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Mi, 14:45 Uhr
14.02.2024
Im Rathaus brodelt wieder die Gerüchteküche

Ist Rieger wieder raus?

Eine ganze Woche hat der Friede im Rathaus gehalten, so scheint es, Informationen der nnz zu Folge wurde Bürgermeisterin Rieger jetzt wieder nach Hause geschickt...

Bürgermeisterin Alexandra Rieger im vergangenen Sommer (Foto: nnz-Archiv) Bürgermeisterin Alexandra Rieger im vergangenen Sommer (Foto: nnz-Archiv)


Alexandra Rieger, 1. Beigeordnete und damit eigentlich die Nummer Zwei im Rathaus soll nach gut einer Woche im Amt wieder nach Hause geschickt worden sein.

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Rieger war nach längerer Krankheit Anfang vergangener Woche in ihr Amt zurückgekehrt und trat beim Stadtrat das erste mal wieder in ihrer Funktion als Bürgermeisterin auf. Wie die Nordhäuser SPD mitteilt, soll die Beigeordnete aus den Reihen der Sozialdemokraten mit der Begründung der "Dienstunfähigkeit" nun wieder aus dem Rathaus entfernt worden sein.

Einen von Riegers Ärzten vorgelegten Wiedereingliederungsplan habe man im Rathaus nach gut anderthalb Wochen abgelehnt. Die Bürgermeisterin will sich gegen die Entscheidung per Anwalt zur Wehr setzen. Eine Stellungnahme von Seiten des Rathauses steht noch aus.
Angelo Glashagel

Update Mittwoch, 14.45: Die Redaktion der nnz hat folgendes Statement der Rathausspitze zur Causa Rieger mitgeteilt: "Die Stadtverwaltung Nordhausen wird zu Personalthemen keine Auskunft geben. Grundsätzlich ist ein Dienstvorgesetzter verpflichtet, seiner Fürsorgepflicht gegenüber den Beamten und Beschäftigten der Stadtverwaltung fortwährend nachzukommen. Eine kompromittierende Berichterstattung über handelnde Personen ist an dieser Stelle unpassend."
Autor: red

