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So, 20:30 Uhr
28.01.2024
Großdemonstration in Nordhausen

Nie wieder ist jetzt

In der Nordhäuser Innenstadt wurde am späten Nachmittag demonstriert. Das Bündnis "Nordhausen zusammen" hatte unter dem Motto "Nie wieder ist jetzt" dazu aufgerufen, Gesicht zu zeigen gegen den Aufstieg der extremen Rechten...

Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl) Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)


Mehrere Rednerinnen und Redner machten klar, um was es geht: dem neuerlichen Aufstieg rechtsextremer und faschistischer Ideen müsse Einhalt geboten werden und da sei auch die Zivilgesellschaft gefragt.

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Zu hören waren unter anderem Beiträge von Landtagspräsidentin Birgit Pommer, Nordhausens Oberbürgermeister Kai Buchmann und Superintenden Andreas Schwarze. Neben den bekannten Stimmen und Gesichtern mischten sich aber auch persönliche Beiträge von Bürgern und Mitgliedern des Bündnisses in den Reigen ein.

Die Ordnungsbehörden gingen zwischenzeitlich von rund 2.500 Teilnehmern aus, korrigierten ihre Zählung später auf 1.500 herunter, der Veranstalter sprach von etwa 3.000 Teilnehmenden. Der Demonstrationszug ging durch die Nordhäuser Innenstadt, besondere Vorkommnisse gab es keine.
Angelo Glashagel
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
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Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Demonstrationszug durch die Nordhäuser Innenstadt (Foto: agl)
Autor: red

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Kommentare
Rob2000
28.01.2024, 20:45 Uhr
Wieviele davon
wurden dafür wieder aus dem Kyffhäuser Kreis ran gekarrt?
Das zauberwort zur 'Remigration' da hätte doch jeder der anwesenden gleich Flüchtlinge mit heime nehmen können. Oder haben die anwesenden mit so einer Aussage Probleme?
Leser X
28.01.2024, 20:47 Uhr
Beeindruckende Kulisse
Egal ob 1.500 oder 3.000 Teilnehmer. Die Dimension war eine erkennbar andere als Montagabend. Gut, dass immer mehr Menschen erkennen, dass die Gesellschaft sich der rechten Gefahr erwehren muss.
qwertz
28.01.2024, 21:01 Uhr
Danke Nordhausen,
dass so viele Menschen zusammen Haltung gezeigt haben!!!
Es war wunderschön… mehr davon…
BerndLuky
28.01.2024, 21:29 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Wir möchten uns nicht an solchen Spekulationen beteiligen.
Frank1
28.01.2024, 21:35 Uhr
5 Prozent
Das waren nicht mal 5 Prozent der Nordhäuser Bürger.
95 Prozent war der Unfug egal. Wenn man bedenkt wieviele Parteien, Kirchen und Organisationen zu der Demonstration aufgerufen haben relativiert sich die Zahl der Teilnehmer noch einmal.

Anmerkung techn. Support:
Am Ende ist doch die ganze Welt relativ. 😂
Leser X
28.01.2024, 21:41 Uhr
So ein Quatsch
Demonstranten-Import aus dem Kyffhäuserkreis? Sowas muss man sich aber auch erstmal mit viel Fantasie ausdenken::))
foeten
28.01.2024, 21:46 Uhr
zu "Wieviele davon"
Solche Kommentare wie von @Rob2000 werden hier wahrscheinlich noch mehr erscheinen. Diese rechten Mythen, um alles zu relativieren oder ins Unglaubwürdige zu bringen, sind doch nur der jämmerliche Versuch sich die heile braune Gedankenwelt zu erhalten.
Es fehlt ja nur noch wieder die Behauptung, alle Demonstrierenden würden Geld von der Antifa erhalten....
Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut, so viele Menschen aus allen Altersgruppen zu sehen.
grobschmied56
28.01.2024, 22:11 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Das Sandmännchen sperrt diesen Kommentar.
emmerssen
28.01.2024, 22:22 Uhr
Glaubwürdigkeit der Medien
Wird hier wieder deutlich gezeigt. Veranstalter 2500 Teilnehmer, dann auf einmal 1500 Teilnehmer. Offiziell mitgeteilt 3000 Teilnehmer. Da kann man sich doch schon seine Meinung bilden.

Anmerkung techn. Support:
Naja, der Umstand, dass wir die unterschiedlichen Angaben alle publizieren sollte eigentlich für sich sprechen.
Skywalker
28.01.2024, 22:39 Uhr
Demo
Das was die "Karohosen" in der ersten Reihe gerufen haben bekräftigt mich mein Kreuz zur nächsten Wahl definitiv nicht links zu machen.
Friedrich III.
28.01.2024, 22:54 Uhr
Wofür und wogegen?
Da hat sich doch wieder derselbe Pulk versammelt wie im letzten September. Mich erinnert das alles an andere Zeiten. Wer mit „Nordhausen hasst die AfD“ durch die Straßen zieht, ist mindestens genauso plump und pauschal, wie man es den Blauen gerne vorwirft.
Die Quittung gibts wohl Ende Mai, wenn „alle gegen einen“ nicht zieht. Irgendwie freue ich mich schon auf die hängenden Gesichter der wackeren Kämpfer gegen „rechts“.
wehmeyer
28.01.2024, 22:56 Uhr
Es ist wie auf Bundesebene...,
...denn eine immer kleiner werdende schreiende Minderheit hat aufgerufen, mit noch weniger Personen noch lauter zu schreien um den Eindruck zu erwecken, sie wären die Mehrheit im Land - und das ward und werdet ihr auch nie werden! Mit diesen letzten verzweifelten Versuchen, orchestriert durch die an Macht schwindenden "Altparteien", die sich natürlich mit diktatorischen Mitteln an diese Macht klammern, wird eine Kulisse von angeblichen "Demokratieverteidigern" geschaffen die sich aber in den letzten Jahren nur durch "vereintes Denunziantentum" und "schizophrenes Moralaposteln" ausgezeichnet haben gegen die eigene Bevölkerung - und das nur, weil der Großteil der selbstdenkenden Bevölkerung nicht die Meinung dieser Minderheit geteilt haben!
Tinki
28.01.2024, 23:00 Uhr
Toll wäre es gewesen,
wenn solch eine "Solidarität " in Nordhausen gewesen wäre, als die Impfpflicht für das medizinische Personal, Polizei, Soldaten usw. von der Politik angeordnet wurde! Denn diese Personengruppen hatten keine Wahl, wenn sie ihre Arbeit behalten wollten oder ein Ordnungswidrigkeitsverfahren riskieren, mussten sie sich einem hohen gesundheitlichen Risiko aussetzten und gesundheitliche Langzeitfolgen in Kauf nehmen. Da war kein Nordhausen zusammen! Im Gegenteil, die sich dieser Giftspritze widersetzen, wurden vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt, es wurden Verbote ausgesprochen , sie mussten sich täglich testen lassen usw .! Sie wurden beschimpft, es wurde von einigen sogar darüber in den Medien diskutiert, ob man Ungeimpfte in ein Lager stecken sollte oder Erkrankte die Behandlung verweigert! Das wird nicht vergessen!
Oder wo ist Nordhausen zusammen und kämpft an der Seite der Bauern?
Ob von anderen Orten heute Leute rangekarrt wurden, weiß ich nicht, aber komisch ist schon, dass das rote Fahrzeug mit der Aufschrift "# Nordhausen zusammen", ein Erfurter Kennzeichen hat!
Anstatt die Politik zu ändern, ist es doch bequem einen Buhmann (AFD) oder damals die Ungeimpften auszusuchen und diese zu bekämpfen.
Aus den oben genannten Gründen, ist diese Demo für mich einfach nur scheinheilig!
Henkel
28.01.2024, 23:15 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verzichten Sie auf offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen.
grobschmied56
28.01.2024, 23:20 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Das Sandmännchen sperrt auch diesen Kommentar.
Nordthüringer
28.01.2024, 23:45 Uhr
Realitätsverweigerer am Werk!
Wer einerseits die Ergebnisse der letzten OB-Wahl kennt,
andererseits laut skandierend "Ganz Nordhausen hasst die AfD" durch
die Strassen läuft, der leidet entweder unter Einflussnahme psychedelischer
Mittel oder er steht wirklich auf der Gehaltsliste der Antifa.
Hass und Hetze vom feinsten.

