Der Wahlsieger war in der Landeszentrale seiner Partei:
Landes-SPD gratuliert Matthias Jendricke
Der Landesvorsitzende der Thüringer SPD, Georg Maier, gratulierte heute in Erfurt dem Wahlsieger der Landratswahl im Kreis Nordhausen, Matthias Jendricke, zu seinem großen Erfolg...
Georg Maier mit Matthias Jendricke (Foto: SPD Thüringen)
Ich danke den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und sehe mich in meiner Arbeit der letzten Jahre bestätigt. Mit dem Themen Sicherheit vor Ort, gute Ausstattung der Feuerwehr und Unterstützung für den Sport habe ich offensichtlich die richtigen Fragen aufgegriffen. Ich freue mich, dass ich nun auch für die nächsten 6 Jahre mit aller Kraft für die Menschen im Landkreis da sein darf. so Matthias Jendricke.
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Georg Maier ergänzt aus seiner Sicht: Das ist ein toller Auftakt für uns in diesem Superwahljahr. Matthias Jendricke hat gezeigt, dass es darauf ankommt in Krisenzeiten für die Menschen da zu sein, auch bei Problemen Kurs zu halten und natürlich auch Spielräume auszuloten. Er hat bewiesen, dass die SPD vor Ort verankert ist und die Menschen überzeugen kann.
Wer nicht zur Wahl geht, dessen Stimme kann halt auch nicht gezählt werden. Es ist ja nicht Herr Jendrickes Schuld, wenn sich kein "alternativer" Kandidat zur Wahl stellt, der die Massen an die Wahlurnen treibt. Es hätte ja Jedem frei gestanden, sich selbst zur Wahl zu stellen....ich bin überzeugt, das es im Landkreis Tausende gibt, die es besser könnten, als Jendricke...
Die Wutbürger, die in ihrem Frust die ganze Welt anklagen, hätten doch gerne einen eigenen Kandidaten aufstellen können. Falls sie in ihren Reihen einen geeigneten gefunden hätten.
sich keiner über die Wahlbeteiligung aufregen. Auf dem Weg von und nach Meiningen, auf unserer Impftour, kam im Radio, dass 80 000 Wahlberechtigte im Landkreis Nordhausen aufgerufen sind, einen neuen Landrat zu wählen. Wir waren vor Antritt der Fahrt wählen, bei besten Wetter und guten Corona-Regeln. Es gab sogar einen Kuli umsonst.;-) Ideale Vorraussetzungen für ein Kreuzchen zu machen.
ist eine Zier, leider aber auch nicht in der Provinzpolitik. Die SPD und Jendricke können froh sein, so wie es gelaufen ist. Aber im Nachhinein daraus noch ne große Welle schlagen und sich in die Brust schmeißen ist sehr übertrieben. Als ob was Großartiges geleistet wurde. Das Wahlergebnis war mit diesem Ergebnis doch leicht voraus zu sagen und kein erdrutschartiger Sieg. Wie wenn im Fussball z.B. Bielen gegen Liebenrode spielt.
Genau so etwas habe ich von Ihnen erwartet. Wenn man keine konkrete Antworten hat, kommt man mit der uralten Floskel, stellt euch doch selber zur Wahl. Leserx, haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum die Mehrheit nicht wählen geht? Aber nein darüber diskutiert man lieber nicht, es könnte ja ins Auge gehen. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Die Politker sind doch froh über eine geringe Wahlbeteiligung da muss man nicht fürchten, dass man nicht gewählt wird, es reicht doch wenn die Parteisoldaten wählen gehen. Da kann man das Ergebnis besser vorhersehen, nicht wahr?