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Fr, 10:30 Uhr
10.09.2021
Liberale laden zur Pflanzaktion nach Rothesütte

Es ist fünf vor zwölf

Der Forstverein Nordwest-Deutschland sowie die Kreisverbände Harz, Northeim und Nordhausen der FDP laden ein zum: Familienfest mit Baumpflanzaktion unter dem Motto „Es ist fünf vor Zwölf“...

Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 12.09. ab 11:30 Uhr (Eröffnung: 11:55 Uhr) in Rothesütte statt (Anfahrtsbeschreibung unten). Vor Ort sein werden: Marcus Faber MdB, Spitzenkandidat der FDP in Sachsen-Anhalt für die Bundestagswahl, Kathrin Tarricone MdL, Fachpolitische Sprecherin für Umwelt der FDP Sachsen-Anhalt, sowie die drei Direktkandidaten zur Bundestagswahl aus den Harzer Wahlkreisen in Sachsen-Anhalt (Denise Köcke), Niedersachsen (Jan Schwede) und Thüringen (Patrick Kurth).

Als Vertreter unserer drei Bundesländer wollen wir gemeinsam Bäume pflanzen, um auf die Wichtigkeit des Waldes für die kommenden Generationen, den Klimaschutz und Tourismus aufmerksam zu machen. Interessierte und Ihre Familien aus allen drei Ländern sind herzlich eingeladen. Für Würstchen vom Grill sowie Getränke ist gesorgt.


Anfahrtsbeschreibung
Von Rothesütte aus biegen Sie am Restaurant & Café Kaminstube auf Zum Ehrenberg ab und finden die Pflanzstelle an den Koordinaten: 51°37’42.1‘‘N, 10°43’23.5‘‘O.
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Kommentare

10.09.2021, 10.42 Uhr
Herr Schröder | Aufforsten!
Das ist eine der wichtigsten und nachhaltigsten Maßnahmen für die Zukunft. Wer zuletzt einmal durch unseren Harz gefahren ist kann das sicher bestätigen.

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10.09.2021, 11.18 Uhr
Paulinchen | Die Natur benötigt..
... vielleicht im Moment tatsächlich mal die helfenden Hände von uns Menschen. Gestern war dazu in einer dtsch. Tageszeitung zu lesen, dass Dänemark derzeit alle Sozialgeldenpfaenger zu Pflegearbeiten an und in der Grünpflege einsetzt. Besonders werden hier die Migranten hinzugezogen. Damit will man erreichen, dass diese eventuell daran Freude und vielleicht auch ernsthaftes Interesse an diesem Beruf finden. Außerdem ist es von Vorteil, dass diese Menschen in der Gemeinschaft die jeweiligen Landessprachen erlernen. Also auch die Frauen werden dazu verpflichtet.
Aus meiner Sicht ist dies eine gute Idee, von der alle Bürger profitieren. Saubere Städte und Gemeinden, sowie keine herumlungernde mehr Migranten, welche für die Geldleistungen des Staates keine Gegenleistung erbringen.

Unsere Stadt bietet dafür eine Vielzahl von "Baustellen" an. Vor ganz vielen Jahren, hatte unsere Stadt mal eine Stadtgaertnerei in der Rotleimmuehle.
Sicher finden sich dafür ein geeignetes Gelände, wo man eine Grünabteilung der Stadtverwaltung errichten kann. Eventuell gibt dann bessere Integrationsergebnisse, als bisher.

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10.09.2021, 13.19 Uhr
Kama99 | @Paulinchen
Unsere Politiker haben Dänemarks Initiative sofort aufgegriffen, nur mit dem Unterschied, dass es in Deutschland nur Deutsche betreffen wird. Von unseren Millionen Wirtschaftsmigranten war da keine Rede.

Richtig ist, dass im Harz dringend etwas passieren muß, sonst ist in 10 Jahren gar nichts mehr über. Aber wahrscheinlich beschränken sich diese Aktionen mal wieder solange wie der Wahlkampf läuft.

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10.09.2021, 15.00 Uhr
Echter-Nordhaeuser | "Keine schlechte Idee"@Paulinchen
Wer Sozialleistungen vom Staat erhält und Arbeitsfähig ist "ab in den Wald" und Bäume Pflanzen oder Borkenkäfer ab sammeln. Es laufen genug Schmarotzer rum die für solche Aufgaben verpflichtet werden können oder müssen.
Ausgenommen sind Menschen "Arm trotz Arbeit, Kranke und Behinderte".

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