Möge jeder demonstrieren wie er will, wer allerdings derartigen Schreihälsen
auf den Leim geht, muss sich wundern, wenn die von ihm verhasste
Partei noch stärker wird ...
grobschmied56
29.01.2024, 00:32 Uhr
Mit verschmitztem Lächeln ...
... stelle ich mir vor, was wäre wenn...

Was wäre, wenn den mutigen Verteidigern der Demokratie in Nordhausen plötzlich ein in der Sonnenallee ( dit is Balin!) üblicher 'Demonstranten-Pulk' in die Quere käme.
'Angekommene', (in Batailions- oder Regiments-Stärke) mit den bekannten bunten Fahnen, welche die inzwischen ebenfalls sattsam bekannten Sprechchöre intonieren (laut ÖRR - 'israelkritisch'), Fäuste schwingend und alles andere als 'unsere Demokratie verteidigend'. Mit arabisch und deutsch beschrifteten Spruchbändern auf denen 'Kalifat und Scharia' für Deutschland gefordert wird.

Würden die entschlossenen Demokratie-Verteidiger denen auch mit felsenfester, weil wohlfeiler Entschlossenheit entgegentreten?

Meine Vermutung: Ein paar ganz Geschmeidige würden sich anschließen.
Ganz viele Mutige würden sich seitwärts in die Büsche schlagen...
Gründe gibt's genug -

- habe ich meinem Maunzerle das Fresserchen in den Napf getan?
- die Kochplatte mit der Suppe hatte ich doch abgestellt? oder -
- wenn der Ricardo aufwacht, und ich bin nich heime, was da alles passieren kann! Der is doch erscht fuffzen!

Wie viele Mutige und Entschlossene würden den 'Kalifat und Scharia in Deutschland!' - Fordernden am Ende tatsächlich gegenüberstehen?

Wohlfeiler Mut, von der Regierung ermuntert zeigt sich zur Zeit in 'schland.
Da ist gut 'Flagge zeigen', wo kaum ein Gegner ist.

So hat es auch Till Eulenspiegel ausgedrückt:

Da ist gut Fechten, wo kein Feind ist!
BlackPanther
29.01.2024, 00:53 Uhr
Nie wieder ist jetzt
3000 teilnehmer ? Ich war da um 17 Uhr da waren es nach meiner Zählung gerade mal an die 300 Teilnehmer, es kamen aber immernoch sehr gut gekleidete Leute nach und nach. Meiner Zählung waren es am Ende so um die 800 Teilnehmer. War ja auch schöner sonniger Tag heute, da kann man mal ein Ausflug nach NDH machen...
Wenn dieser Beitrag auch gesperrt wird na dann weiss ich nicht mehr was hier eigentlich los ist.
Schönen Tag noch
Bommel
29.01.2024, 01:32 Uhr
Was zum Teufel suchen da Kinder?
Das schlimmste an der Situation Demonstration sind die Kinder die da mit hingeschliffen werden "um ein Zeichen zu setzen". Ist genau wie der Neugeborene der weiß das er Christ werden will und Weihwasser.....ach lassen wir das. Kinder sollten auf solch eine politische Demo nicht mitgenommen werden!

Das ist ja Brainstorming vom feinsten *:/

Gruß, ein gebürtiger - sich politisch zurückhaltender - Nordhäuser
alf-gordon
29.01.2024, 02:56 Uhr
Demo gegen Rechts
Für dieses Thema sind zu wenige auf der Straße gewesen, wenn man bedenkt, daß jeder Bürger, der dieser ewig gestrigen Glaubensgemeinschaft nicht folgt , rechts ist.
Wenn die Trittbrettfahrer keine anderen Probleme interessiert, dann kann diese Landes - Bundesregierung uns Bürger weiter schröpfen. Gute Nacht Deutschland.
Komiron
29.01.2024, 06:27 Uhr
Nordhausen ist UNSER
Nie, nie, nie wieder Faschismus, donnerte es durch die Töpferstraße als die Spitze des Zuges bereits den Taschenberg hinan Schritt, während sich hinten am Kreisel Rautenstraße die Massen noch nicht einmal in Bewegung gesetzt hatten.
Wie viele Mitstreiter es nun genau waren lässt sich aus der Mitte des Zuges nur schlecht einschätzen aber eines ist sicher, wir sind in unserer Stadt die absolute Mehrheit !

Danke nordhausenzusammen, ein schöneres Geburtstagsgeschenk als den hellblauen Lügenbaronen die rote Karte zeigen zu können hätte es für mich nicht geben können.
Nordwolf
29.01.2024, 07:03 Uhr
Meinungdfreiheit
Bist du nicht meiner Meinung, dann bist du ein Rechter oder noch schlimmer. Demokratie nach deutscher Art? Demonnstrationen für die Regierung hatten wir vor mehr als 35 Jahren regelmäßig.
S.Holzmann
29.01.2024, 07:14 Uhr
Ich bin auch gegen Faschismus...aber gegen keinen "Blauen"
Die halte ich nämlich nur für konservativ und realistisch denkend.
Was hier aber gerade abgeht,mit "light" Zwang , Menschen zu etwas zu drängen und wenn es nur Verschwendung von Steuergeldern gegen die eigene Bevölkerung ist.Für Gott und die ganze Welt.
Und eine Bevormundungspolitik z.B. mit hahnebüchenden Heizungsgesetzen ist für mich Faschismus und Bevormundung.
Ich bergreife nur nicht,dass man dafür auf die Strasse geht.Genau was hier abläuft ist keine Demokratie die vom Volke ausgehen soll.Nur es merkt wohl keiner.
RoAn
29.01.2024, 07:17 Uhr
Unbegreiflich
Es ist bedauerlich, dass so viele Menschen auf die Straße gehen, um für ein schlechtes Leben und eine schlechte Politik zu demonstrieren.
Es ist 5 vor 12 und so langsam sollte doch jeder Einzelne munter werden und erkennen, dass unsere jetzige Politik unser komfortables Leben komplett gegen die Wand fährt.
Die Preise explodieren, eine grüne, lächerliche Partei verbietet alles wo man noch Geld sparen kann, und die Ampel bringt uns mit ihren Waffenexporten an den Rand eines Kriegs.
Die Nachbarländer lachen uns aus und verhöhnen Deutschland, aber geht ihr mal alle schön gegen Rechts demonstrieren.
Zu keiner Zeit seit Ende des 2. Weltkrieges hat ein kleiner Rechtsruck dem Land besser genutzt als jetzt.
Es sollte sich jeder mal vor Augen halten, was passiert, wenn nichts passiert!!!
Rob2000
29.01.2024, 07:31 Uhr
Tja mit den Kindern
ist schon so ne sache...das war ja beim letzten mal nicht anders bei der Demo " nordhausen zusammen " die kids in vorderster reihe mit ihren zettelchen wo drauf stand nazis raus oder keine nazis in nordhausen. Sorry bei aller liebe, bei der Bildung heute...die können noch nicht mal das einmal eins oder das abc. Fachuntericht wie Physik oder Chemie ist Mangel wegen der lehrerquote...aber wollen wissen was "nazis" sind oder wie das Leben damals war. Träumt weiter.
Wie Bitte
29.01.2024, 07:57 Uhr
Wie sich die Bilder gleichen...
Argumentationen von Pro-Rechts-Spaziergängern vs Anti-Rechts-Demonstranten:

"1500 sind nicht mal 5 Prozent der Nordhäuser: Ewiggestrige! Kann man vergessen!"
vs
"Wir sind 100 Spaziergänger! Wir sind das Volk!"

