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Fr, 12:41 Uhr
31.01.2025
Nordhausen am nächste Mittwoch

Grüne Bundestagsabgeordnete erklärt Bürgergeld

Unter dem Motto: "Bürgergeld – Fakten statt Fake" laden die Nordhäuser GRÜNEN für den kommenden Mittwoch ein, mit der Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke ins Gespräch zu kommen.

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"Egal, ob es um den Fachkräftemangel, um Migration oder den Haushalt geht – das Bürgergeld scheint für alle Probleme verantwortlich zu sein. Es gibt Kräfte, die immer wieder falsche Behauptungen in die Welt setzen und mit verkürzten Beispielen die Debatte anheizen. Das spaltet und spielt die Menschen gegeneinander aus.", schrieben die GRÜNEN in einer Pressemeldung.

Müller-Gemmeke wird bei der Veranstaltung „Bürgergeld – Fakten statt Fake“ am 5. Februar um 19 Uhr im Grünen Büro in Nordhausen über das Bürgergeld reden und Fragen beantworten, die rund um das Thema kreisen. Warum steigt der Regelsatz? Warum lohnt es sich, zu arbeiten? Wie entsteht Langzeitarbeitslosigkeit und wie können Menschen unterstützt werden, Arbeit zu finden? Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Autor: red

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Kommentare
wissender
31.01.2025, 13:00 Uhr
Bürgergeld erklären
ist denke ich nicht nötig, aber sie könnte ein Großteil der Bürgergeldempfänger einladen und denen erklären wie man sich Arbeit sucht.
Kobold2
31.01.2025, 13:15 Uhr
Fakten statt Fake....
Das zieht doch nicht mehr.... Fakten verwirrend nur.
Man hat schließlich eine feste Meinung.
Ja aber........
Landru
31.01.2025, 14:05 Uhr
Au weia.......
aber ich glaub, ich geh da mal hin!

Dann kann ich der Dame nach 20!!! Jahren im Bezug vielleicht mal einiges erklären!!! LOOOOOL
Kitty Kat
31.01.2025, 14:56 Uhr
Ganz putzig
Die, die deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren haben und für viele wegfallende Stellen verantwortlich sind, erklären Bürgergeld... genau mein Humor.
geloescht.20250302
31.01.2025, 14:58 Uhr
Ganz ehrlich...
Hartz IV in Bürgergeld umzubenennen war so sinnvoll als würde gesetzlich vorgeschrieben werden, dass man Senf zukünftig nur noch Mostrich nennen dürfte.

Es sind doch dieselben Spezialisten vor und hinter den Arbeitsagentur-Fallmanager-Türen wie vor einer rhetorischen Umbenamung der Titanic in Wilhelm Gustloff!
P.Burkhardt
31.01.2025, 15:17 Uhr
Scheinriese Bürgergeld:
2010 betrug der Bürgergeld-Vorgänger (Grundsicherung) 1,8 Prozent des BIP, 2023 waren es nur noch 1,3 Prozent. Insgesamt beziehen 5,5 Mio. Menschen Bürgergeld. Davon sind nur etwa 1,7 Mio. arbeitslos,1,6 Mio. erwerbsunfähig, der Rest sind Aufstocker. Totalverweigerer machen gerade mal 0,27 Prozent der Leistungsbezieher aus. Langzeitarbeitslos sind etwa 900.000 Menschen. Der Anteil der ausländischen Bürgergeldbezieher lag zuletzt bei 48 Prozent.

Der Anteil des Bürgergeldes an den gesamten Sozialausgaben ist relativ gering (4,1 Prozent der Gesamtsozialausgaben).

Insgesamt wendet der Staat etwa 30 Prozent des BIP für Sozialleistungen auf.

Der weitaus größte Batzen geht für Gesundheit, Rente und Pflege drauf.

In jedem Fall hat jemand der arbeitet immer mehr als ein Bürgergeldempfänger, was am Mindestlohn liegt.

Quelle: Recherche Volkswirtschaftliche Abteilung LBBW.
Lautaro
31.01.2025, 16:48 Uhr
Danke für die Zahlen P.Burkhardt !
Im übrigen sollten die von Neid geplagten Kritiker des BG vielleicht realisieren, dass die Fraktion mit den Jogginghosen sicher die Sichtbarste, aber auf keinen Fall die Größte in diesem vermeintlichen Schlaraffenland ist.
Krankheit, Behinderung, Burnout, durch langes Arbeitsleben verschlissene Körper usw. sind durchaus häufige Gründe.
Aber meine Recherchen haben ergeben, dass das BG grundsätzlich für jeden Bürger offensteht.
Also nur zu werte Kritiker ! :-)
Leser X
31.01.2025, 17:22 Uhr
Es gibt auch Leute...
... die dem reichsten Mann der Welt mehr Empathie entgegenbringen als Leuten, die von Almosen des Staates leben müssen. Auch, weil sie sich in einem ausbeuterischen Billigjob nicht besser stehen. Finde den systemischen Fehler statt gegen die Betroffenen zu hetzen!
Landru
31.01.2025, 17:51 Uhr
Lieber Herr Tannhäuser......
wir dürfen ja nicht chatten, aber IHR Kommentar sorgte bei mir für ein lautes Lachen!

Und Lachen ist bekanntlich immer GUT!

Das war kein "tripple out", das war ein "Bullseye"!
Strandläufer
31.01.2025, 19:22 Uhr
Mhm..
Wer ist denn die Zielgruppe dieses Vortrages?
Gibt's Tipps und Tricks oder wird versucht was schön zu reden um für Verständnis zu werben?
Bei wem?
Uns, die alles mitfinanzieren?
Ich kann es mir schon bildlich vorstellen wie ausgerechnet eine Grüne nach einem Vortrag übers Bürgergeld folgende Reaktion bei mir auslöst:"Ach Mensch, kompetent. Na wenn das so ist, habe ich ja für jeden Sozialleistungsbediener vollstes Verständnis. Kein Problem. Gern geschehen. "

Also was genau will die Dame denn vermitteln? Das ist mir zu schwammig.
P.Burkhardt
31.01.2025, 23:28 Uhr
@Strandläufer... um Ihre Frage zu beantworten:
Die Zielgruppe der Veranstaltung ist im Artikel erwähnt: "Bürgergeld – Fakten statt Fake" ...richtet sich also an Alle, die an Fakten interessiert sind... ist jetzt nicht sooo schwer, oder ?
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