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Mo, 16:28 Uhr
13.06.2022
Stadt Nordhausen bedankt sich für ein tolles Rolandsfest

An drei Tagen kamen 100 000 Besucher


Mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher haben an allen drei Tagen des Rolandsfestes friedlich gefeiert und für eine ausgelassene Stimmung gesorgt. Die Stadt Nordhausen dankt nun allen Unterstützern, Helfern, Ehrenamtlichen, Freiwilligen und Sponsoren...

Rolandsfest in diesem Jahr auch auf dem Petersberg (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Rolandsfest in diesem Jahr auch auf dem Petersberg (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)

„Es waren drei wunderschöne Tage in unserer Stadt für dessen reibungslosen Ablauf ich vor allem den mit der Organisation betrauten Beschäftigten der Stadtverwaltung, den beteiligten Vereinen und Partnern recht herzlich danke. Für den einwandfreien Ablauf der Bühnenprogramme der mehr als 30 Künstlerinnen und Künstlern zu sorgen, daneben das Kinderfest auf den Petersberg mit Vereinen und Initiativen abzustimmen und am dritten Festtag einen Festumzug zu organisieren, dies alles funktioniert nur mit einem guten und belastbaren Team in der Stadtverwaltung unter Leitung von Birgit Adam und unter Beteiligung des Bauhofs, dem Ordnungsamt, der Gebäudetechniker, der Grünpflege, der Beschäftigungsförderung, der Feuerwehr der Stadt und so weiter. Der Dank gilt aber auch der Müllabfuhr, der Straßenreinigung, dem Bühnenbau, der Bühnentechnik, der sicheren Zuwegung und Absperrung, der Bereitstellung sauberer Toiletten, der Gestaltung von Plätzen, der sicheren Stromversorgung, dem Catering, der Fahrdienste, der Security – und vielen helfenden Händen“, betont Oberbürgermeister Kai Buchmann. An allen drei Tagen sorgten die Beteiligten mit viel Fingerspitzengefühl für ruhige Abläufe und entspanntes Feiern.

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„Ganz besonders positive Rückmeldungen erhielten wir für den Festumzug, der ebenfalls durch die Stadtverwaltung organisiert wurde. Namentlich sei an dieser Stelle Rosemarie Hilger für das Management gedankt“, so Buchmann. Denn mehr als 1.500 Teilnehmer aus 82 Vereinen, Initiativen und Unternehmen, u.a. mit 23 gestalteten Wagen, dreizehn Musikgruppen, parallel zu einem laufenden Stadtfest zu organisieren und zu koordinieren ist keine leichte Aufgabe. Auch hier hat eine Teamleistung aus mehr als 50 Beschäftigten der Stadtverwaltung (Ordnungsamt, Bauhof, Grünpflege, Straßenverkehrsbehörde, etc.), 17 Polizisten, einer Vielzahl an Rettungskräften, 35 Mitgliedern der Feuerwehren der Stadt Nordhausen, Vertreter der DEKRA Nordhausen und den vielen Ehrenamtlichen zum Erfolg beigetragen und einen rundum sicheren Umzug durch Nordhausen ermöglicht“, so Buchmann. Ein großes Dankeschön gilt im Einzelnen:
  • Dem Verein lebendiges Mittelalter für die Organisation des Bildes „Heinrich und Mathilde“ und hier namentlich Hannelore Müller, die die Herausforderung der Organisation der untereinander extern Beteiligten vom Reiterhof König Nordhausen, der Pferdebesitzer und Transporteure der Kutsche aus dem Kyffhäuser Land zusätzlich ehrenamtlich übernommen hat.
  • Der TSG Krimderode für die Verpflegung von ca. 200 Personen der Musikgruppen
  • Dem Unternehmen Nordbrand für die Nutzung des Firmengeländes zum Parken von
  • Bussen und PKW der von auswärts angereisten Teilnehmenden.
  • Den Verkehrsbetrieben Nordhausen für den Bustransfer aller Musikgruppen ins
  • Aufstellgebiet.
  • Den Mitgliedern des BSG Altstadt 05 Boxen als Schilderträgerinnen und Schilderträger.
  • Den Jurymitgliedern für die ehrenamtliche Bewertung des Zuges, darunter Herbert Miller
  • (Seniorenvertretung Nordhausen), MdL Katja Mitteldorf (Stadträtin und Vorsitzende des Kulturausschusses), Anna Weitzl und Laura Asse (Kinder-und Jugendstadtrat) sowie Jens Schilling für die Begleitung und Einweisung der Jury und Moderation des Festumzuges.

