Di, 07:30 Uhr
30.09.2025
Wanderbericht von Wolfgang Lehmann
Der goldene Herbst
Der Herbst steht auf der Leiter und macht die Blätter bunt. Bevor wir zu den Wanderungen im September kommen, möchte ich noch eine kurze Ergänzung zur Wanderung zum Mönchsbrunnen in Bleicherode beifügen...
Diese wurde von Wanderfreundin Bettina Hartlep geführt. Es war ihr Debüt als Wanderführerin. Sie wollte uns damit ihre Geburtsstadt vorstellen. Das ist ihr auch alles bestens gelungen. Deshalb bedanken wir uns herzlich bei Bettina.
Die erste Wanderung im September führt uns nach Kleinbrüchter. Unsere Wanderleiterin, Iris Zimmermann, begrüßt uns am Lindenplatz und erklärt, dass sie uns ihren Geburtsort zeigen möchte. Am Lindenplatz ist auch der Feldteich mit einem Brunnenhaus. Sie führt uns weiter durch das Sessel- und Hausholz. Wir stoßen auf alte Bahngleise. Diese gehörten einst zur Bahnlinie von Greußen nach Ebeleben und Keula.
Diese wurde im Jahr 1901 eröffnet und wurde im Jahr 1959 für den Personenverkehr und 1992 auch für den Güterverkehr stillgelegt. Heute verlaufen zum Teil Radwege über die einstigen Trassen. Am ehemaligen Urbacher Bahnhof machen wir Rast. Dann geht es in den Ort mit vielen schönen und alten Bäumen. Wir besuchen kurz die Kirche in der Ortsmitte und wir kommen wieder zum Lindenplatz. Es war ein schöner Wandertag.
Am 10.09. führte uns Gretchen Link vom Sportplatz in Jecha hinauf in den Wald an eine Stelle, die auf der Wanderkarte als Großes Loh bezeichnet ist. Dieser Platz liegt östlich des Filsberges und nördlich über Berka. Doch bevor wir diesen Gipfel erreichen, gehen wir vorbei am Fertigungsgelände der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt und dem am Waldrand ruhenden Findling.
Es ist eine Gegend, die wir schon des Öfteren besucht haben. Doch den herrlichen Blick, den man vom Gipfel des Großen Loh hat, den kannte ich noch nicht. Wie auf einem Panoramabild sieht man den Frauenberg und die Kalihalden im Westen. Der Blick schweift weiter über die Stadt und weiter nach Osten bis Hachelbich. Allein dieser Panoramablick hat diese Wanderung lohnend gemacht. Auch das Wetter hat seinen Anteil erbracht, dass wir die Gegend und diesen Blick genießen konnten. Ein Blick über die Felder belegt, dass der Herbst nicht mehr weit ist.
Auch heute am 17. September hat uns der Herbst noch mit Regenschauern und Wind verschont. Gabi Isserstedt und Veronika Stange führten uns von Kleinberndten hinaus, entlang der heute trockenliegenden Helbe, in das schöne Helbetal. Am ehemaligen Pionierhaus gab es eine kurze Rast. Danach ging es weiter hinauf nach Klein Woodstock. Hier rauchte schon der Grill. Auf ihm lagen leckere Bratwürstchen und Steaks. Am Zapfhahn wurde frisches Bier gezapft.
Die Stimmung war toll. Als dann noch Musik erklang, konnten sich einige Wanderfreundinnen nicht mehr zurückhalten und wagten ein Tänzchen. Zum Dank an die Wirtsleute stimmten unsere sangesfreudigen Damen auch noch ein Liedchen an. Das haben sich die Wirtsleute wirklich verdient. Aber, wie schon ein Sprichwort sagt, soll man dann, wenn es am schönsten ist, aufhören. Gabi und Veronika führten uns jetzt wieder hinunter in ihr schönes Dorf.
