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Sa, 10:21 Uhr
17.02.2024
nnz-Forum:

Gedanken einer Rentnerin

In Zeiten, wo jeder für mehr Lohn, kürzerer Arbeitszeiten, für mehr Unterstützung vom Staat usw. auf die Straße geht, fragt sich eine Leserin der nnz, wo bleiben die „Alten“?


Welches Druckmittel haben die Rentnerinnen und Rentner, damit sie nach einem arbeitsreichen Leben, ohne von der Hand in den Mund zu leben, ihren Lebensabend genießen können?

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Und wenn wir von einem arbeitsreichen Leben sprechen, heißt das, dass die meisten von uns seit ihrem 14., 16. oder 18. Lebensjahr im Beruf stehen und das noch bei einer gesetzlichen Arbeitszeit von 48 – 42 – 40 Stunden pro Woche.

Das erarbeitete Geld, was auch nicht viel war, wurde bei einigen in das eigene Haus gesteckt. Und jetzt sitzen wir in diesem Haus, haben gerade noch so viel Ersparnisse, dass unsere Kinder uns würdig unter die Erde bringen können.

Doch leider reicht die monatliche Rente, auf die wir ja auch nochmal Steuern zahlen müssen, nicht mehr aus, um die explodierenden Kosten für Energie, Lebensmittel usw. zu begleichen. Den meisten bleibt nichts anderes übrig, als ihr Häuschen zu verkaufen, um noch würdevoll ein paar Lebensjahre zu verbringen.

Ich frage Sie, wo bleibt in unserm „Sozialstaat“ die Gerechtigkeit?
C.C., der Name ist der Redaktion bekannt
Autor: psg

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Kommentare
Envites
17.02.2024, 10.45 Uhr
Der Bundesminister Heil (SPD) sagte, die Renten steigen dieses Jahr 2024 (Juli) in einer
höheren Prozent Rate als die Inflation, also anders als letztes Jahr.
Im vergangenen Jahr war die Rente im Osten Deutschlands um 5,86 Prozent und im Westen um 4,39 Prozent gestiegen. Die Verbraucherpreise in Deutschland hatten sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 Prozent gegenüber 2022 erhöht. Im Januar 2024 lag die Inflationsrate bei 2,9 Prozent. So die info, die dem Bundesminister zugeschrieben wird.

Prekärer wird die Lage, wenn einer ins Pflegeheim kommt, da sind die Ersparnisse zum Eigenanteil, der 2024 deutlich gestiegen sein dürfte, schneller schmelzend als Schnee in der Sonne...

Was gibt es für Druckmittel, na die Wählerstimme ist ein Druckmittel, in der Vergangenheit war die Wählergruppe der Rentner gefragt bei den Parteien der parlamentarischen Demokratie...

Was ist Gerechtigkeit, was ist Geschäft in Deutschland, kann ein Rentner hier was machen, eher nicht... Außerdem muss Deutschland Rüstung finanzieren, die Energieversorgung und Wirtschaft umstellen und gleichzeitig einen großen Sozialteil im Bundeshaushalt stemmen, die Frage ist nur wie und was ist richtig?

Das ist ja die aktuelle Auseinandersetzung in der Ampel, Grüne Farbe = Rüstung, Wärmepumpe, Kohlestrom (kommt weg), zugunsten von Gaskraftwerken, deren Abgasbilanz nach Ansicht von Experten ein Fake ist...?

Die Ampel hat sonst bisher die Wirtschaft in eine Krise begleitet, sagen die Medien, schnell und erfolgreich? Das bedeutet, es wird auch für Rentner nicht grundsätzlich besser, Deutschland wird das Geld knapp (ist es schon)!