Kommentare
geloescht.20240214
13.02.2024, 21.24 Uhr
Nordhausenzusammen..
...nun seht ihr mal wieder wen ihr da ins Amt gehieft habt . Sie war fünf Monate krank. Und jetzt wird ihr die Wiedereingliederung verwehrt. Sorry. Ich bin weiß Gott nicht ihr Unterstützer. Aber denke schon dass jedem Anderen Angestellten das genehmigt würde. Na ja. Was kommt? Keine Ahnung. Kann es mir aber denken. Soweit
So gut . Danke NordhausenZusammen.. Es bleibt bei demselben Possenspiel. Derweil im Industriegebiet der Löwenzahn sprießen. Guten Abend noch.
Einheimischer
13.02.2024, 22.23 Uhr
Bauernopfer
Geopfert von den eigen SPD-Genossen auf dem Altar der Gutmenschlichkeit im OB-Wahlkampf 2023?! Zermürbt zwischen den politischen Fronten der Jendricke-SPD, die sie als „trojanisches Pferd“ im Kampf gegen OB Buchmann im Rathaus installiert haben und dem OB selbst, der, gemäß den bekannten Fakten aus der vorübergehenden Suspendierung in 2023, erhebliche Defizite im Umgang mit weiblichen Kollegen offenbart hat. Zum eigenen gesundheitlichen Wohl ist ihr der Rückzug vom politischen Schlachtfeld zu empfehlen. Mit freien Kopf und ohne Strippenzieher aus dem LRA NDH gelingt es ihr am ehesten, ihr fachlich vorhandenes Know-how gewinnbringend einzusetzen. Gute Besserung Frau Rieger und gute Besserung einer krankmachende Gesellschaft.
murmeltier
13.02.2024, 22.32 Uhr
Dreamteam
Jetzt ist endlich der Weg frei, für das alte, neue Dreamteam. Wetten, dass a) Buchmann im Amt bleibt und b) Rieger nicht wiederkommt? Gegen politische Dilettanten im Rathaus ist der gesamte Stadtrat machtlos und sieht zu, wie eine Frau Krauth wieder zurückkommt. Und am Ende des Leidens wird die dann - nach entsprechender Ausschreibung - wieder gewählt. Das hat Nordhausen nun wahrlich nicht verdient. Danke #nordhausenzusammen
Ich hoffe, dass von Euren Kandidaten zur Kommunalwahl niemand mehr diese Stadt politisch lenken und leiten kann.
nordhaeuser927
13.02.2024, 23.10 Uhr
Nirgendwo im Artikel steht…
…das ihr die Wiedereingliederung verwehrt wird.
Vielleicht wird erstmal abgewartet bis wirkliche Informationen vorliegen warum der vorliegende Wiedereingliederungsplan abgelehnt wurde und sie für „Dienstunfähig“ befunden wurde. Das geschieht sicher nicht ohne Grund.
Traurig wie hier von einem Kommentator wieder sofort losgehetzt wird und wildeste Spekulationen entbrennen.
Was jetzt das überparteiliche Bürgerbündnis mit der Feststellung der „Dienstunfähigkeit“ von Frau Rieger zutun hat erschließt sich auch nur Harzer66. Es ist schon teilweise widerlich wie der öffentliche Diskurs in der Anonymität des Internets immer weiter außer Kontrolle gerät und sich viele nur noch völlig unreflektiert „auskotzen“. Es ist ja auch bezeichnend, dass Thema des heutigen Tages Hass und Hetze im Internet sind…
Verantwortlich für die aktuelle Situation der Bürgermeisterin sind doch der Landrat und Frau Rieger selbst mit ihren andauernden Intrigen und auch teile ihrer Partei, die sie im Wahlkampf und dem Ränkespiel zwischen Landratsamt und OB dort installiert und völlig verheizt haben.
Sie und ihre Hintermänner haben hoch gepokert und am Ende verloren.
Der OB war es letztendlich der Schritte auf die Bürgermeisterin zu gemacht hat, Gesprächsbereit war und auch eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit unabhängiger professioneller Hilfe angeboten hat. Eine Reaktion darauf seitens Frau Rieger ist mir nicht bekannt und scheint offensichtlich auch nicht in ihrem Interesse zu sein.
Honsteiner
13.02.2024, 23.19 Uhr
Was ist nur los mit OB Buchmann?
Da kämpft die halbe Stadt mit allen Mitteln gegen die Afd, um den mit Klagen überzogenen OB - den man wohl u.a. auch Mobbing vorwarf - im Amt zu halten, und er macht da weiter wo er aufgehört hatte. Hatte er nicht versprochen sich zu ändern?! In wenigen Monaten sind Wahlen, er tut alles, um die zu unterstützen, welche seine Anhänger verhindern wollten. Immer weiter so Herr Buchmann, die Stadt ist noch nicht genug in den Schlagzeilen. Oberzentrum - mit dieser personellen Führung ist unmöglich.
Man gut das wir noch nicht eingemeindet wurden.
hannes07
14.02.2024, 09.40 Uhr
Fassungslos!
Viel mehr als "fassungslos" fällt mit dazu nicht ein.
Es ist wirklich bedauerlich, das Herr Buchmann scheinbar keinerlei Lehren aus dem Wahldebakel gezogen hat und ihm scheinbar die Größe zu Einlenken fehlt.
Es hätte ein Neuanfang sein können.
nordhaeuser927
14.02.2024, 10.27 Uhr
Niemand hier…
…kennt die wahren Hintergründe, nur das Statement der SPD-Fraktion. Vielleicht wartet man erstmal auf mehr Infos, bevor hier wieder ohne Not mutmaßlich Verantwortliche herbeifabuliert werden. Es ist wirklich traurig wie sich einige Kommentatoren ohne jegliche Hintergrundinformationen eine Meinung bilden!
Lasst es einfach, dass ist wenig zielführend.
Leser X
14.02.2024, 11.03 Uhr
Fragwürdig
Warum müssen private Krankengeschichten eigentlich in die Öffentlichkeit gezerrt werden?
Bodo Bagger
14.02.2024, 11.09 Uhr
#nordhausenzusammen und das Gezänk der mit sich selbst Beschäftigten...
Finde es besonders erbaulich beim Versuch den Wähler von den Vorzügen der etablierten Altparteien und einer Rückkehr zu diesen zu überzeugen.
Wird so richtig viele Leute davon überzeugen, zukünftig das Kreuz wieder bei RRG zu setzen.
Wernernaumann
14.02.2024, 13.02 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Springflut
14.02.2024, 13.12 Uhr
@murmeltier: Die Rolle von Jutta Krauth
@murmeltier: Ihre Einschätzung zu Frau Krauth, dass sie die Rückkehr ins Rathaus plant und ihre Wahlniederlage gegen Fr. Rieger nicht verwunden hat, deckt sich mit dem, was die Spatzen vom Rathausdach pfeifen.

