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So, 11:55 Uhr
15.01.2023
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Land unter in Salza

Land unter in der Herreder-Straße - nach starken Regenfällen stehe das Wasser hier zum Teil 10 Zentimeter hoch, berichtet ein Anwohner. Die Stadt wisse Bescheid, rege sich aber nicht...

Land unter in der Herreder Straße (Foto: Privat) Land unter in der Herreder Straße (Foto: Privat)


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Wie jedes Jahr nach einem starken Regen, nehmen die Wassereinläufe das stauende Wasser nicht mehr auf, schreibt uns der Leser aus Salza. Den Anwohnern gefalle das nicht, aber den Autofahrern dafür um so mehr. Man habe schon mehrfach Eingaben an die Stadt gemacht, aber bisher gebe es keine Abhilfe.
Autor: red

Kommentare
Papier und Bleistift
15.01.2023, 12.21 Uhr
Kein Geld in der Stadtkasse
Es klafft ein Loch von fast 20 Mio Euro in der Stadtkasse zwischen Bedarf und dem, was vorhanden ist. Prestigeträchtige Großprojekte (Theater, Feuerwehr....) werden immer teuerer, der Bürger darf nicht mitentscheiden, wo Prioritäten gesetzt werden. Oft scheint auch fachmännischer Sachverstand zu fehlen. So wird eine simple Fußgängerbrücke (Kohnstein) für mehr als 600 000 Eur. neu gebaut. Summen, die einen sprachlos machen.
So verfällt die Infrastruktur immer mehr, ganze Straßen (Wallrothstraße) sind nicht mehr benutzbar. Gehwege lösen sich auf usw.
Bei den Entscheidern: Fehlende Kompetenz von Berlin bis Nordhausen. Zahlen wird der kleine Mann.
Hans Dittmar
15.01.2023, 14.34 Uhr
Land unter
@ Stift und Papier
Ich bin ja völlig bei Ihnen, aber gut 70 Prozent der Einwohner haben das Problem im Rathaus verursacht. Dieses Jahr sind Wahlen, mal sehen ob man sich von der Inkompetenz löst.
Papier und Bleistift
15.01.2023, 15.05 Uhr
@dittmar Buchmannwahl
Buchmann werden viele bereut haben.... Ich auch. Sie haben recht, wir haben ihn uns selbst gewählt. Und bezahlen jetzt dafür.

Für die Stadt ist nicht viel rumgekommen, er hat wohl eher noch geschadet. (Einwohnerzahlen im freien Fall, Krieg mit dem Stadtrat und den Nachbargemeinden, Dauerkonflikt im Rathaus, Stadt selbst schlecht gemacht bei Kampf um Oberzentrum, Haushaltsloch, Wohnungsknappheit, keine Ansage zu Energiepreisen oder Flüchtlingsproblematik ...)
Schlimmer noch seine Täuschung selbst zu kleinen Themen wie Steuersenkungen, freies Parken auf dem Bebelplatz und in Nord, Bürgerbefragung vor Großprojekten, solider Haushalt ...
In diesen Tagen noch die neuen Abschläge der EVN mit Verdopplungen der Preise und gleichzeitigen Millionengewinnen ..., wo K. Buchmann Aufsichtsratschef ist. Er selbst kann sich ins Fäustchen lachen, sein Ruhestandsgehalt ist gesichert, er braucht wohl nicht mehr arbeiten gehen.
Wer die Wahl nicht bereut hat ist selbst schuld....
HisMastersVoise
15.01.2023, 16.31 Uhr
Buchmann hat Jesus verraten ?
Es ist zutieftst verstörend, daß der OB scheinbar an allem Leid der Welt Schuld trägt. Das macht das Schlammgeschmeiße so herrlich einfach und ist dabei so einfältig wie bösartig. Es gibt einen Stadtentwässerungsbetrieb und ein Straßenbauamt und andere Behörden, welche dieses Problem zu bearbeiten haben. Wenn also dies nicht nur ein Problem von verstopften Gullys sein sollte, sondern eine bodenbedingte Absenkung der Straße, dann wird das ein größeres Projekt.Jedoch dafür sind Behörden der Stadt zuständig. Aber das spielt ja keine Rolle, so lange man bei jedem Problem sofort den OB als Schuldigen parat hat und ihn mit Wahlkampfdreck beschmeißen kann. Ich wünschte mir eine sachliche Diskussion anstatt dieser Schmierenkomödie!
Papier und Bleistift
15.01.2023, 17.38 Uhr
@hismastervoice: So steht Herr Buchmann noch schlechter da.
Ich bleibe nach wie vor auf der Sach- und Faktenebene: Beim Bauamt, bei der Stadtentwässerung usw. ist Herr Buchmann der oberste Chef. Fakt.