"Was haben da Kinder zu suchen?"
vs
"Ich kann mit meinem Kind spazieren gehen, wo ich will!"

"Die stehen doch alle auf irgendwelchen Gehaltslisten! Denen wurde Demo-Geld gezahlt! Die wurden herangekarrt!"
vs
"Wir sind die einzigen, die klar denken, und deshalb gehen wir auf die Straße! Schließt euch an!"

"Die Teilnehmerzahlen sind viel zu hoch! Ich habe 300 gezählt!"
vs
"Die Teilnehmerzahlen sind viel zu gering! Ich habe 101 gezählt!

"Hier bei uns ist keiner Rechts!"
vs
"Noch nie hat ein Rechtsruck unserem Land besser genützt als jetzt!"

"Das sind alles Linksfaschisten!"
vs
"Bei uns gibt es keine Faschisten!"

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, aber ich denke, die Richtung ist klar.
Frank1
29.01.2024, 07:58 Uhr
Okay,
der technische Support findet Kommentare also zum Lachen bis die Tränen kommen.
So ein despektierliches Verhalten einem Leser gegenüber !
Aber Sie haben erreicht was sie wollten, ich werde
meine Meinung nicht mehr schreiben.
Machen Sie weiter so, dann haben Sie in Zukunft nur noch Kommentare die Ihnen ins Weltbild passen.
Kobold2
29.01.2024, 08:02 Uhr
Die üblichen
Versuche zu verharmlosen, zu diffamieren, klein zu reden (wer bietet weniger Teilnehmer?), übliche Worthülsen, aber keine wirklichen Argumente. Die Hass und Hetz Vorwürfe, die genau genommen aber gegen diese Veranstaltung gehen, fehlen erwartungsgemäß auch nicht.
Dazu noch gesperrte Kommentare aus den bekannten Reihen. Ich möchte den Inhalt gar nicht wissen, denn das was es bisher hier zu lesen gibt, ist beschämend genug.
Yuna
29.01.2024, 08:02 Uhr
Was passiert, wenn nichts passiert...
@RoAn: da haben Sie Recht - nicht nur unsere Nachbarländer schauen auf Deutschland - die ganze Welt tut es. Allerdings nicht aus den von Ihnen genannten Gründen, sondern schockiert und beängstigt, ob des Rechtsrucks in diesem Land.

Und auch da gebe ich Ihnen Recht - es sollte sich mal jeder vor Augen halten, was passiert, wenn nichts passiert. Was passiert, wenn wir unsere Haltung nicht klar zeigen und Nationalsozialisten das Feld überlassen.

Man kann an der aktuellen Politik ganz sicher Fehlentscheidungen sehen - das steht doch außer Frage - ABER Nazis waren, sind und werden nie eine gute Alternative sein!
Yuna
29.01.2024, 08:04 Uhr
Wie viele?
@Rob2000: gar keine. Die hatten nämlich zu tun mit ihren eigenen Demos gegen Rechts.
foeten
29.01.2024, 08:07 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Doppelt?
Fritze 2024
29.01.2024, 08:10 Uhr
leider sind die 1500 Demoteilnehmer fehlgeleitete Menschen
oder sollte man lieber sagen manipuliert!?
Wir haben nämlich seit Anfang Merkels Zeiten garkeine echte Demokratie mehr.Man macht uns nur "glauben" wir hätten die.Oder wollt ihr ,dass man euer Steuergeld an die Welt verschenkt und dubiose Haushalte aufstellt?
Hier geht es um Machterhalt für ein System.
Die Blauen sind keine Faschisten.Die wollen genau wieder die Verhältnisse,die die CDU vor 30 Jahren mal hatte.Sie sind konservativ - ja.Aber was ist schlecht daran ? Über jahre hat die Bundesrepublik wunderbar funktioniert.Erst mit der linken Politik ab Merkel ging es abwärts.
Dass es keine Faschisten sind wie man euch weismachen will erkennen natürlich nur Leute die eins und eins zusammenzählen.
Klaus K
29.01.2024, 08:26 Uhr
Klares Bekenntnis des OB gegen die Afd
Mit seinem Vergleich mit dem Januar 1933 hat unser OB ein klares und eindeutiges Zeichen gegen die Afd gesetzt Respekt!
Kobold2
29.01.2024, 08:45 Uhr
Das klingt
Wie bei einem Hundebesitzer, der sein Tier nicht im Griff hat, Fritze2024....
Die wollen doch nur spielen...
Tatsächlich scheitert man u.a. schon an Artikel 1 GG und an der Meinungs und Pressefreiheit.
Wer das nicht wahr haben will, sollte anderen nicht Opfer von Manipulation vorwerfen.
Leser X
29.01.2024, 08:46 Uhr
Fritze
Ich hatte wie ganz viele andere gestern einen wunderschönen "fehlgeleiteten" Abend. Schick und auch bunt angezogen, mit einem Lächeln im Gesicht, freute ich mich, zusammen mit Tausenden anderen zu zeigen, dass Nordhausen eine Stadt der Vielfalt und der Würde ist.

Und bevor Sie auch mich verdächtigen, ein Lakaie der Regierung zu sein: Nein! Auch ich liebe diese Ampel nicht. Aber was ich noch viel weniger - besser gesagt gar nicht liebe - ist diese dumpfe Geschichtsvergessenheit, deren Fans es gerne wieder hätten wie 1933.
Yuna
29.01.2024, 08:48 Uhr
Die Diktatur, in der wir leben...
In einer Diktatur regiert nur eine Person oder eine Partei, die keine oder nur wenige Machteinschränkungen hinnehmen muss.
Wie viele Parteien regieren in Deutschland noch mal?

In einer Diktatur gibt es keine ausreichende Gewaltenteilung und die Macht übt ausschließlich die Regierung aus.
Sind in Deutschland nicht Judikative, Exekutive und Legislative zum Selbstschutz des politischen Systems voneinander getrennt?

In einer Diktatur gibt es keine Volkssouveränität. Die Herrschaft geht nicht, wie in einer Demokratie, vom Volk aus, sondern von einer einzelnen Person oder Personengruppe.
Wer wählt in Deutschland noch mal die regierenden Parteien und hat beispielsweise das Recht, mit oder ohne Gewerkschaften durch das Versammlungsrecht geschützt für die eigenen Belange zu demonstrieren?