Das Problem mit einer Steuerzahlung auf Renteneinkommen relativieren sich, wobei das auch individuell variiert...
Handwerker
17.02.2024, 11.15 Uhr
Traurig
Das entspricht der Realität.
Danke Deutschland.
BerndLuky
17.02.2024, 11.26 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Paulinchen
17.02.2024, 13.15 Uhr
Wenn es für uns Rentner...
... eine ehrliche und angemessene Rentenerhoehung geben würde, dann müsste diese bei etwas mehr als 50 Prozent liegen.
Das Geld wäre schon vorhanden, wenn unsere Regierung auch nur ein wenig für seine eigenen Rentner übrig hätte. Aber dem ist nicht so, das Gegenteil ist der Fall. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei jedem Todesfall eines deutschen Rentner/in, in Berlin die Sektkorken knallen. Schande über diesen angeblichen Sozialstaat!
darkmoon
17.02.2024, 13.15 Uhr
Traurig, ganz traurig
was hier passiert. Die meisten schauen weg, sind nur mit ihrem eigenen Ego beschäftigt. Es wird nicht mal über den Tellerand geschaut, Hauptsache ICH!! Aber über ein abgesagtes AfD Treffen aufregen und kommentieren. Echt, ich könnte nur noch k.....
Mitternacht
17.02.2024, 13.19 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
Marino50
17.02.2024, 13.57 Uhr
Die Gedanken sind frei...
Die Gedanken der Rentnerin sind berechtigt. Ich denke genauso. Ich beziehe auch Rente, mit 7,2 Prozent Abzügen monatlich durch Zwangsverrentung vor 10 Jahren. Ja Envites, ich stimme Ihnen in allen Punkten zu. Und unsere Flüchtlinge wollen ja auch ihr Geld haben.
Wieviel Prozent die diesjährige Erhöhung ist, steht ja noch nicht fest. Die Rede ist von 3,6 Prozent.
Aber Fakt ist, unsere Zeit des Rentenbezuges ist ja begrenzt durch den Tod. Also warum sollte es uns bis dahin noch übermäßig gut gehen.
Strandläufer
17.02.2024, 14.35 Uhr
Traurig und beschämend zugleich
Wenn man diese Worte wirken lässt.
Ein Leben lang hart gearbeitet. Im Osten waren es ja auch die Frauen...und dann?!
Was man hier an Rente erhöht, verlangt man da doppelt zurück. Augenwischerei und schäbig wie nur sonstwas.
Sie hat recht. Rentner haben keine Lobby.

Meine Generation hat nicht mal mehr eine Rente.
Die Besteuerung der Renten und dem dagegen stehend die Pensionen...das haut alles nicht mehr hin.
Alle sollten gemessen ihres Gehaltes einzahlen. Es ist komplett überholt.
Dann die ganzen Zahlungen an Leute die nie eingezahlt haben.
Ich bin gespannt wo das hinführt.

Bei der Dame kann man sich nur in Demut entschuldigen. Das hat die Generation nicht verdient. In der haben nämlich noch fast alle tatsächlich gearbeitet.
Beschämend!

