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Mo, 09:48 Uhr
10.11.2025
Bund der Vertriebenen zum 9. November

Freiheit ist nie selbstverständlich

Der 9. November mahnt zum Einsatz für Freiheit und Frieden in Europa, erklärt der Bundesvorsitzende der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU und CSU, Egon Primas...

Mit dem Mauerfall am 9. November 1989 öffnete sich für die Menschen in der damaligen DDR nicht nur die Grenze zu ihren Landsleuten im Westen – es öffnete sich ein Tor zur Freiheit.

Wie kein anderes Datum steht dieser Tag für den Triumph eines friedlichen Freiheitswillens über Unterdrückung und Knechtschaft, für Mut und Zuversicht, für den Aufbruch in ein neues, geeintes Europa. Er wurde zum Schlüsselereignis, das am Ende auch den Eisernen Vorhang insgesamt zu Fall brachte. Jahrzehnte der Teilung zwischen Mittel- und Osteuropa waren vorbei.

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Die nach dem Zweiten Weltkrieg in die DDR vertriebenen Landsleute konnten sich erstmals frei zu ihrem Schicksal bekennen. Für die deutschen Minderheiten in den Ländern Ostmittel-, Ost- und Südosteuropas war dieser Tag ein Signal des Aufbruchs und der Selbstvergewisserung. Der Weg nach Deutschland wurde ebenso frei wie der Weg, die eigene Identität, Sprache und Kultur wieder frei zu leben.

Heute – in einer Zeit, in der Freiheit und Frieden in Europa erneut herausgefordert sind – erinnert uns dieser Tag daran, dass Freiheit nie selbstverständlich ist. Der Geist von 1989 verpflichtet uns, für ein Europa einzutreten, das auf Selbstbestimmung, Solidarität und gegenseitigem Respekt gründet. Es gilt, die Freiheit zu verteidigen, die damals errungen wurde – für uns, für die kommenden Generationen und für ein gemeinsames, friedliches Europa.“
Autor: red

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