Ohne die Herrschaft des Volkes gibt es auch keine (freien) Wahlen. Gegebenenfalls sind Wahlen manipuliert oder es steht nur eine Partei zur Wahl.
Wer wählt in Deutschland noch mal aus wie vielen Parteien?

Eine Opposition mit anderen Ansichten als die Regierung ist verboten. Es können sich keine anderen Parteien bilden. In einer Diktatur gibt es im Gegensatz zu einer Demokratie keinen politischen Pluralismus.
Was waren noch mal CDU und AfD?

Da andere politische Ansichten systematisch unterdrückt werden, gibt es in Diktaturen keine freie Presse. Medien werden gleichgeschaltet,
Informationen manipuliert und der Zugang zu Informationen von Außen wird erschwert.
Haben nicht alle Menschen in Deutschland freien Zugang zu allen möglichen Informationskanälen (leider)?

In einer Diktatur haben die Menschen also keine oder nur wenige Grundrechte. Wer gegen die „Regeln" verstößt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Hiermit sollen Widersacher eingeschüchtert werden.
Können sie nicht überall ihre Meinung kundtun, sogar beleidigen und beschimpfen, ohne dafür bestraft zu werden (leider)?

Und doch leben wir in einer Diktatur?
Aus irgendwelchen Gründen bin ich da anderer Meinung.
diskobolos
29.01.2024, 09:00 Uhr
@ Fritze 2024
"Die Blauen sind keine Faschisten.Die wollen genau wieder die Verhältnisse, die die CDU vor 30 Jahren mal hatte." (Zitat Fritze 2024)

Der erste Satz ist falsch! Richtig wäre: Nicht ALLE Blauen . . .
Aber richtig ist auch: Unter den führenden AFD-Politikern GIBT ES Leute, die dieser Ideologie anhängen.

Alle Versuche sich von denen zu trennen (zum Letzten durch Meuthen) sind fehlgeschlagen. In F und I haben die Rechtspopulisten die ganz Rechten rausgeworfen.

Der zweite Satz beschreibt ein anderes AFD-Problem: Ihr Gesellschaftsbild ist rückwärtsgewandt. Die Welt ist heute aber eine ganz andere. Es gibt heute neue Probleme. Und auch die Menschen denken heute in vielen Fragen anders . . .
Kann ja sein, dass man das am Stammtisch hinter dem Wald noch nicht bemerkt hat
Mitternacht
29.01.2024, 09:03 Uhr
Ich hinterfrage einmal mehr das Demokratie-Verständnis der Pro-AfD-Fraktion.
"Wir haben seit mindestens Merkel keine echte Demokratie mehr!"
Ähm, doch.
Es gab demokratische Wahlen, es wurden demokratisch Parteien gewählt, jeder Wähler hatte die Möglichkeit, an den Wahlen teilzunehmen. Dass die Wahlbeteiligten-Zahlen seit Jahren rückläufig sind, gefühlt aber dennoch alle schimpfen steht auf einem anderen Blatt, aber Fakt ist: der demokratische Vorgang freier Wahlen findet nach wie vor statt.
Wir haben eine demokratisch gewählte Regierung.

Dass die jetzt nicht unbedingt macht, was man sich von ihr erhofft hat, auch das ist ein anderer Zettel. In einer freien Demokratie kann man jedoch von seinem Recht Gebrauch machen, seinen Unmut darüber kund zu tun. Von diesem Recht macht auch jeder Corona-Impfungsgegner (weil das Thema hier auch schon wieder aufkommt), jeder Querdenker, jeder Spaziergänger, jeder Russland-, Stauffenberg- und AfD-Flaggenschwenker, jeder Bauer rege Gebrauch.
Lebten wir nicht in einer Demokratie, wäre das gar nicht möglich, dann gäbe es keine Spaziergänge, keine Bauernproteste, dann gäbe es mit Bauern gefüllte Gefängnisse und Spaziergänger, die auf Nimmerwiedersehen in Sibirien verschwinden, um wieder auf die Russlandfahnen zurückzukommen.

Das Demokratieverständnis einiger schmilzt jedoch offensichtlich auf den Tunnel zusammen: "Die Regierung tut nicht, was ich will, also haben wir keine Demokratie!"
Dann schließt man sich einer Partei an, die schnelle Hilfe verspricht - Ausländer raus, alles in Butter - ignoriert alles, was mit dieser Partei sonst noch so einhergeht und wischt sich verwundert die Augen, dass andere scheinbar ein völlig anderes Demokratieverständnis haben als man selbst.
Dann haut man sauer in die Tasten, dass das keine Demokratie sei und übersieht völlig, dass dieses öffentliche Zurschaustellen seiner Unzufriedenheit nur und ausschließlich in einer Demokratie möglich ist.

Aber was will man da argumentieren, da ist jedes Wort vergebens.
foeten
29.01.2024, 09:22 Uhr
Sichtweise
Das Schönste an den Demonstrationen im ganzen Land gegen Rechts, mit c.a.1-1.5 Millionen Menschen, ist und war, das alles friedlich abläuft. Keine Randale. Keine Schlägereien. Keine Beleidigungen. Keine Drohungen. Kein Aufruf zu Mord oder Vertreibung.
Es war gestern schön, so viele Menschen aus allen Altersgruppen gesehen zu haben.
Die blaubraunen Kommentatoren versuchen immer verzweifelter so zu tun, als wäre es nicht die Mehrheit der Menschen im Land, die sich gegen Faschisten und Antidemokraten stellen.
Michi 1
29.01.2024, 09:32 Uhr
Nie wieder ist seit 4 Jahren
dieselben menschen, die am wochenende gratismutig (...) durch deutsche städte zogen, mit dem durchaus ehrbaren ansinnen, gegen FASCHISMUS zu demonstrieren - unter zuhilfename von slogans wie "hass und hetze ist keine meinung!", "nein zu ausgrenzung!", "nie wieder ist jetzt!" und (mein favorit:) "jetzt können wir endlich herausfinden, was wir anstelle unserer urgroßeltern getan hätten!"...

...haben mir und millionen anderen, völlig gesunden und zumeist ebenso völlig unpolitischen mitbürgern noch vor wenigen monaten (...) den zugang zum öffentlichen leben, zu schulen, ämtern, ärzten, restaurants verwehrt, meldeten ihre nachbarn den behörden (weil die einen weihnachtsgast zu viel im haus hatten), forderten staatlich legitimierte eingriffe in die unversehrtheit aller bürger, präsentierten kollegen und teammitglieder in zahllosen unternehmen auf öffentlichen proskriptionslisten, denunzierten ihnen völlig fremde menschen bei deren arbeitgebern, erklärten mitbürger und nachbarn pauschal zu sozialschädlingen, omamördern und unsolidarischen asozialen. befürworteten offizielle zensur von medien, internet, film und funk. untersagten mir das lesen auf einer parkbank. diffamierten verfassungsrechtler, juristen und grundgesetzverteidiger zu staatsfeinden. enthoben nicht genehme richter, professoren und akademiker ihrer ämter und verfolgten sie. verweigerten menschen mobilität, verwandtenbesuche und das reisen. nickten brav, als verfassungsmäßige rechte wie die "unverletzlichkeit der wohnung" für überholt erklärt wurden. klatschten beifall, als man (sogenannten) impfverweigerern den arbeitsplatz und andere verfassungsmäßige rechte entzog, als man millionen menschen in diesem land das recht auf medizinische behandlung verweigern wollte, als man drohte, millionen ausgegrenzte mitbürger unter hausarrest zu stellen, in letzter instanz mittels polizeilicher maßnahmen zwangsimpfungen (...)zu unterziehen und notfalls in lager zu sperren. als prominente angehörige einer deutschen regierungspartei "beugehaft" für ketzer und abweichler zum legitimen mittel erklärten. als hierzulande menschen forderten, (klein-)kindern (...) geninjektionen zu verabreichen. zur not auch gegen (!) den willen der eltern. sie cancelten, denunzierten und grenzten in seit 1945 nie dagewesenem ausmaß andersmeinende, andersdenkende, abweichler, wissenschaftler, journalisten oder künstler "im namen des volkswohls" aus.