„Mein herzlicher Dank gilt des Weiteren allen Partnern und Sponsoren, die uns seit vielen Jahren begleiten und ohne die das Rolandsfest in dieser Form und in kostenfreier Form nicht möglich wäre“, betont der Oberbürgermeister. Mehr als 30 Sponsoren haben finanzielle und materielle Beiträge geleistet.
Unter Rekordbeteiligung fand der 13. Beachvolleyballcup in Zusammenarbeit mit der Stadtwerke Nordhausen Gruppe und dem Südharzer Volleyballclub (SVC), von Freitag bis Sonntag und mit 42 Teams und insgesamt 113 Spielen statt. Auch hier gilt allen Organisatoren, Spielern und Helfern der Dank der Stadt für die Bereicherung des Rolandsfests.

„Ein Fest ist aber nichts ohne Gäste aus Nah und Fern. Sie alle sorgten zum 52. Rolandsfest für drei friedliche Tage in unserer Stadt. Die Stimmung war nach zwei Jahren Rolandsfestloser Zeit rundum prächtig, es wurde zusammen gefeiert, getanzt, gelacht. Was will man mit einem Stadtfest mehr erreichen. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Jahr, dann zum 53. Rolandsfest“, so Buchmann abschließend.
Autor: red

Kommentare
Rob2000
13.06.2022, 20.17 Uhr
Wie hat
man das denn gezählt?
Bestimmt am Toilettenhäuschen...!
Stephanie Boklusek
13.06.2022, 20.27 Uhr
Kai B. macht jetzt den Grüßonkel
Oh Mann, jetzt wills der Kai aber wissen und bedankt sich bei allem und jeden. Bloß keinen vergessen... Seit gestern wissen aber alle daß es nicht ehrlich gemeint ist und alles noch unglaubhafter macht. Dieser Dank heute wirkt nur noch billig.
Pe_rle
13.06.2022, 21.16 Uhr
Danke
hat Buchmann aber schnell auf die viele Kritik in der nnz reagiert
das hilft aber auch nicht mehr, seine Zeit ist gezählt
ist nur die Frage woher er die Kritik kennt ,er ließt doch gar keine nnz
Betrachter
13.06.2022, 21.20 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kommentarfunktion ist kein Chat
Echter_Nordhaeuser
14.06.2022, 01.20 Uhr
@Stephanie Boklusek, @Pe_rle: Sie dichten sich da was zusammen ...
Ich schaue mal für Sie außerhalb der NNZ. Da sieht man, dass die Stadt Nordhausen schon am 12.6., zeitlich noch vor dem NNZ-Artikel "Großer Abschied, kleiner Anstand", auf den Sie anscheinend anspielen, allen Beteiligten gedankt hat!

Siehe Facebook, Instagram usw.:

"Was war das bitte für ein geiler Festumzug #nordhausen?!
Vielen Dank an die mehr als 1.000 Teilnehmenden. Ihr habt tausende Zuschauer in die Stadt gelockt! "

"Das war’s. Das 52. Rolandsfest ist beendet und es war grandios. Wir sagen DANKE, an alle die mitgemacht und mitgestaltet haben - und an alle Besucher. Habt einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche."

Werfen Sie jetzt ernsthaft dem OB vor, dass er während der 3 Tage Präsenz auf dem Rolandsfest nicht noch zwischendurch den offiziellen Bericht verfasst hat, sondern dies erst Montag erfolgt ist?!