Es ist ja Geld da. Vielleicht sollte es mal als erstes für die eigene Bevölkerung verwendet werden - wie in jedem anderen Land auch.
icke58
17.02.2024, 16.04 Uhr
Zu Renten
Die Ampel gönnt sich Inflationsausgleich die deutschen Rentner sehen nix.Kanzler sagt würde uns 63.Milliarden kosten..Aber Herr Prestorius braucht 100.Milliarden für Bundeswehr..Wir Rentner geben es doch gerne für unsere vielen Ausländischen Menschen.Wir sind doch human..
Leser X
17.02.2024, 16.10 Uhr
Man kann es drehen und wenden wie man will:
Es fehlt nicht am Geld, sondern am politischen Willen. Und natürlich gibt es Prioritäten. Dafür gibt es auch einen tagesaktuellen Beleg.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz wurde erneut deutlich, dass Deutschland für höhere Weihen vorgesehen ist. Nämlich als Bollwerk gegen Russland. Eigene Geschichte hin und her: andere finstere Mächte opfern uns mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Und der Kanzler, der das alles offenbar nicht versteht, grinst breit zurück...
Kelly
17.02.2024, 16.15 Uhr
Wie sehen die Rentenpläne bei der AfD aus?
Welche Pläne hat denn die AfD für die Generation der gegenwärtigen Rentner?
Und was haben die Generationen der künftigen Rentner von der AfD zu erwarten?
Ossi1949
17.02.2024, 16.19 Uhr
Wenn man sieht, wer die Politik bestimmt …
nämlich viele, die noch nie in die Sozialsysteme eingezahlt haben. Jahrelang irgendeinen Sozio-Öko-Schrumps studiert und dann doch abgebrochen, um schließlich Vorsitzende der Grünen oder Generalsekretär der SPD zu werden, die das Lodderleben der Faulenzer jeden Alters fördern und die verbliebenen Werktätigen dafür schröpfen und mit Sinnlosvorschriften drangsalieren. Wenn das ganze Land durch die planmäßige Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlagen, die Vertreibung der Leistungsträger ins Ausland und die Förderung der Zuwanderung ins Bürgergeld seiner ökonomischen Grundlagen beraubt wird, bleibt selbst bei horrender Verschuldung kein Geld für die Alten, die ein Leben lang viel härter gearbeitet haben, als es sich Freitagsschulschwänzer und Straßenankleber jemals verstellen könnten.
Mitternacht
17.02.2024, 16.46 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Stimmt.
Jäger53
17.02.2024, 16.47 Uhr
An die Dame des Textes
Ich muss Ihnen 100 prozentig recht geben. Geld ist leider nur in hülle und fülle für die Regierung, Flüchtlinge und zum Krieg führen gegen Russland, einem Land dem gerade Deutschland sehr viel zu verdanken hat. Hier werden Personen mit Geldern Überschüttet obwohl diese niemals in irgend eine Kasse etwas einbezahlt haben und der größte Teil auch nie etwas einbezahlen wird. Jetzt wissen Sie wo das Geld der deutschen Rentner bleibt.
Paulinchen
17.02.2024, 17.28 Uhr
Wer bitte ist im Bund...
... für die Prüfungen im europäischen Ausland verantwortlich, ob die vielen Kinder deren Väter in Deutschland arbeiten, überhaupt existieren und wenn ja, wieviel davon gibt es wirklich? Das gleiche gilt für die Rentner im Ausland. Leben die alle noch, deren Konten wie jeden Monat füllen?
Gern würde ich den Namen mal erfahren, um zu fragen, wann und wie oft in der Angelegenheit Inventur vor Ort gemacht wird.
Teja
17.02.2024, 17.53 Uhr
Pflegeheim
Hier geht die Enteignung weiter,der letzte Groschen wird bis auf das Beerdigungsgeld gezogen.
Dann zählt der Staat die Fantasiepreise der Heimbetreiber mit.Wie dumm ist das denn?
Hier gehört eine Preisbremse oder Verstaatlichung her,auch wenn das den Profiteuren und ihren Speichelleckern und Erfüllungsgehilfen nicht passt.
Sozialstaat ja,aber erst für die Menschen die diesen Staat so aufbauten und nicht für den Rest der Welt.
Kurzes Beispiel :2007 betrug die Zuzahlung in einem Nordhäuser Pflegeheim beweisbare 829 Euro bei Stufe 3.
Heute aktuell 2.800 Euro,für ab März ist eine weitere Erhöhung der Zuzahlung um ca.680 Euro angekündigt
Wie lange kann das das Sozialamt noch stützen????
H
nur_mal_so
17.02.2024, 18.01 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
Grenzwald
17.02.2024, 18.22 Uhr
Rentner
Ich bin noch Mitglied in der SPD, doch was in diesem Land passiert ist nicht mehr zu ertragen. Ich arbeite für einen Energieversorger in Sachsen. Wenn Rentner anrufen und Weinen am Telefon, weil sie nicht mehr wissen wie sie die Gas Abschläge monatlich für ihre Heizung zahlen sollen die sich ständig erhöhen. Wo ist hier die Solidarität, die für die Asylsuchenden, Kriegsflüchtlinge vorhanden ist. Hier scheint Geld keine Rolle zu spielen. Ich verstehe Menschen die aus Protest AFD wählen. 2015 wurde gesagt es wird niemanden etwas weggenommen. Doch das war eine bewusste Lüge. Heute fehlt es an Vielen. Ob es Wohnraum ist, defekte Straßen, Geld im Bildungswesen, Kindergärten usw. Alles wird teurer, der Staat erfindet neue Steuern und das Geld wird den Bürger aus der Tasche gezogen um die Welt zu retten. Meine Devise ist zuerst meine Familie und wenn Geld übrig ist gebe ich gerne um anderen zu helfen. Es kann nicht sein Geld zu verschenken und ich kann dann die Miete nicht zahlen.
