Vandalismus im Namen des Klimaschutzes? Zu diesem Schluss könnte manch Betrachter kommen, der dieser Tage am Aldi in der Wilhelm-Raabe-Straße vorbeikommt...
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Vandalismus im Namen des Klimaschutzes? (Foto: privat)
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Kitty Kat
28.01.2021, 16:22 Uhr
Ach gucke....
....so sieht also der Klimaschutz aus.....total mitreißend aber auch diese gebildeten Herrschaften, doch ja ;-).
Nun ja, Sachbeschädigung hätte halt auch nicht drauf gepasst auf die Wand. Und wer weiß, ob man in der Lage gewesen wäre, diese auch richtig zu schreiben. Es ging ja schon beim Klimaschutz gerade nochmal gut *lol*.
Expertentipp an die Klimaschützer: arbeiten gehen, das hilft gegen die bunte Knete in der Birne.
Alles für den Klimaschutz .Auch mit nicht abwaschbaren Farben an Wände schmieren .
Ich bin für höhere Bedingungen zum Studium, damit mehr Leute real arbeiten gehen, um bei den Almosenlöhnen lernen mit Werten umzugehen.
Für die Durchsetzung von "Linken" und "Grünen" Zielen gibt es im merkelschen Deutschland keinerlei rechtliche Beschränkungen! Da darf jedes Mittel Recht sein...
Apropos Recht... Wer etwas dagegen sagt, ist natürlich ein Rechter... Oder ein Aluhut.
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Wie Bitte
29.01.2021, 08:03 Uhr
Ich kann mich gut erinnern,
als von Eine-Welt-Laden über TA-Redaktion und Frauenbergkirche bis Landesgartenschaugelände jede Menge Hakenkreuze gesprüht wurden. Damals gab es ein oder zwei Kommentare in Richtung "dummer-Jungen-Streich".
Ein eingekreistes 'A' scheint weitaus gefährlicher zu sein.
Genau das meine ich auch! Ist ein deutliches Zeichen für die galoppierende Verblödung der Gesellschaft. Wer ein politisches Anliegen hat, kann sich öffentlich äußern, z.B. hier in der NNZ!
Privates oder öffentliches Eigentum beschmieren oder besprühen muß man dazu nicht.