So arbeitet J. Krauth im Auftrag des OB Buchmann offiziell in einem Verfahren gegen ihre Nachfolgerin A. Rieger und geht im Rathaus aus und ein.
Was damit klar wird: OB Buchmann und Co. sind nicht im Ansatz bereit, Frieden im Rathaus einkehren zu lassen. Die Situation soll bewusst noch verschärft werden. Widerwärtig.

P.S. Dafür hat der "gute" OB jetzt die Aktion "Autofasten" für Nordhausen ausgerufen. Bis Mitte März sollen die NDH ler aufs Auto verzichten. Die Prioritäten für NDH sind gesetzt. 😅
goldeneauen
14.02.2024, 14.06 Uhr
Unglaublich dieser OB
Wenn ich das richtig gelesen habe , genehmigt der Herr Buchmann nicht der Bürgermeisterin die Wiedereingliederung nach deren Krankheit. , er hatte doch Besserung „gelobt „ gegenüber seinen Mitarbeitern. Aber wie heißt es so schön. Was interessiert mich das Geschwätz von gestern!! Unglaublich!
Pitagyros
14.02.2024, 15.04 Uhr
Sturm im Wasserglas
Mal sehen wie sich das Ganze am Ende wieder aufklärt. Wenn die Meldung aus der SPD Stadtratsfraktion kommt, stammt sie wohl nicht aus der Feder unabhängiger Ermittler.
Klaus K
14.02.2024, 15.09 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Jubelperser.
E20
14.02.2024, 16.22 Uhr
Demokratie Klaus K?
Sie predigen doch immer Demokratie, jetzt aber wollen Sie eine demokratisch durchgeführte Wahl zugunsten von A. Rieger nicht wahr haben. Wie passt das denn zusammen?
Paulinchen
14.02.2024, 16.25 Uhr
Jutta Krauth?
Das ist der Weg vom Regen in die Traufe.
Ich durfte die Frau in einer Einwohnerversammlung erleben:".... das haben wir im Stadtrat so beschlossen und deshalb ist es so, wie ich es jetzt gesagt habe. Damit ist die Versammlung beendet" , sprachs und pakte zusammen und war weg. "
Die Teilnehmer der Versammlung haben sich gegenseitig gefragt: "Weshalb wurden wir jetzt hierher eingeladen?"
Sheriff Pat
14.02.2024, 16.46 Uhr
Viele offene Fragen.
Wiedereingliederungen sind eine Vereinbarung zwischen Mitarbeiter, Krankenkasse und dem Dienstherren, in diesem Fall der Stadt Nordhausen. Der Artikel beinhaltet zwar eine stramme Behauptung, sagt aber nichts über die vorherige notwendige Mitwirkung aller Beteiligten aus. Die Entscheidung der Stadtverwaltung läßt daher vermuten, dass die Wiedereingliederungsmaßnahme ohne ihre Zustimmung erfolgte. Sollte die Wiedereingliederung tatsächlich ohne Zustimmung des Diensherren begonnen worden sein, wäre das entweder Dummheit oder eine gezielte Kampagne gegen die Verwaltung. Die Recherche woran es im konkreten Fall lag, ist eigentlich Aufgabe der vierten Gewalt im Staate. Die kommt ihrer Aufgabe leider auch nicht nach und es wird wild spekuliert.