HisMastersVoise
17.02.2024, 18.36 Uhr
Universalantwort !
Ich mag es, wenn Dinge so einfach sind. Denn egal was da draußen an Problemen aktuell die Menschen umtreibt, es ist auf jeden Fall die Schuld der Regierung und oder der Flüchtlinge. Dabei hat schon Norbert Blüm damals an der Litfaßsäule das Thema Rente und den demographischen Wandel zur Sprache gebracht. Das Problem ist nicht neu. Daher wäre hier eine Diskussion erforderlich, welche das Thema umfassend betrachtet. Was ist mit den Beitragsjahren und der Beitragshöhe in die Rentenkasse und vielen anderen Faktoren, welche auf die Höhe der Rente Einfluss haben ?
So wichtig dieses Thema auch ist, hilft die Diskussion hier in diesem Forum niemandem weiter. Denn sinnvolle Lösungsansätze oder auch Beratungsangebote für Sparpotentiale und Unterstützungen fehlen komplett. Aber wir haben ja noch die üblichen Verdächtigen. Warum denn verzichtet eine Regierung freiwillig auf schuldenfinanzierte Wahlkampfgeschenke für die stärkste Wählerschicht ? Vielleicht liegt es daran, daß diese Schulden dann an unsere Kinder vererbt würden? Die Inflation sinkt schon wieder. Aber warum eigentlich demonstriert keiner bei den Lebensmittelhändlern, welche die Preise so elegant steuern? Da könnten die Bauern auch mal über das Thema Gewinnspanne debattieren. Die Besitzer von Aldi und Lidl und co gehören zu den reichsten Menschen der Erde. Und doch kommt keiner auf die Idee, mal an die Türen der Paläste zu klopfen. Ich verstehe das nicht. Aber stopp.....die Ampel ist ja schuld. So einfach ist das! Während viele Menschen hier gerade so zurecht kommen und sich gegenseitig mißtrauen, wächst das Vermögen unserer Eliten in atemberaubender Geschwindigkeit. Da wäre genug Geld für unsere Rentner zu finden, denn die haben die Vermögen mitfinanziert.
coco66
17.02.2024, 18.53 Uhr
Das ist alles richtig
aber ich Frage mich ,wer hat denn diese Regierung gewählt.Die Antwort ist,die Mehrheit.
Dann muss man auch mit den Konsequenzen zurecht kommen.
Die einzige Partei die etwas dagegen tun würde, ist nun mal die AFD, aber sie möchte keiner mehr
Finde den Fehler.
emmerssen
17.02.2024, 19.43 Uhr
Prozent Spielchen
Über Rentenerhöhung oder Inflation hin und her. Hier krankt das ganze System. Alle, egal ob Beamte, Politiker, Selbständige oder Arbeiter müssen in eine Kasse einzahlen. Und dann muss auch mal darüber nachgedacht werden, ob man überhaupt Rente bekommen kann, wenn man sein ganzes Leben nie gearbeitet hat. Ganz zu schweigen von den ganzen unberechtigten Empfängern die man sich, warum eigentlich, ins Land holt. Warum funktioniert es denn in anderen Ländern Europas und bei uns nicht. Beispiel Österreich.
Frank Tabatt
17.02.2024, 20.15 Uhr
Wer hat diesen Staat eigentlich die letzten Jahre erfolgreich über Wasser gehalten ?
Ich finde auch das die gesamte Rentenproblematik komplett aus dem Ruder läuft - nicht erst jetzt . Der Staat in seiner unermesslichen Güte sorgt großzügig für alle - in aller Welt nur nicht in Deutschland. Das Renten versteuert werden müssen ( ab einer bestimmten Höhe) ist ein Verbrechen an sich schon - Rente besteht aus bereits einmal versteuerten Löhnen und Gehältern und ist kein Almosen des Staates - schon die durchschnittliche Höhe von unter 50 Prozent der letzten Löhne ist im internationalen Vergleich gesehen schäbig.
Andererseits werden Renten an Leute gezahlt , die nie einen Pfennig oder Cent in die Rentenkasse eingezahlt haben , ähnlich ist es bei den Pensionen ehemaliger Beamter .
Was mir auch echte Fragen bereitet ist die Zukunft unseres Landes - wer soll eigentlich zukünftig die Pflege , Bauarbeiten , Transportleistungen usw. erbringen ? Wo man hinhört klagt jede Branche über fehlendes Personal und man ruft nach ausländischen Fachkräften- braucht das Ausland seine augebildeten Fachkräfte nicht selber ? Liegt bei uns nicht ein komplexes Versagen der Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung vor? Fehlende ausgewogene Familienpolitik sorgte für die sich aufbauenden demografischen Probleme mit zu wenig Nachwuchs , eine falsche Bildungspolitik beschert uns fehlende Fachkräfte . Zuwanderung bildungsunwilliger und unfähiger Migranten in die Sozialsysteme gibt unserem Land mit Sicherheit den Rest. Influenzer helfen uns auch nicht das Leben zu meistern !
Gestern las ich in der TA einen Bericht der dramatischen Entwicklung bei der Zahnarztzahlen - warum fehlen überall Leute ? Haben die Jahrgänge zwischen 1950 bis 1965 dieses Land am Leben gehalten ? Wenn nun diese Boomer in Rente gehen wird es mehr als eng !!! Ich bin auch schon seit 6 Monaten Rentner , werde aber so lange ich es noch kann mein Wissen und Können im Bausanierungsgewerk noch ausführen.
fso2020
17.02.2024, 20.48 Uhr
Hört doch einfach mal dem Olaf, dem Hubertus und dem Robert zu,
dann wisst ihr auch, wofür diese Regierung unsere Steuergelder braucht.