Mit Ihrer Aufzählung haben Sie also dem OB keinen Gefallen getan. Vielmehr stellt sich noch vertiefter die Frage nach Verantwortungsübernahme und Kompetenz desjenigen, der nach dem Amt des Stadtchefs mit der ausdrücklichen Betonung der Kompetenz sich zur Wahl gestellt hat und entsprechende Versprechungen gemacht hat.
Drängender erscheint noch die Frage, wie es um die Führungsfähigkeiten steht. Wohlgemerkt, wir reden bei Nordhausen über eine Kleinstadt von lediglich 39000 Einwohnern und keine Mittel oder gar Großstadt. Mehr als überschaubar also. Wenn die Behauptung stimmt, dass es sich um einen verstopften Gulli jandelt, dann ist rs umso schlimmer, wenn das Problem naeh unzähligen Beschwerden immer noch nicht gelöst ist!!

Und wenn Bürger zurecht nach einfachsten Dienstleistungen mehrfach nachfragen, so ist dies ihr Recht.
Die Maßgabe, einen Job ordentlich zu erledigen, muss sich Otto N jeden Tag stellen. Und er verdient einen Bruchteil von dem was ein OB bekommt.
K. Buchmann hatte den größten Vetrauensvorschuss, den ein Kandidat hatte und ist von Anfang an diesem nur unzureichend gerecht geworden, weil er sich meiner Meinung nach selbst überschätzt hatte oder das Amt eigentlich nie wollte.
Ich sehe deutliche Parrallelen zwischen den Verantwortungsträgern zwischen Berlin und Nordhausen.
Benny 65
15.01.2023, 18.55 Uhr
Kein neues Problem
Das in der Herreder Straße nach starken Regenfällen land unter ist weiß man in Nordhausen schon länger, vor ein paar Jahren wurde die Straße gesperrt und der Radweg gebaut und es war kein Geld übrig um sich dieses Problems anzunehmen, das hat auch nichts mit dem Oberbürgermeister zu tun, sondern mit den Leuten die dafür ihr Geld bekommen, aber ein Vorteil hat es dann trotzdem, endlich fährt man langsam rein oder aus Nordhausen raus
HisMastersVoise
15.01.2023, 19.58 Uhr
Moment mal !
Bei genauer Lesung geht es im Artikel um eine durch Regen überflutete Straße. Dies geschieht, wenn der Graben zur Gebietsentwässerung vom Herreder Berg zugewachsen ist. Das ist dann Aufgabe der entsprechenden Stellen. Diese sind Mitte Januar normaler Weise mit anderen Themen betraut als Hochwasser. Mit größter Warscheinlichkeit ist das Thema bekannt und in Arbeit. Und nun stellt sich die Frage. Was hat dies simple Thema mit dem OB oder dem Theater oder der Kohnsteinbrücke oder der EVN oder den Nachbargemeinden zu tun? Scheinbar reicht eine glasklare Brühe nicht...Es muß wieder das politische Nordhäuser Allerlei sein. Und wen bringt das nun auch nur einen Zentimeter weiter? Vielleicht wäre eine Anfrage im Rathaus oder beim Stadtrat zu dem Thema sehr viel produktiver als das Zeug hier in den Kommentaren.
Papier und Bleistift
15.01.2023, 20.31 Uhr
Hismastersvoice: Haben doch im Rathaus angefragt
Meine letzte Wortmeldung: hismastersvoice: Aber man doch mehrfach im Rathaus angefragt?!
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