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Mi, 13:41 Uhr
26.10.2022
Karl-Henze-Sportplatz in Salza

Spatenstich für Kunstrasenplatz

Einige Menschen schreiben „Liebe“ mit sieben Buchstaben: Fußball! Um den auch im Winter oder bei schlechterem Wetter gut spielen zu können, bekommt der Karl-Henze-Sportplatz in Salza einen eigenen Kunstrasenplatz...

Erster Spatenstich für den neuen Kunstrasenplatz in Salza (Foto: Stadtverwaltung) Erster Spatenstich für den neuen Kunstrasenplatz in Salza (Foto: Stadtverwaltung)

Der Spatenstich wurde diese Woche gesetzt, die Geräte stehen bereit, die Umgestaltung beginnt. Insgesamt 63.891 Euro kostet der Kunstrasenplatz, hinzu kommen noch die Fußballtore.

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„Ich freue mich, dass wir nach Bielen nun auch den Karl-Henze-Sportplatz in Salza mit einem modernen Kunstrasen ausstatten können“, so Oberbürgermeister Kai Buchmann. Bis zu 900 Nutzungsstunden im Jahr sind möglich, durch den Verzicht auf Stollenschuhe. Außerdem wichtig wird die regelmäßig gute Pflege des Platzwartes sein.
Autor: red

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Kommentare
Anonymus84
26.10.2022, 17:18 Uhr
Was nicht alles möglich ist...
...wenn der eigene Nachwuchs im Verein spielt. Seit mehreren Jahren kämpft ein anderer städtischer Verein, der aus allen Nähten platzt, um einen Kunstrasen. Während die FSG mit drei Plätzen für Trainings- und Spielbetrieb aufwarten kann wird in Krimderode um den heißen Brei geredet und immer wieder vertröstet.

Vetternwirtschaft vom feinsten.
Herr Schröder
26.10.2022, 17:53 Uhr
Sicher sehr schön
Besser wäre es nicht nur Kleinfelder sondern auch Kunstrasenplätze in "normaler" Spielfeldgröße zu bauen.
Katrin79
26.10.2022, 18:09 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
GN24
26.10.2022, 18:39 Uhr
...Kunstrasenplatz steht drauf
....ist aber nicht drin. Nicht in Bielen und so wie ich es sehe auch nicht in Salza. Aber egal für Training und Nachwuchs reicht es sicher. Liebe Sportfreunde aus dem Nachbarverein, ihr habt gegenüber auf der anderen Straßenseite auch einen Kunstrasenplatz. Sogar einen richtigen. Es wird sicher nie jeder Verein einen bekommen. Natürlich muß er dann auch optimal genutzt und gepflegt werden. Im ganzen Landkreis gibt es keinen Kunstrasenplatz und ich denke mal mindestens 10 mal soviel Fußballvereine. Vielleicht sollten sich die Bürgermeister von der Landgemeinde Heringen, - Harztor , - und Bleicherode mal ernsthafte Gedanken machen.
Katrin79
26.10.2022, 20:31 Uhr
@GN24: Harztor schon jetzt Dienstleister für NDH
Da haben sie Recht, GN 24. Harztor ist schon jetzt Dienstleister für NDH. Da der NDH Bürgermeister gegen die Sanierung des eigenen Salzabades ist sind die drei!!! Freibäder in Harztor schon jetzt Ausweichplätze für die nordhäuser, die nichtmal ein!!! Freibad haben. Von Harztor kann NDH sowieso noch einiges lernen.
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