Der Weg war so gewählt, dass wir davon einiges zu sehen bekamen. Der letzte Wandertag im September führte uns durch die Geschichte Sondershausens und zu seinen Kirchen. Das Wetter war herbstlich kühl, aber trocken. Start war heute an der Cruciskirche. Sie wurde 1392 erbaut und ist heute nach aufwändigen Restaurierungen das Bürgerzentrum Sondershausens. Da heute drinnen eine große Veranstaltung lief, konnten wir das Bürgerzentrum heute nicht besichtigen. Das steht nun auf dem Plan für 2026.
Unser Wanderleiter las noch die Sage zur Entstehung der Cruciskirche vor und dann ging es weiter durch den Park und entlang des Wipperdamms zur Kirche St, Matthias in Stocksen. Es ist eine evangelisch-lutherische Kirche. Aufgrund der weiter voranschreitenden Industrialisierung und des damit verbundenen Bevölkerungswachstums wurde der Vorgängerbau zu klein und man erbaute im Jahr 1905 die heute sichtbare Kirche im neogotischen Stil.
Nachdem wir diese Kirche auch im Inneren besichtigen konnten, hieß es für uns nun bergauf zu St. Petri in Jechaburg. Diese kleine evangelische Kirche hat keine Verbindung zu den einstigen in Jechaburg vorhandenen Klosteranlagen und dem Archidiakonat, außer, dass sie unter Nutzung älterer Teile der genannten Anlagen im Jahr 1731 erbaut und geweiht wurde. Unser Weg führte uns weiter nach Bebra zur Kirche St. Georg, auch eine kleine evangelische Dorfkirche. Errichtet wurde sie im Jahr 1700 auf einem aus dem 13. Jahrhundert stammenden Vorgängerbau.Sie ist wohl die kleinste Kirche, die wir heute besucht haben.
Im Inneren ist sie recht gemütlich und es ist sogar eine Orgel vorhanden. Nach einer Pause ging es nun wieder in Richtung Innenstadt. Wir kamen zur Kirche St. Elisabeth am heutigen Elisabethplatz. Sie ist die einzige katholische Kirche in unserer Stadt. Die schon beschriebene Industrialisierung brachte eben auch katholisch Gläubige Menschen hierher. Sie wurde im Jahr 1907 auf irem heutigen Standplatz als neogothische Kirche errichtet. Zwischen der ErricShtung dieser Kirche und der Kirche St. Matthias liegen gerade einmal zwei Jahre und man sieht es diesen beiden auch schon äußerlich an, dass sie stilistisch gleiche Bauten sind. Nun ging es weiter stadteinwärts zum heutigen Höhepunkt, der Stadtkirche St. Trinitatis. St. Trinitatis ist eine evangelische Kirche und wurde auch von den Familien der Grafen und Fürsten von Schwarzburg Sondershausen genutzt.
Im Ergebnis der Reformation war der obere Landesherr auch der höchste kirchliche Würdenträger und in seinem Land war die von ihm gewählte Religion bindend für alle. Schon vom Weiten sieht man den für Sondershausen markanten Kirchturm. Sie hat eine wechselvolle Geschichte. Bereits ein Jahr nach ihrer Weihung wurde sie am 03. Juni 1621 Opfer des Großen Stadtbrandes. Zu diesem Zeitpunkt waren bedingt durch den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges die Kassen überall leer und allseits gab es große Not.
So konnte man erst im Jahr 1651 mit dem etappenweisen Wiederaufbau beginnen. Dabei wurde der Baustil des Vorgängerbaus (1608 bis 1620) weitestgehend beibehalten (diverse Stilelemente). Im Inneren erfolgten barocke Umgestaltungen. In den Jahren 1890+91wurde im Osten eine neue Grablege für die Familienmitglieder des Hofes angebaut. Im Kircheninneren sind der Fürstenstand an der Nordwand oder auch die Hay-Orgel im westlichen Chor augenfällig. Die Hey Orgel wurde 997 in das vorhandene barocke Gehäuse eingebaut. Für den neuen Kantor, Herrn Christian Scheel, sind Orgeln, insbesondere eine derartige Hey Orgel die Königinnen der Musik und er möchte sich mit den im September stattfindenden Markt Musiken (immer Freitag 11:30 Uhr) dieser Königin annähern. Im Laufe der Zeit gab es immer weitere Restaurierungen und Umgestaltungen.
