Fr, 13:50 Uhr
18.10.2024
1. Kammerkonzert am TN LOS!
Dreimal Genuss mit den "CelLohlisten"
Die CelLohlisten halten in ihrem Programm vom 1. Kammerkonzert eine breite und farbenreiche Palette von Stücken bereit, die von Werken wie Joseph Haydns Divertimento D-Dur über Arrangements von »Elsas Brautgang« aus Richard Wagners »Lohengrin« bis hin zu einem Quartett von Jacques Offenbach reichen...
Das 1. Kammerkonzert am TN LOS! wird von den CelLohlisten des Loh-Orchesters Sondershausen getragen. Das Konzert erklingt am 6. November um 19 Uhr im Kunsthaus Meyenburg in Nordhausen (dieses Konzert ist bereits ausverkauft), am 7. November – ebenfalls um 19 Uhr – im Bankettsaal von Schloss Heringen und am 10. November um 11 Uhr in der Cruciskirche Sondershausen.
Da das Violoncello das Musikinstrument mit dem vielleicht sinnlichsten Klang ist, bietet es sich geradezu an, dass es auch dem erotischsten Tanz, dem Tango, seine warme Stimme leiht. So stehen Tangos von Eduard Pütz und Harry Schröder auf dem Programm und vom Meister des Tango Argentino Nuevo, Astor Piazzolla, werden »Oblivion« und »Adiós nonino« erklingen.
Die CelLohlisten spielen zudem zwei Werke von dem aus Seesen stammenden Wilhelm Fitzenhagen (1848-1890): einen Konzertwalzer für vier Violoncelli und das Ave Maria op. 41. Der Cellist und Komponist Wilhelm Fitzenhagen, der auf Einladung Rubinsteins ans Moskauer Konservatorium ging und dort rund 20 Jahre als Hochschullehrer wirkte, gilt als der berühmteste Cellolehrer Russlands.
Die CelLohlisten des Loh-Orchesters Sondershausen, das sind Sebastian Hennemann, Matthias Weicker, Sangjun Lee und Melissa Hart.
Sebastian Hennemann ist seit 2014 Solocellist im Loh-Orchester Sondershausen. Zuvor war er als Akademist beim NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg und als Praktikant der NDR Radiophilharmonie Hannover beschäftigt. Als Solist konzertierte er mit dem Loh-Orchester u. a. mit Schumanns Cellokonzert und Tschaikowskys Rokoko-Variationen und zuletzt mit Nino Rotas 1. Cellokonzert. Sebastian Hennemann ist zudem Gründungsmitglied des Klaviertrios »Trio Ganymed« und des Klarinettentrios »Trio Magos«.
Matthias Weicker studierte Violoncello an der Hochschule für Musik in Dresden. Ab 1986 war er Solo-Cellist der Bühnen der Stadt Nordhausen, seit der Fusion mit dem Loh-Orchester 1991 ist er stellvertretender Solo-Cellist im Loh-Orchester Sondershausen. Zudem begeistert es sich für Jazz, Swing und Rock, spielte mit Orchesterkollegen über zehn Jahre in einem Swing-Trio und ist mit seinem Sängerkollegen Thomas Kohl seit 2019 »noKlassik – das Duo ohne Stil«.
Sangjun Lee ist seit August der Spielzeit 2022/23 Vorspieler der Violoncelli im Loh-Orchester Sondershausen. Er studierte an der Hochschule für Musik in Würzburg und absolvierte währenddessen ein Praktikum am Mainfranken Theater in Würzburg. Er besuchte zahlreiche Meisterkurse und sammelte Orchestererfahrung bei den Symphonikern Hamburg, den Bochumer Symphonikern, der Neubrandenburger Philharmonie und dem Sinfonieorchester Wuppertal.