Meine persönliche Sicht ist Folgende. Wahlbeamte in einer solchen wichtigen Funktion können ihren Dienst entweder vollumfänglich ausüben oder bleiben bis zur vollständigen Wiederherstellung ihrer Gesundheit zu Hause. Halbtagsbürgermeister die während einer Wiedereingliederungsmaßnahme sich noch im Krankenstand (Arbeitsunfähigkeit) befinden, sind aus meiner Sicht nicht tragbar und ihre Entscheidungen anfechtbar.
Sheriff Pat
14.02.2024, 17.08 Uhr
Manche begreifen es nie
"...Ich durfte die Frau in einer Einwohnerversammlung erleben:".... das haben wir im Stadtrat so beschlossen und deshalb ist es so, wie ich es jetzt gesagt habe. Damit ist die Versammlung beendet" , sprachs und pakte zusammen..."

Die Frau hat dann alles richtig gemacht. Bürgermeister sind dazu da, die Beschlüsse des Stadtrates umzusetzen. Ihr das vorzuwerfen zeugt davon, dass das Prinzip demokratischer Abläufe nicht verstanden wurde.
Franz 2018
14.02.2024, 17.13 Uhr
Wiedereingliederung
Als jemand, der auch seit mehreren Jahrzehnten im öffentlichen Dienst ist, kann ich sagen, dass solche Pläne eigentlich nie abgelehnt werden. Der Arzt legt fest, wie es läuft und was geht. Ohne zwingende dienstliche Gründe (die übrigens fast nie zu finden sind, denn immerhin ist ein Beamter, der zunächst stundenweise wieder da ist, besser als einer, der gar nicht da ist) ist eine Ablehnung nicht rechtens. Da bin ich aber echt mal gespannt auf die Begründung und ob die das VG überlebt.....wie traurig, wenn man so miteinander umgeht....
nordhaeuser927
14.02.2024, 17.37 Uhr
Meines Wissens nach…
ist Frau Rieger keine Beamte, sondern lediglich Angestellte der Stadt in Funktion der ersten Beigeordneten, lieber Franz2018.
nordhaeuser927
14.02.2024, 17.45 Uhr
Ich weiß nicht woher…
einige Kommentatoren hier ihr Wissen beziehen, dass Frau Krauth Bestrebungen hat ins Rathaus zurückzukehren. Das Kapitel ist für Sie mit 100 Prozentiger Sicherheit abgeschlossen und sie ist sehr glücklich mit dem was sie gerade tut und wo und für was sie sich gerade engagiert.
Die Spekulationen können also beendet werden und alle die das Gegenteil herbeifabulieren wollten, können sich jetzt ein wenig schämen sich dann doch lächerlich und unglaubwürdig gemacht zu haben.
Hallogemeinde
14.02.2024, 19.23 Uhr
Kann Nordhäuser nicht lesen???
Im Artikel steht eindeutig dass die Wiedereingliederung abgelehnt wurde und sie vom Rathaus … ich zitiere entfernt wurde! Unter aller Sa… was da abgeht! Danke allen die diesen Zustand gewählt haben!
nordhaeuser927
14.02.2024, 19.42 Uhr
Natürlich kann ich…
sehr gut lesen, lieber Hallogemeinde. Das „…aus dem Rathaus entfernt…“ ist der Wortlaut des Statements der SPD Fraktion, also ihrer eigenen Partei. Wie das zustande kommt kann sich dann ja jeder denken und ist natürlich zugespitzt und einseitig belastend ausgedrückt.
Zudem ist nicht ihre Wiedereingliederung abgelehnt worden, denn da steht, ich zitiere: „Wiedereingliederungsplan“. Das ist ein großer Unterschied, vielleicht war der Plan aufgrund der aktuelle Gesundheitssituation der Bürgermeisterin ja noch so angespannt, dass dieser so nicht umsetzbar ist. Das weiß niemand hier, weshalb jegliche Spekulationen dazu unehrenhaft und zu unterlassen sind. Am Ende geht es uns auch schlichtweg nix an wie der aktuelle Gesundheitszustand ist.
HisMastersVoise
14.02.2024, 21.14 Uhr
Mitschuld !
An alle hier in den Kommentarspalten, welche wahrscheinlich so viel besser als sogar Frau Rieger oder Herr Buchmann wissen, was und warum im Rathaus los ist. Durch diese ganze Hetze und Dreckschmeißerei gegen alles und jeden habt ihr auch an der Misere eine Mitschuld. Ihr habt keine Ahnung, warum das im obigen Artikel geschilderte Geschehen so abgelaufen ist und füllt Eure Ahnungslosigkeit mit allerlei Thesen. Aber das bringt außer Stimmung rein gar nichts. Also wäre es doch viel sinnvoller, über Fakten zu diskutieren. Und ich wäre dankbar, wenn hier nicht immer wieder solch polemische Knochen in die Runde geworfen würden !
Strandläufer
15.02.2024, 05.44 Uhr
Wie gewonnen, so zerronnen
Reden wir über Fakten:
Da wird Frau Rieger in das wichtige Amt der Bürgermeisterin gewählt. Die Stimmen über ihre Erfolgsbilanz und Prioritäten sind nachzulesen, durchwachsen.
Dann wird sie auch noch voller Tatendrang und siegessicher von ihren Parteigenossen in den Wahlkampf zum OB gehieft. Ein bisschen "schussfest" muss man in dem Revier und vor allem für das Gehalt schon sein. Das sollte sie als enge Freundin des LR eigentlich wissen.

