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Mo, 08:32 Uhr
29.12.2025
Polizeibericht

Böllerei hinterlässt Schäden

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In Großfurra wurde durch Unbekannte schon am 24. Dezember mit Pyrotechnik hantiert. Die Böllerei hat Schäden hinterlassen...

Am 24.12., gegen 04:00 Uhr, wurde in der Rumbachstraße in Großfurra ein Kaugummiautomat mittels eines Böllers beschädigt. Die Höhe des Schadens ist nicht bekannt.
Autor: red

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Kommentare
nur_mal_so
29.12.2025, 19:58 Uhr
Während man hier noch Raubversuch mittels Böller -
vermuten kann, wurde Freitag Nacht aus lauter Übermut/Zerstörungswut schon die erste Briefkastenanlage gesprengt. Da war der offizielle Knallerverkauf noch gar nicht gestartet.
Letztens las ich, dass einem Zehnjährigen von Chaoten ein Knaller in die Kapuze gesteckt wurde.
Das schon tagelang vor und nach Silvester hirnlos geknallt wird, ist sowieso bekannt.

Die Knaller-Befürworter brauchen sich nicht über "Verbotskultut" und "jetzt wollen sie uns Traditionen wegnehmen" aufregen, wenn die Mehrzahl der Deutschen das Knallen satt hat: sie dürfen sich bei genau diesen Spinnern bedanken, dass man über ein Verbot nachdenken muss.
RWE
29.12.2025, 20:32 Uhr
nur_mal_so stimmt teilweise
ich "bedanke" mich tatsächlich bei diesen Spinnern. Kann es den zwischen totalen Böllerverbot und dem wirklich hirnlosen Herumgeballere keinen vernünftigen Kompromiss geben? 40 Prozent der Deutschen wollen eben auch kein generelles Verbot...
Warum wird denn dann nicht der Alkohol verboten, der sowohl zum Jahreswechsel als auch Himmelfahrt für Großeinsätze sorgt? Ob etwas ein Gift ist bestimmt immer die Dosis. Verantwortungsvolles Feuerwerken ist in Ordnung, alles andere ist schon jetzt nicht erlaubt! Ähnlich sieht es mit dem Alkohol aus.
Janko
29.12.2025, 22:27 Uhr
Ich habe einen Befähigungsschein für Pyrotechnik erworben:
eine Woche harter Kurs, morgens bis tief in die Nacht heftig büffeln, Praxis und viel Theorie von Montag an, Freitag dann Prüfung, schriftlich, praktisch, mündlich.
Um im öffentlichen Raum Pyrotechnik anwenden zu dürfen (auch Feuerwerk Klasse 2, unter welches auch Silvesterfeuerwerk fällt) muss ich Protokolle schreiben, sie anmelden und von der Feuerwehr abnehmen lassen.
All das hat Gründe, zum Beispiel: Keine Personen zu Schaden kommen zu lassen.

In den Tagen und Wochen um Silvester hat mein Pyroschein keinen Sinn mehr.
Da wird von tagelang vorher und noch Tage später geknallt, jeder sturzbetrunkene Realschüler (ich entschuldige mich für die Metapher bei allen Realschülern) darf eine Woche lang Leute mit Feuerwerk bewerfen, wie es ihm gefällt.
Klar: das ist verboten in der Theorie. Aber wer hält Idioten vom wochenlangen Knallen ab, wer will sich wildgewordenen Silvesterparties nähern und ihnen sagen, "ähm, Moment, ihr solltet nicht..." Welcher Polizist, wer vom Ordnungsamt ist zugegen, wenn irgendwo ein Polenböller kracht? Die schieben eh schon Überstunden in der Silvesternacht.

Natürlich sind es die Vernünftigen, die einfach nur mit ihrer Familie, mit ihren Kindern nachts um Null Uhr eine Batterie Knaller und zwei, drei Raketen anzünden wollen.
Demgegenüber stehen hunderte Chaoten, welche die Wochen rund um Silvester als Freifahrtschein nehmen, alles und jeden zu beschießen.
Wer traut sich an Silvester auf den Nordhäuser Theaterplatz?

