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Fr, 16:00 Uhr
08.12.2023
Das Deutschlandwetter

Erst feucht und mild, dann trockener

Am zweiten Adventswochenende setzt sich bis in höhere Berglagen hinauf Tauwetter durch. Dann folgen viele trübe und nasse Tage, bevor sich die Wetterlage erneut umstellt...


Dichte Wolken bringen in den nächsten Tagen immer wieder Regen mit und lassen der Sonne kaum eine Chance. Dabei steigt die Schneefallgrenze bis in die Gipfellagen der Mittelgebirge, in den Alpen setzt sich sogar bis rund 2000 Meter Höhe Tauwetter durch. Die Höchstwerte erreichen im Flachland 5 bis 11 Grad, zum Wochenstart wird es sogar noch etwas milder.

Am Wochenende auch Sturmböen
Auch der Wind dreht deutlich auf und wird in freien Lagen besonders im Bergland auch sehr ruppig. Sogar Sturmböen sind dort öfter dabei.

Etwas ruhiger bleibt es dagegen im Nordosten des Landes. Im WindRadar kann man gut sehen, wann, wie und wo der Wind im Laufe des Wochenendes erst immer mehr anschwillt und sich dann am Sonntag zögernd wieder beruhigt.

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In der kommenden Woche ist es zunächst nass und sehr mild. In der zweiten Wochenhälfte gehen die Temperaturen langsam wieder zurück, bleiben aber immer noch auf einem für die Jahreszeit recht hohen Niveau.

Immerhin sinkt die Schneefallgrenze wieder auf 700 bis 400 Meter Höhe ab und nachts gibt es bei Aufklaren gebietsweise sogar leichten Frost.

Tendenziell trockener, aber nicht wirklich kalt
Immerhin gibt es dann auch Anzeichen für einen Übergang zu trockenerem Wetter: Die führenden Wettermodelle berechnen die Bildung eines Hochdruckgebietes, das über oder zumindest nahe Mitteleuropa vor Anker geht.

Je nach genauer Position dieses Hochs entscheidet sich dann, ob es eher hochnebelartig trüb bleibt oder auch die Sonne mal wieder eine Chance hat. Immerhin schaut es nach einem längeren trockenen Abschnitt aus. Obwohl die Nächte wieder kälter werden, scheint eine Rückkehr von Schnee und Eis vorerst unwahrscheinlich.
Autor: red

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