Für sie selbst ging diese Idee nicht auf. Radfahren, blond, lächeln und winken reicht eben manchmal doch leider nicht aus, um Aufgaben tatsächlich gewachsen zu sein. Als sie den Wahlkampf verlor wurde sie Langzeitkrank. Nun kommt sie eine Woche wieder und nun ist sie wieder weg.

Kann man nicht einfach zurück treten? Ihre Genossen finden bestimmt ein adäquates Plätzchen irgendwo im LRA oder der Service Gesellschaft.

Auch wenn ich sie für das Amt in Summe gänzlich ungeeignet finde, was weder schlimm noch wichtig ist wie meine Meinung ist, tut es mir persönlich leid, was mit ihr gemacht wird - seitens ihrer Partei und seitens des Arbeitgebers. Was auch immer sie hat, geht uns nichts an. Gute Besserung und vor allem bessere Berater wünsche ich ihr.
Strandläufer
15.02.2024, 05.57 Uhr
Leser X
...eine Anmerkung dazu warum private Krankengeschichten an die Öffentlichkeit "gezerrt" werden. Als 1.Beigeordnete der Stadt Nordhausen und OB Kandidatin ist Frau Rieger selbstbewusst in die Öffentlichkeit getreten und damit auch eine Person des öffentlichen Lebens. Somit hat der Bürger auch ein Recht zu erfahren, ob sie diesem Amt gesundheitlich gewachsen ist. Was die hat , geht niemandem was an. "Aber wenn ich das eine will muss ich das andere mögen ".
RiotUwe
15.02.2024, 06.35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
RiotUwe
15.02.2024, 08.29 Uhr
Alle gegen Buchmann?
Es ist mal wieder bezeichnend, wie einige Bürger der Stadt auf diesen "edel" Journalismus der NNZ anspringen. In diesem Artikel wird nur etwas niedergeschrieben, was man aufgeschnappt hat bzw. die Aussagen einer Partei niedergeschrieben. Es werden weder Fakten noch beweise dafür dargelegt.

