Früh übt sich, wer ein Meister werden will. – Das dachten sich auch zukünftige Erzieherinnen und Erzieher der pro vita Akademie Nordhausen und verlegten ihren Unterricht an einen anderen Ort für eine besondere Form der Ausbildung...
Erlebnispädagogik hautnah (Foto: pro vita Akademie)
Gemeinsam mit ihrem Fachlehrer Herrn Rummel begaben sie sich bereits im September für eine Woche in den Bereich der Erlebnispädagogik. Dabei nutzten sie unter anderem das Gelände des in Sülzhayn (Ellrich) ansässigen Vereins »Kultur-Parkour«. Seit 2014 arbeitet der Verein vor Ort für die Förderung von Kunst und Lebenskultur. Er übernahm das alte Sanatorium »Rodehorst« und gestaltet es langfristig Stück für Stück um.
Im Zentrum steht als Vereinshaus die Villa Runge, Auf dem Rode 1. Die Räumlichkeiten der Villa wurden den Auszubildenden für die ganze Woche zur Verfügung gestellt. Es galt, erlebnispädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Theorie und Praxis konnten durch die Nähe zur Natur sehr gut miteinander verbunden werden. Doch was nutzt die beste Idee, wenn sie nicht gemeinsam mit Kindern ausprobiert wird?
Dazu luden sie sich die angehenden Erzieher eine Kindergruppe der Kita »Kleine Pfefferländer« aus Sülzhayn ein. Gemeinsam wurden nun mit viel Freude und Spaß die ausgedachten Aufgaben umgesetzt. Ein Erlebnis, an das alle noch lange denken werden. Vielen Dank an unseren Kooperationspartner den Verein »Kultur-Parkour« in Sülzhayn.
Kein Hygienekonzept erkennbar. Keine Abstandsregelungen, keine Masken, mehrere Personen an Tischen.
Auch wenn jetzt einige behaupten, dass es hier und da nicht vorgeschrieben sei, mangelt es aus meiner Sicht in der derzeitigen Situation an jeglicher Vernunft.
Und das werden unsere künftigen Pädagogen? Na vielen Dank
Klassenintern sind keine Masken nötig, weil alle sowie so den ganzen Tag zusammen Unterricht machen. Wie jetzt auch noch. Hauptsache erstmal große Töne spucken.
Liebe Frau,
Ich möchte Sie darüber informieren, da es sich hier um eine Schulklasse handelt und sich die Hygienevorschriften dort nicht so verschärft gelten. Somit ist Ihr Kommentar hinfällig und äußert sinnlos.
Schlimm genug , dass die Schüler in viel zu kleinen Klassenräumen dicht aneinander sitzen müssen. Aber jetzt auch noch mit direkten Körperkontakt?! Unfassbar! Wenn alle Schulen so mit den Hygieneregeln umgehen , braucht man sich nicht über die steigenden Fallzahlen wundern.
Immer dieses Genöle. In einem Klassenverband kann man Körperkontakt eh nicht verhindern. Genauso wenig beim Einkaufen, auf Spielplätzen oder oder oder. In Firmen arbeiten noch mehr Leute zusammen! Hauptsache Sie halten sich an jede einzelne Verordnung! Wissen Sie wie man eine Maske ordnungsgemäß anzieht und abnimmt? Desinfizieren Sie ihren Einkaufswagen, Handläufe oder Türklinken? Wenn nein, dann ruhig sein!
Immer dieses Genöle. In einem Klassenverband kann man Körperkontakt eh nicht verhindern. Genauso wenig beim Einkaufen, auf Spielplätzen oder oder oder. In Firmen arbeiten noch mehr Leute zusammen! Hauptsache Sie halten sich an jede einzelne Verordnung! Wissen Sie wie man eine Maske ordnungsgemäß anzieht und abnimmt? Desinfizieren Sie ihren Einkaufswagen, Handläufe oder Türklinken? Wenn nein, dann ruhig sein!
Ich finde es schade, dass es bei den Kommentaren nur über Corona geht und die wesentlichen Aspekte gar nicht angesprochenen werde. Ich persönlich finde es toll, dass sich Lehrkräfte und Schule die Mühe gemacht haben, den Unterricht einmal auf diese Weise zu gestalten. Ausserdem denke ich dieses praxisbezogene, soziale Lernen in der Natur, war für alle Beteiligten eine Bereicherung und ist gerade für soziale Berufe wichtig.