Waffen bauen, Waffen in Kriegsgebiete liefern oder besser gesagt verschenken, dazu noch Milliarden Euro hinterherschicken, ohne zu prüfen, was eigentlich mit dem Geld passiert.
Auch der indoktrinierte Ökoterror gegen die Bauern, die Wirtschaftsunternehmen und die Bevölkerung lassen keinen Spielraum für so banale Dinge wie Rentenerhöhungen, die denjenigen ein menschenwürdiges Einkommen sichern, die sich für unser Land jahrzehntelang abgerackert haben.
Deutschland will die Welt retten doch wer rettet uns?

Da gibt es ja zum Glück noch das Bürgergeld für Zigtausende Faulenzer, die eigentlich arbeitsfähig sind. Sowas kostet eben, rettet uns aber leider nicht.
Und das in einem Land, in dem täglich über angeblichen Fachkräftemangel geklagt wird.
Findet den Fehler im System!

Ach ja, ich hab ganz vergessen, dass die Fachkräfte ja alle gerade mit dem Schlauchboot auf dem Weg zu uns sind. Welch ein ungeheures Glück für uns alle, dass immer mehr davon den Weg zu uns finden.
Allah und Olaf sei Dank!
Ihr wisst schon: Willkommenskultur, Zeitenwandel und so… Da bin ich aber wirklich ganz dolle froh drüber.

Spaß beiseite,
diese Regierung gehört abgewählt, jetzt!
diskobolos
17.02.2024, 22.05 Uhr
Der von Ihnen geschmähte Sozialstaat . . .
hat vielleicht auch eine Lösung für Sie. Auch als Hauseigentümer können Sie unter Umständen Wohngeld erhalten. Einfach mal informieren. Grundrente und Grundsicherung stehen Ihnen natürlich auch zu.
Dann gibt es natürlich auch die Möglichkeit ein Haus zu Geld zu machen und trotzdem dort wohnen zu bleiben. Im Todesfall geht das Haus dann an eine Versicherung.