Mal abgesehen davon, dass das Niveau der NNZ immer weiter sinkt, finde ich es eine Frechheit der SPD diese Fede weiter in der Öffentlichkeit auszutragen. Dies ist keine Sache der Öffentlichkeit, sondern eine Sache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, auch wenn es hier um Stadt und Bürgermeisterin handelt.

Ich verstehe auch Frau Rieger nicht, warum Sie sich vor diesen Karren spannen lässt und somit ihre eigentlich gute Außendarstellung zerstört.

Und bezüglich der Aussagen gegenüber des OB: niemand von euch war dabei, weder der Schreiberling der NNZ noch die ganzen Schlauberger die gegen den OB schießen. Herr Buchmann wird jedes Mal an den Pranger gestellt und die Meinung wird sich auf Basis eines Artikels gebildet, der von "Journalisten" geschrieben wird, die dem OB mehr schlechtes wünschen als gutes. Das zeigt, welche Intelligenz in Teilen der Nordhäuser Bevölkerung herrscht.
Springflut
15.02.2024, 11.58 Uhr
Buchmann gegen alle?!
Hallo, Uwe, Alle gegen Buchmann, vor allem die nnz? Hanebüchener Blödsinn. Hier im Archiv kann man nachlesen, wie der OB schon gleich nach seinem Amtsantritt die nnz strafrechtlich verfolgt hat wegen einer Berichterstattung, die ihm nicht passte. Am Ende natürlich erfolglos.
Immer bei der Wahrheit bleiben..
SpatzNDH
18.02.2024, 20.00 Uhr
Demokratie ist kein Wort...
@SheriffPat -Manche begreifen es nie

"Die Frau hat dann alles richtig gemacht. Bürgermeister sind dazu da, die Beschlüsse des Stadtrates umzusetzen....". Das stimmt nur begrenzt, wenn man voraussetzt, dass der Stadtrat das Volk vertritt. Sie sind alle als Volksvertreter gewählt den Willen des Volkes, u nicht die Ränkespiele einer Partei im Stadtrat umzusetzen. Dazu sind nämlich alle Parlamente, angefangen bei Gemeinderäten, verkommen. Volksvertretung ist ihr einziges, im Grundgesetz verankertes Mandat.
Ihre Aussage zeugt davon, dass Sie das politische System einer Demokratie nicht verstanden haben. Demokratie ist kein PR label. Auch wenn RRG Parteien u ihre Steigbügelhalter das Wort gerne verunglimpfen, indem sie sich selbst als demokratische Partei deklarieren. Eine Partei kann nur demokratische sein, wenn sie ihre eigene Mitglieder mit sprechen lässt. Derartige Aussagen sind also auf die Partei beschränkt, u zeugen davon, dass diese Parteiniks der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Als politisches Mitwirkungssystem wie es im GG vorgesehen war, bezieht das Wort Demokratie ( von demos- das Volk, das der Souverän ist) jedoch auf die Mitwirkung des gesamten Volkes, egal welcher, und / ob überhaupt irgendeiner Parteimitgliedschaft. Eine Demokratie setzt um was das Volk will, u das soll in Einwohnerversammlungen ermittelt werden, um es danach in Parlamenten zu beschließen. Bonzen, die sich nicht für die Sorgen in ihrer Gemeinde schären, globale Lobbyistenagendas umsetzen und sich dafür noch selbst die Taschen voll "beschließen", während sie dem Volk erklären, dass alles schon beschlossen ist, sind genau Jene, die Demokratie ohne Volk machen, das Grundgesetz schon längst in die Tonne getreten haben, und so den radikalen Linken u Rechten vorleben, dass Anarchie am Kopf schon frisst, während sie sich über den Gestank am Körper aufregen. Leider auf allen Ebenen Stadt, LK, Land, Bund u EU), zu beobachten, wie Politiker alle unseren ehemals rechtsstaatlichen u demokratischen Institutionen abschaffen. Jeder sollte sich fragen, ob wir als Volk, dass von Hr Gabriel, auch SPD, gerne als Pöbel bezeichnet wird, denn Abbau der Demokratie für ein weiter- so abnicken können.
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