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Fr, 07:48 Uhr
14.08.2020
Festnahme nach Messerangriff

Opfer lebensgefährlich verletzt

Ein 28 Jahre alter Mann kam in der Nacht zu Freitag mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Ersten Ermittlungen zufolge, hatte er zuvor mit einem 44-Jährigen auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Lindenstraße Alkohol getrunken...

Polizei (Symbolbild) (Foto: pexels) Polizei (Symbolbild) (Foto: pexels)
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Aus noch ungeklärter Ursache soll es zwischen beiden Männern zu einem Streit gekommen sein. Der eskalierte derart, dass der 44-Jährige dem Opfer mit einem Messer eine Stichverletzung am Hals zufügte. Das Opfer wählte kurz vor Mitternacht selbst den Notruf. Bei dem Opfer sowie dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um Bleicheröder.

Polizisten nahmen den alkoholisierten Tatverdächtigen noch in der Nacht in dessen Wohnung fest. Auch er befindet sich gegenwärtig im Krankenhaus. Die Ermittler stellten das Tatmittel sicher und sicherten weitere Beweise. Hierbei kam auch ein Spezialhund zum Einsatz.

Update 13:38 Uhr: Der Tatverdächtige wurde am Mittag einer Haftrichterin am Amtsgericht Nordhausen vorgeführt. Diese erließ gegen den Mann einen Untersuchungshaftbefehl. Er wird noch am Freitag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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Kommentare

14.08.2020, 08.06 Uhr
98maschr | Immer die Auswärtigen
Wieso lässt man denn so einen Bleicheröder nach Nordhausen rein? Nicht arbeiten wollen, sondern nur saufen und dann stunk machen? Wir sollten eine Mauer um Nordhausen machen, wir verhungern dann zwar, aber wir müssen dann wenigstens nur vor uns selbst Angst haben.

Dem Opfer gute Besserung.

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14.08.2020, 08.40 Uhr
x-tus | nix auswärtige .....
....... 98maschr

der artikel verrät nur nicht so ganz wo das geschehen stattfand ...der tatort war in bleicherode ...vlt. überarbeitet die red. da nochmal

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14.08.2020, 09.52 Uhr
Der Sandmann
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB, kein Chat
14.08.2020, 12.29 Uhr
Marino50 | 98maschr
Es gibt auch in Bleicherode eine Lindenstraße. In der Nordhäuser Lindenstraße gibt es keinen Supermarkt

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14.08.2020, 12.45 Uhr
Fönix | Als Nordhäuser
könnte man eigentlich wissen, dass es in der dortigen Lindenstraße keinen Supermarkt gibt.
Aber unabhängig davon sind die bekannten "Treffpunkte", die eigentlich Saufpunkte heißen sollten, Teil des Systems und damit auch Teil des Problems. Allen sind die dort regelmäßig zu beobachtenden abartigen Verhaltensweisen unter den dort üblichen Verdächtigen bekannt, aber es wird hier wie dort seit Jahren nichts unternommen, obwohl wir ja angeblich den besten Sozialstaat weit und breit vorweisen können. Eigentlich ist es ein Wunder, dass nicht mehr passiert.
Für das Opfer die besten Genesungswünsche, den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung kann man nur empfehlen, endlich aufzuwachen und aktiv zu werden.
Die Wirtschaft und insbesondere das Handwerk braucht händeringend jede helfende Hand, man muss sie aber auch jenen entgegenstrecken, die kein privilegiertes Leben führen (können). Segeltörns nach Südamerika für die besonders schweren Fälle sind da wohl kaum der richtige Lösungsansatz.

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14.08.2020, 14.01 Uhr
Oberlehrer | So lange,
es nicht verboten ist, sich auf einem Parkplatz zu treffen und ein paar Dosenbier in sich rein zu kippen, so lange ist es erlaubt. Ich denke, dass genau die, die hier nach Recht, Ordnung und Einschränkung rufen, sich genauso über das Beschneiden persönlicher Rechte ereifern würden, würde es ein solches Versammlungsverbot geben.

Wenn es zu körperlichen oder auch verbalen Attacken kommt, die geltende Gesetze überschreiten hat das ja nix mit dem Versammlungsort zu tun, allenfalls mit der niedrigen Hemmschwelle der Beteiligten und dem begleitetenden Alkoholkonsum.

Es gibt immer und überall Menschen mit niedrigem Siedepunkt... In jeder Gesellschaft, in jedem Land.

Dem Opfer Gute Besserung und dem übergekochten Straftäter eine saftige Strafe.

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