Dazu gehört auch das Glockenprojekt, das dafür gesorgt hat, dass wieder alle vier Glocken des Geläuts sonntags zu hören sind. In der Andreaskapelle kann man ein Altarbild des in Sondershausen geborenen und zeitweise auch hier lebenden Malers Ronald Paris betrachten. Mit diesem Bild setzt er sich mit seinen Kindheitserinnerungen um das Ende des zweiten Weltkrieges und der Bombardierung Sondershausens auseinander. Er stiftete dieses Altarbild seiner Taufkirche. Abschließend hatte, wer wollte, die Möglichkeit den Glockenturm zu besteigen. Keiner hat diesen Aufwand bereut.
Man hat einen herrlichen Blick über unsere Stadt in alle Richtungen. Der September geht zu Ende und der Herbst hat nun Einzug gehalten. Er malt nicht nur die Blätter bunt, sondern lässt auch Äpfel, Birnen Pflaumen und anderes Obst und Beeren reifen. Auf abgeernteten Feldern liegen die Strohballen. Da blinkt es überall gülden, wenn sich die Herbstsonne über den Feldern ausbreitet, Wir Wanderer haben uns auf den Obstwiesen so manchen Apfel, Birne oder Pflaume schmecken lassen und diese so vor dem Verfaulen bewahrt. Aber wir Wanderer schaffen es leider auch nicht, das ganze gewachsene Obst vor dem Herunterfallen und Verfaulen zu bewahren. In anderen Regionen unserer Erde verhungern Tausende Menschen, darunter viele Kinder. Kann man da zwischen den Eigentümern der Streuobstwiesen einerseits und zum Beispiel den Tafeln oder auch Schulen andererseits etwas organisieren? Das könnte sicher Vielen helfen.
Autor: emwDiese wurde von Wanderfreundin Bettina Hartlep geführt. Es war ihr Debüt als Wanderführerin. Sie wollte uns damit ihre Geburtsstadt vorstellen. Das ist ihr auch alles bestens gelungen. Deshalb bedanken wir uns herzlich bei Bettina.
Die erste Wanderung im September führt uns nach Kleinbrüchter. Unsere Wanderleiterin, Iris Zimmermann, begrüßt uns am Lindenplatz und erklärt, dass sie uns ihren Geburtsort zeigen möchte. Am Lindenplatz ist auch der Feldteich mit einem Brunnenhaus. Sie führt uns weiter durch das Sessel- und Hausholz. Wir stoßen auf alte Bahngleise. Diese gehörten einst zur Bahnlinie von Greußen nach Ebeleben und Keula.
Diese wurde im Jahr 1901 eröffnet und wurde im Jahr 1959 für den Personenverkehr und 1992 auch für den Güterverkehr stillgelegt. Heute verlaufen zum Teil Radwege über die einstigen Trassen. Am ehemaligen Urbacher Bahnhof machen wir Rast. Dann geht es in den Ort mit vielen schönen und alten Bäumen. Wir besuchen kurz die Kirche in der Ortsmitte und wir kommen wieder zum Lindenplatz. Es war ein schöner Wandertag.
Am 10.09. führte uns Gretchen Link vom Sportplatz in Jecha hinauf in den Wald an eine Stelle, die auf der Wanderkarte als Großes Loh bezeichnet ist. Dieser Platz liegt östlich des Filsberges und nördlich über Berka. Doch bevor wir diesen Gipfel erreichen, gehen wir vorbei am Fertigungsgelände der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt und dem am Waldrand ruhenden Findling.
