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Sa, 18:24 Uhr
18.11.2023
Wahl des Superintendenten auf der Herbstsynode

Der „Alte“ ist der „Neue“

Superintendent Andreas Schwarze wurde von den Synodalen des Kirchenkreises Südharz mit einer großen Mehrheit von 88% der Stimmen wiedergewählt...

Präses Dr. Uwe Krieger gratuliert Superintendent Andreas Schwarze zur Wiederwahl (Foto: R. Englert) Präses Dr. Uwe Krieger gratuliert Superintendent Andreas Schwarze zur Wiederwahl (Foto: R. Englert)
Andreas Schwarze bedankte sich für das ihm entgegengebrachte große Vertrauen, nahm die Wahl an und gleich Glückwünsche entgegen. Unter den Gratulanten war auch Regionalbischöfin Dr. Friederike Spengler, die an der Tagung teilgenommen hat.

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Er sei erleichtert, dankbar und schaue erwartungsvoll auf das Kommende, sagte Schwarze später. Seine aktuelle Amtszeit endet im August 2024.
Autor: psg

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Kommentare
Klaus K
18.11.2023, 19:15 Uhr
Die nordhäuser Protestanten
Die Nordhäuser Protestanten (bzw. deren Eliten) sind seit der OB Wahl für mich nicht mehr als Seelsorger glaubhaft. Ich bin ausgetreten, und zwar aus prinzipiellen Gründen, da sie sich eindeutig politisiert haben. Ich gehöre damit nun zu den fast 390000 Christinnen und Christen, die der evangelischen Kirche seit 2022 den Rücken gekehrt haben.

Das war kein leichter Schritt, ich bin auch keine Afd Wählerin aber Kirche sollte Kirche sein und keine politische Kampagnen Vereinigung.
geloescht.20240214
18.11.2023, 19:57 Uhr
Glückwunsch.
Aber leider ist aus dem Text nicht ersichtlich ob es eine Gegenkandidatin oder Gegenkandidat gab? Ohnehin ist zumindest nach meiner Beobachtung das Kirchenwesen zumindest hier rückläufig. Die Anzahl der Gottesdienste wird mehr und mehr ausgeweidet. Kaum noch Freiwillige die den Rasen um die Kirche mähen wollen . Selbst aus dem örtlichen Kirchenvorstand nicht. Jugendliche machen Konfirmation. Und danach? Geht von denen zumindest hier keiner zum Gottesdienst. Feiertage evtl. ausgenommen. Spätestens mit Eintritt in den Berufsalltag und dem Blick auf den Lohnstreifen ist doch dann eh Schluss . Soll keine Schmäh sein. Jeder kann glauben was er will. Ist nur meine Beobachtung hier im kleinen Mikroraum. Guten Abend noch.
geloescht.20250302
18.11.2023, 20:34 Uhr
Liebe Frau Siebenbürgen...
...Ich werde im Herzen immer überzeugter Protestant und Lutheraner bleiben, bin aber 2018 aus dem Mittelmeerachlepperförderingsverein ausgetreten, weil ich Pharisäer wie Bedford-Strohm und Kässmann nicht mehr ertragen konnte.
Klaus K
19.11.2023, 10:08 Uhr
Es gibt kaum noch Seelsorge, tannhäuser
Es gibt kaum noch Seelsorge im eigentlichen Sinne. Für Nordhausen speziell empfand ich die immer größere Entfernung zwischen (politisierten) Kirchenfunktionären und Gemeindemitgliedern als immer schmerzhafter, was am Ende zur Entfremdung geführt hat, da ich mich mit meinen konservativen Ansichten, was Seelsorge und Kirche betrifft, nicht mehr wiederfand.
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