Naja, es gibt halt Leute, die immer was zu meckern haben ...
Stephanie Boklusek
14.06.2022, 07.19 Uhr
@Echter Nordhäuser: Herr Buchmann hat die nnz verboten!
Herr Buchmann hat die nnz im Rathaus verboten, weil sie kritisch berichtet hat. Warum schickt er seine schnell hinterhergeschobenen "Dankes" Worte dann überhaupt an die nnz? Und wieso veröffentlichen Sie Ihre Auftragsverteidigung hier? Ha, ha, ha.
Warren
14.06.2022, 09.22 Uhr
Was geht den OB eigentlich die Rolandgruppe an?
... offenbar ohne Interesse an Engagement & Vollständigkeit
habauchwaszusagen
14.06.2022, 09.45 Uhr
100 000 Besucher ?
Wo sollten die denn herkommen? Wenn das typische Stadtklientel fünf mal hin und her läuft, sind’s immer noch dieselben und nicht neue Besucher.
Addi 70
14.06.2022, 12.45 Uhr
Gelungenes Rolandsfest
Mir als Besucher des Rolandsfest hat es sehr gut gefallen. Danke an die Organisatoren und Ausführenden an dieser Stelle.
Das einzigste was wirklich genervt hat, war das unterschiedliche Pfandsysten für die Getränkebecher. Aufgrund der Größe des Festes wäre es schöner gewesen wenn jeder Getränkewagen die Pfandbecher, egal wo auf dem Festgelände gekauft, auch zurückgenommen hätte. Das so etwas funktioniert habe ich auf anderen Volksfesten erlebt.
Bitte nächstes Jahr cleverer lösen.
W.Roßmell
14.06.2022, 17.33 Uhr
Ein Dank an den scheidenden Ewersberg und 15 Jahre Rolanddarsteller haben einen offiziellen Dank nöt
Wie habe ich hier in der nnz schon mal vor Jahren gelesen: Das war unterste Schublade! Das Verhalten des OB und auch der Verantwortlichen, die das Rolandsfest organisiert und auch dafür jetzt viel Dank einstecken durften, war es aus meiner Sicht absolut unverständlich, dass auf den Abschied des Ewersberg nach 15 Jahren seitens der Stadt nicht ein Wort des Dankes und vielleicht auch einem kleinen Präsent gedankt wurde! Gleiches gilt für 15 Jahre Darstellung des Rolands! Die Stadt verpulvert so viel Geld und hat für Ihre Rolandgruppe nicht einmal für diese beiden 15 jährigen Jubiläen und einem Abschied als Darsteller etwas zur Hand? Das ist für mich echt, unterste Schublade und wenn ich Mitglied der Rolandgruppe wäre, hätte ich als "Dank" dafür komplett hingeschmissen, weil diese ehrenamtliche Arbeit in vielen Stunden der Vorbereitungen und der 3 vollen Tage Rolandfest absolut nicht gewürdigt werden bzw. wurden! Traurig ist das und nicht nachvollziehbar, aber eben der OB von Nordhausen! Ich hatte mir von diesem OB damals zur Wahl echt mehr versprochen, einen Wechsel und einen Ruck für Nordhausen nach vorn, doch leider war dies ein Wunschdenken meinerseits! Ich bin nur noch traurig und hoffe, dass die Rolandgruppe deshalb nicht komplett zerfällt, was ich aber sehr gut nachvollziehen könnte....
HisMastersVoise
14.06.2022, 19.12 Uhr
So schnell geht das also !
Eben haben wir noch ein gelungenes Rolandfest genießen dürfen und nun beginnt schon wieder das Dreckgeschmeiße. Und wenn der OB einen Grund hat für die Danksagung an alle und nicht an Einzelne. Das wird nicht interessieren. Denn egal wie man es anstellt. Die Wahljagd auf den OB ist eröffnet. Aber mal ganz ehrlich..... nur so unter uns hier...... Welcher Bürger wird denn jemanden wählen, der nichts hat als Vorwürfe und Angriffe gegen Andere? Das ist doch viel zu billig für ein so wichtiges Amt. Und am Ende werden sich die Menschen der Stadt mit Dank an das schönes Fest erinnern und das Kaspertheater danach auch als solches erkennen. Habt Ihr Gegenkandidaten da draußen echt nicht mehr drauf ???
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