komisch, und: tut mir leid. aber so von antifaschist zu antifaschist:

"nie wieder" war bereits.
Harzer Jung
29.01.2024, 10:07 Uhr
Mal ein paar Fakten
Da es zu erwarten war, dass das übliche Klientel die Demonstration und ihre Teilnehmer verunglimpfen, hier ein paar Fakten zum Verdauen. Auch wenn in Nordhausen "nur 1500 - 2500 Teilnehmer" waren, sind das deutlich mehr als die Anzahl der Teilnehmer, welche die blaue Partei sogar in Großstädten auf die Straße bringt. Auf das Land bezogen sind innerhalb von 10 Tagen über 2 Millionen Menschen in über 650 Städten und Gemeinden auf die Straße gegangen, um für unsere Demokratie einzustehen. Nicht für die Regierung, aber gegen die menschenfeindliche, rassistische und in großen Teilen rechtsextreme AfD. Die größte Demobewegung seit vielen Jahren und flächendeckend vielleicht auch überhaupt. Die Märchen von bezahlten Demonstranten und KI-generierten Bildern wirken dann doch schon ziemlich verzweifelt und zeigt anschaulich, für wie dumm das blaue Wählervolk gehalten wird. Dafür, dass diese Demos gegen das Volk sein sollen, ist ziemlich viel Volk auf den Straßen.
Klosterbruder
29.01.2024, 10:22 Uhr
Was passiert
wenn nichts passiert? da brauche ich mir nur die nächsten Artikel ansehen .Geringe Zustimmung zum Klimageld. Ostdeutsche IHK Präsidenten kritisieren die Regierung. Beschäftigungsbarometer sinkt. In Hamburg wurde ja auch gegen rechts auf die Straße gegangen. War groß in den Nachrichten. In München wurde auch demonstriert, aber gegen die Politik der Regierung. davon habe ich aber nichts in den Nachrichten gehört.
stadler
29.01.2024, 11:10 Uhr
Beachtlich, beachtlich,
wie viele Menschen den Aufrufen der Altparteien, derer gut versorgten Organisationen, Vereinen und den amtierenden Kirchenvertretern auf die Straße gefolgt sind.

Dass ein herrschendes Regime
FÜR sich demonstrieren lässt,
scheint verdammt nah an einer späten DDR mit ihren Maiparaden und dem letzten Fackelumzug am 8.10.89.

Inhaltlich konnte ich keine zündende
Idee, keinen Spirit erkennen.
Dagegen haben die Bauern Sprüche an den Traktoren, die bei weitem weniger unterinspiriert daherkommen,
als das draufkloppen auf ein erklärtes Feindbild, ohne das der Tag wohl keine Struktur hätte?
(Anleihe V. Pispers)

Aber halt!
Vielleicht ist auch etwas zu kurz gedacht.
Jetzt lieber "Technischer Support"
heißt es tapfer bleiben:

Eine Vermutung bleibt.
Kann es sein, dass diese ganze Veranstaltung
noch ganz anderen Zwecken dienen soll?
Die Initiatoren scheinen ausnahmslos aus einem Sektor zu stammen,
in dem professionell "gegutmenscht" wird, also eher fern einer produktiven oder wirtschaftlich relevanten dienstbaren Leistung?
Wohl wissend um die eigene Entbehrlichkeit?
Wäre doch interessant zu wissen.

Nochmal zurück in die späte DDR.
Um die Loyalität der ehemals ehernen und treuen Systemlinge,
Abstauber und Claqueure war es dann doch nicht so gut bestellt.
Wer es erlebt hat, wird sich sicher an das Phänomen "Wendehals"
erinnern.

Vielleicht täte es gut etwas rationaler und weniger emotional an diese Sachen heranzugehen und nun nicht wirklich jeder "Bunten Sau", als aufgeschrecktes Hühnchen hinterher zu flattern?
lesemaus17
29.01.2024, 11:22 Uhr
Gutes Gefühl
Das war ein richtig schönes Gefühl von Zusammengehörigkeit und Optimismus in der Menschenmenge. Wir bleiben dran, denn die rechten Verschwörer sind nur hier in der Kommentarspalte die Mehrheit und nicht auf den Straßen.
Wie Bitte
29.01.2024, 11:44 Uhr
@coreolius
Kann es sein, dass die Menschen, welche Sie "ausnahmslos" als unproduktiv und wirtschaftsfern erkennen, nicht die aktuelle Regierung unterstützen wollen, sondern einfach nur gegen den schon viel zu lange als salonfähig hingenommenen Rechtspopulismus auf die Straße gehen?
stadler
29.01.2024, 11:56 Uhr
Interessant!
Lesemaus hat sehr treffend die Auswirkungen eines uralten Tricks der Werbebranche beschrieben,
der dort intern recht despektierlich als
"Ärschereiben" bezeichnet wird.

Vielleicht war deshalb der halbe Rathausplatz abgesperrt,
um ein Gefühl der Masse
(Ärschereiben)
zu erzeugen?
____________________________________________________________
Anm. d. Red.: Am Neuen Rathaus wird ein barrierefreier Zugang zum Bürgeramt geschaffen, die Absperrung besteht schon seit einigen Tagen
stadler
29.01.2024, 12:05 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
stadler
29.01.2024, 12:15 Uhr
Fehler!
Gut erkannt!

Das war ganz klar ein logischer Fehler.
Ich kann es nicht wissen
und sollte nicht behaupten,
dass alle Initiatoren ausnahmslos......