Es ist eine Gegend, die wir schon des Öfteren besucht haben. Doch den herrlichen Blick, den man vom Gipfel des Großen Loh hat, den kannte ich noch nicht. Wie auf einem Panoramabild sieht man den Frauenberg und die Kalihalden im Westen. Der Blick schweift weiter über die Stadt und weiter nach Osten bis Hachelbich. Allein dieser Panoramablick hat diese Wanderung lohnend gemacht. Auch das Wetter hat seinen Anteil erbracht, dass wir die Gegend und diesen Blick genießen konnten. Ein Blick über die Felder belegt, dass der Herbst nicht mehr weit ist.
Auch heute am 17. September hat uns der Herbst noch mit Regenschauern und Wind verschont. Gabi Isserstedt und Veronika Stange führten uns von Kleinberndten hinaus, entlang der heute trockenliegenden Helbe, in das schöne Helbetal. Am ehemaligen Pionierhaus gab es eine kurze Rast. Danach ging es weiter hinauf nach Klein Woodstock. Hier rauchte schon der Grill. Auf ihm lagen leckere Bratwürstchen und Steaks. Am Zapfhahn wurde frisches Bier gezapft.
Die Stimmung war toll. Als dann noch Musik erklang, konnten sich einige Wanderfreundinnen nicht mehr zurückhalten und wagten ein Tänzchen. Zum Dank an die Wirtsleute stimmten unsere sangesfreudigen Damen auch noch ein Liedchen an. Das haben sich die Wirtsleute wirklich verdient. Aber, wie schon ein Sprichwort sagt, soll man dann, wenn es am schönsten ist, aufhören. Gabi und Veronika führten uns jetzt wieder hinunter in ihr schönes Dorf.
Der Weg war so gewählt, dass wir davon einiges zu sehen bekamen. Der letzte Wandertag im September führte uns durch die Geschichte Sondershausens und zu seinen Kirchen. Das Wetter war herbstlich kühl, aber trocken. Start war heute an der Cruciskirche. Sie wurde 1392 erbaut und ist heute nach aufwändigen Restaurierungen das Bürgerzentrum Sondershausens. Da heute drinnen eine große Veranstaltung lief, konnten wir das Bürgerzentrum heute nicht besichtigen. Das steht nun auf dem Plan für 2026.
Unser Wanderleiter las noch die Sage zur Entstehung der Cruciskirche vor und dann ging es weiter durch den Park und entlang des Wipperdamms zur Kirche St, Matthias in Stocksen. Es ist eine evangelisch-lutherische Kirche. Aufgrund der weiter voranschreitenden Industrialisierung und des damit verbundenen Bevölkerungswachstums wurde der Vorgängerbau zu klein und man erbaute im Jahr 1905 die heute sichtbare Kirche im neogotischen Stil.
Nachdem wir diese Kirche auch im Inneren besichtigen konnten, hieß es für uns nun bergauf zu St. Petri in Jechaburg. Diese kleine evangelische Kirche hat keine Verbindung zu den einstigen in Jechaburg vorhandenen Klosteranlagen und dem Archidiakonat, außer, dass sie unter Nutzung älterer Teile der genannten Anlagen im Jahr 1731 erbaut und geweiht wurde. Unser Weg führte uns weiter nach Bebra zur Kirche St. Georg, auch eine kleine evangelische Dorfkirche. Errichtet wurde sie im Jahr 1700 auf einem aus dem 13. Jahrhundert stammenden Vorgängerbau.Sie ist wohl die kleinste Kirche, die wir heute besucht haben.