Als letzten Tip rate ich, mit dem ins Auge gefassten Erben zu reden. Der könnte Sie ja auch finanziell unterstützen. Eventuell sollte man dann einen Erbvertrag machen.

Wenn Sie aber Ihr ganzes Vermögen vererben wollen und hoffen, dass jemand anderes ihren Lebensunterhalt finanziert, bleibt alles wie es ist.

Die regelmäßigen Rentenerhöhungen ergeben sich übrigens aus den Einkommenserhöhungen der Arbeitenden. Deshalb sollten Sie auf die nicht neidisch sein.
nur_mal_so
17.02.2024, 23.48 Uhr
Die Rente wird von der Politik seit Jahrzehnten
wissentlich vor die Wand gefahren.
Für die Leute mit den einfachen Antworten ist trotzdem die aktuelle RotRotGrüne Regierung Schuld.
Retten soll's die Alternative, wie immer.
Wie immer muss man sich fragen, ob die Leute mit den einfachen Antworten das Wahlprogramm der Alternativen kennen und sich mal fragen, wer nach deren Willen die Rente überhaupt noch erreichen wird.
Nicht, dass es den derzeitigen und zukünftigen Rentnern was helfen würde. Aber alt zu werden scheint unter jedweder Politik zur Strafe zu verkommen.
Kobold2
18.02.2024, 09.41 Uhr
Der Artikel ist
Für die üblichen Kommentatoren wieder mal die willkommene Gelegenheit, den täglichen Frust in die Tastatur zu tippen.
Bei den Ursachen reicht es nur bis zu den Grünen, oder der Ampel, vollkommen egal, das vergangene Regierung hier schon nicht die richtigen Weichen stellen wollten.
Auf die Frage was denn die erträumte Alternative so besser machen würde und worin Hoffnung auf Besserung gesehen wird, dominiert das Daumenkino, anstatt vernünftiger Argumente. Da will man ja auch die wieder in Herkunftland schicken, die hier seit Jahren in die Kassen einzahlen, oder den Mindestlohn lieber abschaffen, damit noch weniger Beiträge eingezahlt werden.
realistensau
18.02.2024, 10.02 Uhr
rentner sind halt unsichtbar
wer indie rente eintritt muß erstmal einen monat lang ohne geld auskommen.
die rente wird erst am monatsende bezahlt.
man könnte ja schon vor monatsende die hufe hoch machen.
da braucht die rentenstelle nicht den ganzen monat bezahlen.
diskobolos
18.02.2024, 11.04 Uhr
@ Frank Tabatt
Bei Renten ist nur der Teil zu versteuern, für den die Beiträge eben gerade steuerfrei waren (Nachgelagerte Besteuerung, eingeführt m. E. aufgrund eines Urteils des BVG)
Was wäre denn ein Grund dafür Renten grundsätzlich steuerfrei zu stellen? Warum sollte ein Rentner mit z. B. 1700€ Rente weniger Steuern zahlen, als ein Arbeiter mit gleichem Einkommen? Die meisten Rentner zahlen mangels Masse ohnehin keine Einkommenssteuer.

Jeder, dem die Renten zu niedrig sind, sollte sich fragen, ob er in seinem Arbeitsleben für höhere Renten gern höhere Beiträge gezahlt hätte und falls ja, warum er es dann nicht für sich getan hat. Das von anderen jetzt zu verlangen ist unbillig.

Am Prinzip, dass die ausgezahlten Renten durch Beiträge und Steuern der Werktätigen zu finanzieren sind, kann keine Partei etwas ändern. Der Versuch sich Geld herbei zu wählen ist schon in Griechenland in der Schuldenkrise gescheitert.

Beamtenpensionen sind ein Thema für sich. Wer glaubt, dieses Problem einfach lösen zu können, hat es definitiv nochgar nicht verstanden.
Kelly
18.02.2024, 13.12 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
Fönix
18.02.2024, 14.26 Uhr
Zitat diskobolos:
"Beamtenpensionen sind ein Thema für sich. Wer glaubt, dieses Problem einfach lösen zu können, hat es definitiv nochgar nicht verstanden."