Mein Fehler,
danke für den Hinweis.
nordhaeuser927
29.01.2024, 12:54 Uhr
Es ist schon witzig…
…wie die AFD-Fangirls und -boys hier wie aufgescheuchte Hühner mit den wildesten Mutmaßungen und Behauptungen durcheinanderkommentieren und deutlich ihr ganz eigenes „Demokratieverständnis“ und fehlendes Wissen zum Bürgerbündnis zur Schau tragen.
Wenn man sich nur ganz, ganz wenig mit den Bündnis beschäftigt hätte, dann wüsste man, dass es Überparteilich ist und auch keine Parteien Mitglied des Bündnisses sind. Dies wird auch dadurch deutlich, dass es keinerlei Parteifahnen und auch keine Parteireden auf der Veranstaltung gestern. Es war lebhaft, fröhlich, friedlich, gemeinsam und bunt. So wie eine Gesellschaft auch sein soll.
Man merkt einfach das Rechtsaußen langsam Angst bekommt. Die Umfragewerte sinken, eine Personenwahl nach der anderen geht verloren. Die Zivilgesellschaft macht deutlich das sie eben nicht die AFD und deren rückwärtsgewandtes Denken und Handeln haben will. Die Zivilgesellschaft kämpft für ihre Demokratie und gegen die Gefahr für diese von ganz rechtsaussen. Das alles ohne, wie hier immer behauptet wird, für die Ampel zu demonstrieren. Den. Auch in der demokratischen Zivilgesellschaft gibt es Unzufriedenheit mit der Politik. Aber sie versucht ihre Anliegen mit demokratischen Mitteln durchzusetzen, ohne Rassismus, ohne Umsturz- und Deportationspläne, ohne Gewalt, und ohne Galgen.
Es gibt so viele Mittel in der Demokratie, um sich einzubringen, mitzugestalten und etwas zu ändern ohne nur zu jammern und auch keine Lösungen zu haben oder anzubieten.
Nordhausen hat gestern wieder bewiesen wie Zusammenhalt in der Gesellschaft funktionieren kann und sollte.
Bravo und Danke dafür Nordhausen ❤️
S.Holzmann
29.01.2024, 13:26 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Zitat ohne Quelle
Harzfreund
29.01.2024, 13:45 Uhr
Hunde demonstrieren ?
Vollkommen falsches Symbol! Die Vorfahren der Hunde haben vielleicht KZ Lager bewacht und in der DDR wurden sie zur Bewachung der " Staatsgrenze " angekettet. Hunde kann man dressieren, Menschen hoffentlich nicht.
Also die Damen, bitte die Schilder selber umhängen.
HisMastersVoise
29.01.2024, 14:12 Uhr
Interpretionismus ?
Das war eine Demonstration der Menschen für Verständigung und Toleranz und zukunftsweisendes Handeln und sie stand für ein Miteinander im Dienste unserer Mitmenschen und unserer Demokratie. Und sie stand dafür, daß es auch der sonst stillen und besonnenen Mehrheit der Bürger zu viel wird mit der Vereinnahmung der Demonstrationfreiheit von ein paar selbsternannten Werteschützern. Aber natürlich wird dann wie immer nach solchen Ereignissen versucht, durch wirre und völlig unpassende Themen den Erfolg der Veranstaltung zu relativieren. Was sollen denn die Zahlen 800 bis 3000 oder die Begriffe DDR oder Demonstrantenimport oder Impfpflicht oder Sonnenalle hier bei Diskussion bewirken ? Diese Art der wütenden Umdeutung der Demonstationsmaxime ist genau so sinnfrei wie sinnlos. Es wurde dazu aufgerufen, wieder miteinander die Probleme der Zukunft anzugehen. Was könnte daran schlecht sein? Es wurde dazu aufgerufen, sich der Fehler der Vergangenheit zu erinnern und in Zukunft zu vermeiden. Was könnte daran falsch sein ? Und nun begreift auch eine immer größere Zahl an ehemaligen Protestwählern, dass nur das Miteinander und Füreinander in einer Demokratie von Dauer und Erfolg sein kann. Daher freue ich ich mich auf die Wahlen um so mehr. Denn am Ende entscheidet jeder Wähler für sich !
Bodo Bagger
29.01.2024, 14:22 Uhr
Leute, Leute,
es ist vollkommen unerheblich wer, wann, wie viele Leute auf die Strasse bringt oder eben auch nicht. Das dient allenfalls der Propaganda in die eine oder andere Richtung.

Glaubt man den letzten Wahlumfragen, so haben diese Aufmärsche weder Stimmen von blau abgezogen noch dem Gegenblock der nationalen Front irgendwelche signifikanten Stimmgewinne beschert. Allenfalls dürften dies kurzfristige Effekte sein, so einige Wahlforscher. Die Machtdemonstationen in Richtung der AfD werden wohl eher noch mehr Menschen dazu animieren, sich dieser zuzuwenden, anstatt Stimmen von dort wegzuholen. BSW und Werteunion werden wohl auch eher bei den CDU und Linken fischen, als bei der AfD.

Das Einzige, was wirklich zählt, ist wie viele Menschen am Ende die eine oder andere Seite wählen. Und das werden wir, zumindest in Thüringen im September sehen.
S.Holzmann
29.01.2024, 14:38 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kein externen Links.
stadtkind
29.01.2024, 14:56 Uhr
Klasse!
Schöne Veranstaltung. Viel Erfolg für die nächsten Aktionen und weiterhin guten Zulauf.
Südharzmensch
29.01.2024, 15:19 Uhr
Auch NDH zusammen liebt die Lichtinszenierung.
Da ist nordhausenzusammen in guter Tradition zur deutschen Geschichte: Bei Massendemos durfte nie eine Lichtninstenierung fehlen in allen Epochen.
Schön, dass auch die Nordhäuser an dieser "guten" Tradition festhalten. Ironie aus
qualle
29.01.2024, 17:24 Uhr
Ein tolles Zeichen
Ich war auf dem Weg zum Rathausplatz zunächst skeptisch, ob an einem kalten Sonntagabend viele Leute den Weg finden. Doch aus Nord, Ost, über den Taschenberg kamen Menschen aller Bevölkerungsteile auf eben meinen Weg. Doch erst als die Demonstration auf der Straße war, wurde deutlich, wie viele es waren. Ich habe außer bei dem Rolandsfest oder dem Wackerheimspiel 2018 gegen Erfurt, selten so viele Menschen für eine Sache in Nordhausen gesehen. Daher sind1.500 schon eher als Minimum zu sehen. Danke an die 2.999 Nordhäuser, bravo!

Aber um was ging es? Es ging um Menschlichkeit, die freiheitlichen Rechte, Gleichheit, eine bunte Gesellschaft. Es ging darum, deutlich zu machen, dass vielen Menschen mitbekommen, wie die AfD immer weiter nach rechts rutscht. Wir gehen auch für die auf die Straße, die es noch nicht mitbekommen haben. Auch Lucke, Petry und Meuthen dachten, sie können die AfD im gemäßigtem Fahrwasser halten. Sie lagen alle drei falsch und das sind immerhin Doktoren und Hochschulprofessoren. Doch jedes Mal ging es weiter nach rechts. Aber jeder kann mal falsch liegen.

Hört Krah, Höcke und Co. genau zu. Überlegt euch genau, wen ihr dort wählt. Die AfD ist lange keine konservative ,"einfach nur" rechte Partei mehr, sie wird mehr und mehr zersetzt durch rechtsradikales Gedankengut. Wer anderes behauptet, verharmlost. Wer das akzeptiert, trägt mit.
Franz Haarkamm
29.01.2024, 17:58 Uhr
Nebelkerzen
Bei der Vielzahl der Nebelkerzen, die hier geworfen werden, muss wohl bei Vielen der Ar…, äh Allerwerteste, auf Grundeis gehen. Da werden im Vorfeld, wie etwa vom Chefredakteur hier „Verschwörungstheorien“ in die Welt gesetzt. (Die Regierung hat telefoniert, ob nicht jemand was auf Lager hat.) Dann wird über Teilnehmerzahlen gestritten, über Lichtinszenierungen und was weiß ich noch alles. Und das alles mit nur einem Ziel: Sich und andere davor zu bewahren, die Frage zu beantworten: Will ich das was auf der unsäglichen Konferenz geplant, und wie Herr Glashagel dankenswerterweise aufgezeigt hat, schon längst durch Politiker, wie Herrn Höcke und Herrn Krah propagiert wurde, oder will ich es nicht. Mir persönlich sträuben sich bei Sätzen, wie: Wir werden einen Teil des Volkes verlieren, sämtliche Nackenhaare. Und ich glaube nicht, dass man für die Regierung demonstriert, wenn man sich gegen diese Zukunftsvision ausspricht.
Christian Staifen
29.01.2024, 18:33 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verhalten Sie sich bitte höflich gegenüber Anderen.
Norbert
29.01.2024, 18:38 Uhr
...
In Deutschland erleben wir eine besorgniserregende Entwicklung: die zunehmende Polarisierung und Ausgrenzung politischer Meinungen. In der Berichterstattung über Demonstrationen gegen Rechts wird deutlich, wie einseitig die öffentliche Meinung geformt wird. Medien und politische Eliten scheinen eine homogene Sichtweise zu bevorzugen, die alternative Perspektiven, wie die der AfD (Thüringen 35 Prozent), marginalisiert.