Im Inneren ist sie recht gemütlich und es ist sogar eine Orgel vorhanden. Nach einer Pause ging es nun wieder in Richtung Innenstadt. Wir kamen zur Kirche St. Elisabeth am heutigen Elisabethplatz. Sie ist die einzige katholische Kirche in unserer Stadt. Die schon beschriebene Industrialisierung brachte eben auch katholisch Gläubige Menschen hierher. Sie wurde im Jahr 1907 auf irem heutigen Standplatz als neogothische Kirche errichtet. Zwischen der ErricShtung dieser Kirche und der Kirche St. Matthias liegen gerade einmal zwei Jahre und man sieht es diesen beiden auch schon äußerlich an, dass sie stilistisch gleiche Bauten sind. Nun ging es weiter stadteinwärts zum heutigen Höhepunkt, der Stadtkirche St. Trinitatis. St. Trinitatis ist eine evangelische Kirche und wurde auch von den Familien der Grafen und Fürsten von Schwarzburg Sondershausen genutzt.
Im Ergebnis der Reformation war der obere Landesherr auch der höchste kirchliche Würdenträger und in seinem Land war die von ihm gewählte Religion bindend für alle. Schon vom Weiten sieht man den für Sondershausen markanten Kirchturm. Sie hat eine wechselvolle Geschichte. Bereits ein Jahr nach ihrer Weihung wurde sie am 03. Juni 1621 Opfer des Großen Stadtbrandes. Zu diesem Zeitpunkt waren bedingt durch den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges die Kassen überall leer und allseits gab es große Not.
So konnte man erst im Jahr 1651 mit dem etappenweisen Wiederaufbau beginnen. Dabei wurde der Baustil des Vorgängerbaus (1608 bis 1620) weitestgehend beibehalten (diverse Stilelemente). Im Inneren erfolgten barocke Umgestaltungen. In den Jahren 1890+91wurde im Osten eine neue Grablege für die Familienmitglieder des Hofes angebaut. Im Kircheninneren sind der Fürstenstand an der Nordwand oder auch die Hay-Orgel im westlichen Chor augenfällig. Die Hey Orgel wurde 997 in das vorhandene barocke Gehäuse eingebaut. Für den neuen Kantor, Herrn Christian Scheel, sind Orgeln, insbesondere eine derartige Hey Orgel die Königinnen der Musik und er möchte sich mit den im September stattfindenden Markt Musiken (immer Freitag 11:30 Uhr) dieser Königin annähern. Im Laufe der Zeit gab es immer weitere Restaurierungen und Umgestaltungen.
Dazu gehört auch das Glockenprojekt, das dafür gesorgt hat, dass wieder alle vier Glocken des Geläuts sonntags zu hören sind. In der Andreaskapelle kann man ein Altarbild des in Sondershausen geborenen und zeitweise auch hier lebenden Malers Ronald Paris betrachten. Mit diesem Bild setzt er sich mit seinen Kindheitserinnerungen um das Ende des zweiten Weltkrieges und der Bombardierung Sondershausens auseinander. Er stiftete dieses Altarbild seiner Taufkirche. Abschließend hatte, wer wollte, die Möglichkeit den Glockenturm zu besteigen. Keiner hat diesen Aufwand bereut.
Man hat einen herrlichen Blick über unsere Stadt in alle Richtungen. Der September geht zu Ende und der Herbst hat nun Einzug gehalten. Er malt nicht nur die Blätter bunt, sondern lässt auch Äpfel, Birnen Pflaumen und anderes Obst und Beeren reifen. Auf abgeernteten Feldern liegen die Strohballen. Da blinkt es überall gülden, wenn sich die Herbstsonne über den Feldern ausbreitet, Wir Wanderer haben uns auf den Obstwiesen so manchen Apfel, Birne oder Pflaume schmecken lassen und diese so vor dem Verfaulen bewahrt. Aber wir Wanderer schaffen es leider auch nicht, das ganze gewachsene Obst vor dem Herunterfallen und Verfaulen zu bewahren. In anderen Regionen unserer Erde verhungern Tausende Menschen, darunter viele Kinder. Kann man da zwischen den Eigentümern der Streuobstwiesen einerseits und zum Beispiel den Tafeln oder auch Schulen andererseits etwas organisieren? Das könnte sicher Vielen helfen.