Melissa Hart absolvierte 2007 bis 2010 ein Bachelorstudium am Victorian College of the Arts in ihrer Heimatstadt Melbourne (Australien). Sie musiziert regelmäßig mit dem Orchestre philharmonique du Luxembourg und dem Göttinger Symphonieorchester. Für ihr Projekt »Vergangenheit als Zukunft; ein ungewöhnlicher BachZyklus« wurde sie für den Thüringer Theaterpreis nominiert.
Autor: redDas 1. Kammerkonzert am TN LOS! wird von den CelLohlisten des Loh-Orchesters Sondershausen getragen. Das Konzert erklingt am 6. November um 19 Uhr im Kunsthaus Meyenburg in Nordhausen (dieses Konzert ist bereits ausverkauft), am 7. November – ebenfalls um 19 Uhr – im Bankettsaal von Schloss Heringen und am 10. November um 11 Uhr in der Cruciskirche Sondershausen.
Da das Violoncello das Musikinstrument mit dem vielleicht sinnlichsten Klang ist, bietet es sich geradezu an, dass es auch dem erotischsten Tanz, dem Tango, seine warme Stimme leiht. So stehen Tangos von Eduard Pütz und Harry Schröder auf dem Programm und vom Meister des Tango Argentino Nuevo, Astor Piazzolla, werden »Oblivion« und »Adiós nonino« erklingen.
Die CelLohlisten spielen zudem zwei Werke von dem aus Seesen stammenden Wilhelm Fitzenhagen (1848-1890): einen Konzertwalzer für vier Violoncelli und das Ave Maria op. 41. Der Cellist und Komponist Wilhelm Fitzenhagen, der auf Einladung Rubinsteins ans Moskauer Konservatorium ging und dort rund 20 Jahre als Hochschullehrer wirkte, gilt als der berühmteste Cellolehrer Russlands.
Die CelLohlisten des Loh-Orchesters Sondershausen, das sind Sebastian Hennemann, Matthias Weicker, Sangjun Lee und Melissa Hart.
Sebastian Hennemann ist seit 2014 Solocellist im Loh-Orchester Sondershausen. Zuvor war er als Akademist beim NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg und als Praktikant der NDR Radiophilharmonie Hannover beschäftigt. Als Solist konzertierte er mit dem Loh-Orchester u. a. mit Schumanns Cellokonzert und Tschaikowskys Rokoko-Variationen und zuletzt mit Nino Rotas 1. Cellokonzert. Sebastian Hennemann ist zudem Gründungsmitglied des Klaviertrios »Trio Ganymed« und des Klarinettentrios »Trio Magos«.
Matthias Weicker studierte Violoncello an der Hochschule für Musik in Dresden. Ab 1986 war er Solo-Cellist der Bühnen der Stadt Nordhausen, seit der Fusion mit dem Loh-Orchester 1991 ist er stellvertretender Solo-Cellist im Loh-Orchester Sondershausen. Zudem begeistert es sich für Jazz, Swing und Rock, spielte mit Orchesterkollegen über zehn Jahre in einem Swing-Trio und ist mit seinem Sängerkollegen Thomas Kohl seit 2019 »noKlassik – das Duo ohne Stil«.
Sangjun Lee ist seit August der Spielzeit 2022/23 Vorspieler der Violoncelli im Loh-Orchester Sondershausen. Er studierte an der Hochschule für Musik in Würzburg und absolvierte währenddessen ein Praktikum am Mainfranken Theater in Würzburg. Er besuchte zahlreiche Meisterkurse und sammelte Orchestererfahrung bei den Symphonikern Hamburg, den Bochumer Symphonikern, der Neubrandenburger Philharmonie und dem Sinfonieorchester Wuppertal.
Melissa Hart absolvierte 2007 bis 2010 ein Bachelorstudium am Victorian College of the Arts in ihrer Heimatstadt Melbourne (Australien). Sie musiziert regelmäßig mit dem Orchestre philharmonique du Luxembourg und dem Göttinger Symphonieorchester. Für ihr Projekt »Vergangenheit als Zukunft; ein ungewöhnlicher BachZyklus« wurde sie für den Thüringer Theaterpreis nominiert.