Diese Praktiken untergraben den demokratischen Diskurs und die Meinungsvielfalt. Die AfD vertritt Themen, die in der Bevölkerung Anklang finden, aber oft als tabu gelten. Anstatt sachliche Auseinandersetzungen zu führen, werden Mitglieder und Anhänger der AfD durch Diffamierung und Kontaktschuld ausgeschlossen.

Die Demonstrationen sollten ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz sein, nicht für die Ausgrenzung bestimmter Meinungen. Eine lebendige Demokratie benötigt verschiedene Perspektiven, um zu gedeihen. Wir müssen daher sicherstellen, dass auch Stimmen wie die der AfD gehört und fair behandelt werden. Nur so können wir eine wirklich offene und inklusive Gesellschaft erreichen, die auf den Prinzipien der Meinungsfreiheit und des respektvollen Austauschs beruht.
Bubo bubo
29.01.2024, 18:51 Uhr
Teil I
Demokratie muss gelebt werden. Von daher begrüße ich ausdrücklich die rege Teilnahme an der gestrigen Veranstaltung. Egal ob 800 oder 3000, es haben unzweifelhaft sehr viele Menschen aus unterschiedlichen Beweggründen an der Kundgebung samt Demozug teilgenommen. Genauso haben unzweifelhaft viele Menschen an den so genannten Montagsspaziergängen teilgenommen (in der Spitze auch etwa 3000 Personen am 3.10.2023). Das verbindende Element dieser Veranstaltungen unterschiedlicher Beweggründe kann treffend mit dem Schlagwort Angst beschrieben werden.

Wo die einen jedoch die Sorge vor möglichen, zukünftigen Wahlentscheidungen und damit verbundener Veränderung der demokratischen Mehrheitsverhältnisse auf die Straße treibt, haben andere die eingetretenen Befürchtungen bzw. Ängste, resultierend aus Entscheidungenen gewählter Regierungspolitiker bereits erfahren (müssen).

Viele Menschen, die mir am Herzen liegen haben an der gestrigen Veranstaltung teilgenommen. Ich schätze und respektiere vollumfänglich ihre proaktive Art der Meinungsäußerung. Jedoch habe ich mich bewusst dazu entschieden, nicht daran teilzunehmen. Warum?

- Mich würde ein sehr seltsames Gefühl überkommen, wenn ich von den aktuellen Regierungspolitikern beklatscht werden würde. Nein, ich bin absolut unzufrieden mit der momentanen poltischen Marschrichtung, respektive der vielen (Fehl-) Entscheidungen der Regierenden. Rückenwind in Form von Präsenz für miserable Politik ist für mich ausgeschlossen.

- Geht es bei den Veranstaltungen eigentlich noch um absolut berechtigten Widerstand gegen Extremismus oder wurde die "Zielgruppe" von wem auch immer, auf ein schlichtes RECHTS erweitert? Links, als politischer Korridor ist nicht zwangsläufig schlecht, genauso wie das rechte Meinungsspektrum. Beides hat berechtigten Platz in unserer Demokratie. Wer daran die Axt anlegen möchte, hat meiner Meinung nach grundsätzliche Defizite hinsichtlich des demokratischen Wesens unseres Landes.

- Wo sind denn die weiteren abzulehnenden -ismen auf der Demo geblieben? Aufzuführen wären da noch Islamismus, Öko-Sozialismus, Linksextremismus, usw. Jeglicher Extremismus schadet uns allen! Es gibt schlicht und ergreifend keinen guten Extremismus!
Bubo bubo
29.01.2024, 18:53 Uhr
Teil II
Es sollte dem Linkesten der Linken endlich mal einleuchten, dass Slogans wie "Kein Mensch ist illegal." völlig an der Realität vorbei gehen. Es gibt auch in unserem Land Regeln. Es gibt ein Grundgesetz. Es gibt massiven Handlungsbedarf bezüglich Asylmissbrauchs. Gutmütigkeit und Mitmenschlichkeit sollte nie wie im aktuellem Maße ausgenutzt werden dürfen.

Gleichzeitig sollte dem äußerem rechten Rand bewusst werden, dass vernünftige Migration verbunden mit funktionierenden Integrationsleistungen beiderseits (Mensch und Staat) einen wesentlichen Faktor für ein auskömmliches Fortbestehen dieses Landes darstellen.

Ich möchte nicht,dass wir uns weiter spalten lassen, weder in der Familie als auch im Freundeskreis oder im Berufsleben. Scheiße verdammt, wir sind eine freiheitlich demokratisch gesinnte Gemeinschaft und sollten zwingend wieder lernen kritische, jedoch nicht despektierliche Meinungen auszuhalten. Genau das würde die von den Gründungsvätern des GG gewünschte und gelebte demokratische Leitkultur darstellen!

Nordhausen zusammen, aber bitte ein bisschen anders!
G.Auer
29.01.2024, 19:32 Uhr
Kopfschütteln
Einige der Kommentatoren hier verursachen nur noch Kofpschütteln bei mir. Es handelt sich wahrscheinlich dabei um solche, die in der Schule während die Geschichte des Nationalsozialismus behandelt wurde, entweder krank waren oder schliefen. Es kann auch sein, dass sie damals wie auch heute nichts begriffen haben. Ich habe bestimm nichts mit den Linken und den jetzigen Regenten am Hut, aber deshalb einfach die Gefahr nicht sehen zu wollen, die von Blau-Braun ausgeht, nur weil die am lautesten brüllen, ist dann auch nicht mein Ding. Vor gut hundert Jahren hat der deutsche Michel auch mal gesagt, ja der Hitler (oder jetzt Höcke) ist doch nicht so schlimm und der wird schon machen, wie wir es wollen. Das war dann 1933 auch erstmal die letzte demokratische Wahl und alle, die danach nicht mehr so ganz auf Linie waren.....man sollte wissen wie es weiter ging! Die AfD war vor 10 Jahren auch eine Hoffnung von mir, es den etablierten Parteien zu zeigen. Aber die Entwicklung hin zu rechtsradikalem Gedankengut, gerade in der Parteispitze, kann mich hier nicht mehr zu einer Symphatie überzeugen. Wenn es so weiter geht, dann treten bald die Radikalen von links und rechts gegeneinander auf der Straße an, wie mal vor 110 Jahren RFB gegen SA! Wollen wir Bürger sowas?
Franz Haarkamm
29.01.2024, 19:44 Uhr
Lichtinszenierung @ Zirkel und Winkel
Bei Lichtinszenierung denkt Zirkel und Winkel sicher an die Kerzen von 1989.
icke58
29.01.2024, 19:56 Uhr
Für die Ampel..
Ihr macht alles richtig geht für Ampel auf die Straße die für Euch ja soviel tun..Lach mich kaputt
S.Holzmann
29.01.2024, 20:44 Uhr
.. euch fehlt es an echter Meinungsfreiheit
vor allem fehlt es an Leuten wie einem Herrn Greiner.
Für euch bin ich mir zu schade.Ich liebe Wahrheit pur,habe halt mal reingeschnuppert.Aber entschieden dass euer Grschäftsmodell und die "eigenwilligen Freischaltungen" nicht mein Ding sind.Hier gehts nämlich nach ...weiss der Teufel was..... Die Demokratie fehlt meiner Meinung....
Dann verdient mal weiter eure Brötchen solange es noch geht.
P.Burkhardt
29.01.2024, 21:23 Uhr
@bubo bubo... ich glaube,
Ich muss kurz erklären:

