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Di, 13:44 Uhr
05.10.2021
Polizeibericht

Jugendlicher nach Drohung im Krankenhaus

Zu einem Polizeieinsatz kam es am Dienstagmorgen in der Johannes-Thal-Straße in Nordhausen. Mehrere Notrufe hatten gegen 8 Uhr die Polizei erreicht, indem von einer Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn die Rede war...

Bei Eintreffen der Polizei war der 15-jährige Sohn immer noch extrem aufgebracht und ließ sich nicht beruhigen. Sprachbarrieren, bei der betroffenen Familie handelte es sich um Iraker, verhinderten zunächst eine konkrete Sachverhaltsschilderung.

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Mit Hilfe einer Sprachmittlerin stellte sich heraus, dass der Sohn schon längere Zeit psychisch labil ist und am Morgen gedroht hatte, das Wohnhaus anzuzünden. Dieser Drohung verleihte er Nachdruck, indem er bereits einen Papierkorb in der Wohnung angezündet hatte. Der Jugendliche wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo die stationäre Aufnahme erfolgte.

Die Mutter blieb unverletzt. Gegen den 15-Jährigen wird nun wegen des Verdachtes der versuchten Herbeiführung einer Brandgefahr ermittelt.
Autor: red

Kommentare
Bifiwurst
05.10.2021, 16.02 Uhr
Iraker
Sofort abschieben, notfalls die ganze Familie. Eltern haften für ihre Kinder. Kann man froh sein das nichts schlimmeres passiert ist.
Rob2000
05.10.2021, 18.57 Uhr
Tja bifi
Leider ist das bestimmt nur wieder ein tragischer Einzelfall^^
Und den armen Kerl wird mit voller Liebe gezeigt das alle für ihn da sind...
Spaß bei Seite, wenn's so schon anfängt, dann wirds nie besser...also Abflug.
Kama99
05.10.2021, 21.23 Uhr
schwer traumatisiert ...
das wird nichts mit Abschiebung.
ottilie
06.10.2021, 09.47 Uhr
Kama99/schwer traumatisiert
Ihrem Kommentar stimme ich voll zu. Da wird alles entschuldigt, diese armen Menschen.
Hätte man für unsere Leute soviel Verständnis? Im Ausland schon gar nicht, da sind die Strafen härter.
tannhäuser
06.10.2021, 12.34 Uhr
Abgesehen von der Herkunft:
Wir sollten generell nicht so leichtfertig mit dem Begriff "Trauma" umgehen.

Auch bei Geburtsdeutschen kann es einfach nicht angehen, dass plötzlich ein "Erlebnis" aus der Kindheit einen 25-Jährigen intelligenzmässig zum Jugendstraftäter macht und es deshalb für eine Vergewaltigung ("Ich musste stellvertretend für meine böse Mutter die erstbeste Frau bestrafen") statt mehrjähriger Haft nur Bewährung und Sozialstunden (Am besten noch in einem Kindergarten?) gibt.

Davon abgesehen: Plätze in der Psychiatrie sind ebenso begrenzt wie die im Gefängnis und sollten nur für wirklich unverschuldet Kranke und nicht jeden hergelaufenen Messerstecher und Pyromanen vorgehalten werden.
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