Da habe ich einen völlig anderen Standpunkt:

Dieses Relikt aus preußischen Glanz- und Gloriazeiten gehört abgeschafft. Sofort, vollständig, vollumfänglich. Zeitgemäß ist anders, zukunftsorientiert und nachhaltig geht anders. Mit einer solidarischen Sozialversicherungspflicht für alle, ohne Ausnahme. Das gilt übrigens nach meiner Überzeugung für die überbordende Verwaltung in Deutschland und der EU genauso wie für die mittlerweile jedes Jahr viele Milliarden verschlingenden bis zum Erbrechen aufgeblähten NGO's, wo jedes vernünftige Maß schon lange überschritten ist. Und von dem ganzen die Regierungspolitik begleitenden Tross an Beratern und Gutachtern rede ich gar nicht erst, dann reichen die Zeichen hier mal wieder in Größenordnungen nicht aus.

Was das mittlerweile alles für ein gefährlicher, uns in den Ruin treibender Unsinn ist hat ja z.B. auch so ein seriöser Journalist wie Stefan Aust, Herausgeber von "Die Welt" ("Unser Land funktioniert nicht mehr, im Großen wie im Kleinen!") mehrfach, z.B. auch vergangene Woche bei "Maischberger" eindeutig ausgesprochen. Dass die aktuelle Regierung, die sich die Erneuerung (Synonyme: Zeitenwende, Transformation) ja auf die Fahnen geschrieben hat, immer noch an den alten überholten Zöpfen festhält, zeigt, dass sie weder Willens noch in der Lage ist, Deutschland in die Zukunft zu führen. Sie treibt unser Land vielmehr sehenden Auges (wobei ich mir dabei in Bezug auf die Regierungsmitglieder in manchen Einzelfällen überhaupt nicht sicher bin!) in den Abgrund.

Das betrifft dann zwar nicht nur den Großteil der älteren Menschen sondern gut und gerne 95 Prozent der Bevölkerung. Aber die älteren Menschen werden zuerst betroffen sein, denn sie haben praktisch keine Lobby. Aber es gibt einen Trost: Sie haben in der Mehrzahl noch Zeiten erlebt, wo die Politik zumindest versucht hat, für den Großteil der Bevölkerung eine lebenswertes Leben und eine erstrebenswerte Perspektive für die Zukunft und also auch für die Nachkommen zu ermöglichen.

Für die jungen und nachfolgenden Generationen sehe ich das nicht mehr ...
Waldemar Ceckorr
18.02.2024, 15.46 Uhr
mir ist was aufgefallen,
zitat: Bei den Ursachen reicht es nur bis zu den Grünen, oder der Ampel, vollkommen egal, das vergangene Regierung hier schon nicht die richtigen Weichen stellen wollten.

aus welchen parteien bestanden denn die regierungen der letzten jahrzente ?
genau, aus eben jenen die jetzt die ampel bilden !

der waldi
nordhaeuser927
18.02.2024, 16.48 Uhr
Da hat Herr Ceckorr…
wohl nicht ganz aufgepasst. Die letzten 16 Jahre hatten wir eine CDU geführte Regierung, die auch die Kanzlerin stellte und den Ton angab. Nun sitze. Sie in der Opposition und jammern über die Fehler die sie selbst gemacht haben und versuchen diese nun anderen zuzuschieben. Mit der aktuellen Regierung und deren Parteien hat das nur sehr bedingt zutun.
Paulinchen
18.02.2024, 17.52 Uhr
Mit dem Bismarck...
... hat ja die Trampolin Springerin schon gebrochen, als sie das Bismarck Zimmer in ihrem Ministerium umbenannt hat. Nur mit den Annehmlichkeiten, welche mit dem Namen Bismarck verbunden sind, bricht sie nicht.

So ticken Heuchler....

Für das Volk ist leider nur noch der Bismarckhering geblieben.
Waldemar Ceckorr
18.02.2024, 19.27 Uhr
der waldi
hat nichts von den letzten 16 jahren geschrieben, die ampelfarben lassen sich zurückverfolgen bis zur gründung der bunten republik deutschland, in wechselnder zusammensetzung.
bitte richtig lesen.

der waldi
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