"Kein Mensch ist illegal." bedeutet, dass kein Mensch ansich illegal ist. Sein Handeln kann es durchaus sein, wenn es gegen Regeln verstößt. Aber ein Mensch (egal welchen Geschlechtes, welcher Hautfarbe oder Herkunft) ist eben nicht illegal. Der Satz beschreibt den Unterschied zwischen Person und Handlung. Es geht darum, die Vorverurteilung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Ausrichtung oder ihrer ethnischen Wurzeln zu verurteilen - das ist die Aussage des Satzes.
Kobold2
29.01.2024, 21:58 Uhr
Vom wiederholen,
trotz zahlreicher Erläuterungen wirds nicht besser Icke58...
Wer gegen den braunen Sumpf auf die Straße geht, ist angeblich für die Ampel ???
Wer Rad fährt ist automatisch Grünwähler????
Wer für mehr Tierschutz eintritt ist dann Veganer, oder Vegetarier????
Man sich seine Welt auch ein bischen schönreden, aber ob es dadurch wirklich besser wird????
Vom wegsehen und kleinreden auf jeden Fall nicht.
NDH62
30.01.2024, 08:19 Uhr
Zu lange geschwiegen
Die Demos gegen rechts machen Mut und sind nötig. Denn die rechten Geheimpläne zeigen: Das „Nie wieder“ ist nicht unverrückbar.
Der Ruf „Björn Höcke ist ein Nazi“ geht vielen Menschen inzwischen flott über die Lippen. Wann immer der AfD-Politiker, seine Leute und andere rechtsextreme Gruppen in den vergangenen Monaten über die Straßen der Städte zogen, kamen Menschen zu Gegendemonstrationen zusammen – Angestellte, Schüler, Studierende, Nachbarn. Die Zivilgesellschaft ist längst alarmiert und hat erkannt, wie gefährlich die AfD ist und wie wichtig es ist, ihr entgegenzutreten. Gut, dass die gesellschaftliche Mitte, dass die Nor­mal­bür­ge­r nun auch auf die Straße gehen.
Die Demonstrationen mit Zehntausenden Teil­neh­me­rn am Wochenende in mehreren deutschen Städten sind ein echter Lichtblick und machen Mut. Sie können aber nur der Anfang sein. Denn zu lange hat die Mehrheit geschwiegen. Man hatte sich in der behaglichen Gewissheit eingerichtet, dass die AfD ein Problem des Ostens und der Provinz sei und die Demokratie unerschütterlich.
Doch die Recherchen von Correctiv über das klandestine Treffen von Rechtsextremen mit AfD-Politikern in einem Potsdamer Landhotel und deren Plan zur massenhaften „Remigration“ von Menschen mit Migrationshintergrund haben noch einmal gezeigt, wie radikal menschen- und demokratiefeindlich die AfD ist und welche Gefahr von ihr ausgeht. Sie ist eben keine „normale“ Partei, mit der man sich ganz normal streitet.
„Remigration“, das erinnert nicht nur vom Duktus her an den Begriff der „Endlösung“ und an eine andere geheime Besprechung, zu der vor 82 Jahren nur wenige Kilometer von dem Potsdamer Hotel entfernt der Chef des SS-Reichssicherheitshauptamtes, Reinhard Heydrich, geladen hatte. Der Ausgang ist bekannt.
Gefährdete Menschenrechte
Doch das „Nie wieder“, das seit Jahrzehnten das juristische und moralische Fundament des geteilten und des wiedervereinigten Deutschlands bildet, ist nicht unverrückbar, wie die rechtsextremen Pläne zeigen. Eine Demokratie, die nicht mit Leben gefüllt wird, verkommt zur Hülle. Menschenrechte, die nicht verteidigt werden, sind angreifbar und gefährdet.
Ja, Björn Höcke ist ein Nazi. Und so müssen er und seine AfD auch behandelt
geloescht.20241017
30.01.2024, 12:31 Uhr
Hetze gegen die AFD
wenn ich die Kommentare hier lese ,ist mir klargeworden wohin das ganze laufen soll. Diese ,,Demokratische Mehrheit" die jetzt so laut ist, ist dann die schweigende Mehrheit wenn den Kritikern dieses Systems und den Sympathisanten der AFD die Fensterscheiben eingeschlagen und die Häuser beschmiert werden.
Die Menschen die Kritik üben und die, die AFD wählen sind keine NAZIS, sie wurden von den Systemheuchlern erst dazu abgestempelt. Auch ein Herr Höcke ist kein Nazi, er ist erst durch die am Tropf des Staates Hängenden so bezeichnet worden und haben sich das auch noch gerichtlich bestätigen lassen .

So war es im Dritten Reich - zu DDR-Zeiten, wurde uns in der Schule gelehrt UND so war es auch im DDR-System. Wurde natürlich nicht so propagiert.

Viele werden sich noch erinnern an dieses Unglück,, DDR" und jetzt haben wir die Roten Stimmungsmacher wieder.

Mir graut es vor der DDR 2.0.

Sie ist ja eigentlich schon da.
roni
30.01.2024, 13:34 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verzichten Sie auf einklagbare Tatsachenbehauptungen.
geloescht.20250302
31.01.2024, 08:14 Uhr
Alles wird gegoogelt ...
...und teilweise zitiert!

Aber mal die aktuellen Entwicklungen zum Wahrheitsgehalt des Correctiv-Berichts verpasst, verschwiegen oder ignoriert?

1. Die Mitarbeiterin Annette Dowideit ruderte im ARD-Presseclub öffentlich zurück und behauptet, Correctiv hätte nie behauptet, das Wort "Deportation" sei gefallen und die Leitmedien und nicht Correctiv hätten die Verbindung zur Wannseekonferenz hergestellt. Entsprechend hat die Redaktion ihren Bericht nachträglich geändert.

2. Sie wollen einen Gewalttäter gegen eine Frau zum Kämpfer gegen 'Das Böse" hochstilisieren?

Der Correctiv-Autor Jean Peters ist der Mann, der als Clown verkleidet 2016 Beatrix von Storch auf einer AfD-Internen Veranstaltung eine Torte ins Gesicht warf!

Das war noch lange vor Hoeckes Einstufung als "Nazi", was ja heute auf die Gesamtpartei zurückfällt!

Also wer AfD-Wählern, Sympathisanten und Mitgliedern Ignoranz und das Folgen von Blaubraunen Rattenfängern vorwirft, sollte erst mal selbst recherchieren, wessen halbwahre Informationen ihn "Für die Gute Sache Demokratie" auf die Straße treiben und mit wem er sich umgibt, selbst wenn diejenigen keine Partei- oder kriegsbezogenen Flaggen schwenken.
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