Und dann der Schaden dieser Tradition: Am Tag nach Silvester ist der weite Blick von meinem Balkon vom Kyffhäuser im Osten, über die Windräder im Süden bis zur Autobahn im Westen komplett milchig-rot feinstaubverhangen. Hunde trauen sich tagelang nicht zum Gassigehen auf die Straße, Haustiere verkriechen sich unter Betten, Wildtiere verenden in Panik. Dazu Tonnen an Müll auf den Straßen, weil kaum einer der Knallköppe seinen Mist wegräumt.

Ja, die Mehrzahl der Deutschen hat die Schnauze voll vom Böllern.
Es hat Gründe, warum es eigentlich einen eigenen Lehrgang bedarf, den sogenannten Pyroschein zu machen.
Die Gründe liegen Silvester zu Hunderten mit selbst- und fremdverschuldeten Verbrennungen und Verstümmelungen in den Notaufnahmen.
Waldemar Ceckorr
29.12.2025, 22:49 Uhr
den berichten zufolge,
welche heute in den nachrichten zu sehen und zu hören waren scheint das mit mehrzahl
der böllerunwilligen aber nicht so recht zu stimmen.
oder warum stehen die leute schon nachts um 2 vorm laden ?


der waldi
RWE
30.12.2025, 01:42 Uhr
40 Prozent sind gegen ein Böllerverbot
aber die grüne Verbotspartei kämpft schon seit vielen Jahren gegen diese Tradition. Die Mehrheit (60 Prozent) die gegen Feuerwerk sind, meinen damit in erster Linie Exzesse, welche es ganz sicher schon immer gab, aber durch bestimmtes Klientel vermehrt wurden, worüber die links-grüne Blase nicht gerne redet.
Ja, warum kein Böllerverbot auf dem Nordhäuser Theaterplatz? ( trotz der Baustelle?) Warum macht man nicht Chinaböller teuerer, wo ganz sicher die meisten Unfälle mit legalen Feuerwerk passieren? Wieso wird illegales Feuerwerk nicht viel härter sanktioniert? Wenn ich betrunken Auto fahre und einen Unfall verursache, bin ich, vollkommen zu recht, "dran". Warum bekommt ein Betrunkener, welcher sich einen Finger wegsprengt, nicht eine fette Rechnung als Eigenanteil? Aber nein, die Grundidee des Böllerverbotes (Allein das Wort "Böllern" ist schon Framing) stammt aus grünen Kreisen und da soll alles verboten werden, was eben nicht ins eigene Weltbold passt. Egal ob Rammstein, Grillen oder eben Feuerwerk.
Ich glaube kaum, dass sich Hunde tagelang nicht auf die Gassirunde trauen. Die Silversternacht ist für Haustiere sicher Streß. Aber in einer 3-Raumwohnung einen Hund zu halten ist sicher auch sehr artgerecht...
Ich muss beim Joggen in der Promenade oder im Gehege dass ganze Jahr aufpassen nicht in die Hinterlassenschaften zu treten, weil ja kaum "weil kaum einer der Knallköppe seinen Mist wegräumt"...
Ich bin auch dafür, dass nur an den erlaubten Tagen geknallt wird, auch ich muss früh auf Arbeit...
Leben und leben lassen, wie wäre es mal damit????
nur_mal_so
30.12.2025, 08:36 Uhr
"Ich glaube kaum, dass sich Hunde tagelang nicht auf die Gassirunde trauen."
Dann unterhalten Sie sich bitte mit Hundebesitzern.
Natürlich gibt es einige "schussfeste" Hunde.
Allein der Hund meiner Eltern jedoch fällt schon in die Kategorie "traut sich tagelang nicht vor die Tür" (bzw, wenn meine Mutter ihn mit gutem Zureden endlich so weit hat, ist er beim ersten Knall sofort wieder auf panischem Rückzugskurs und pinkelt lieber in die Wohnung. Machen Sie das mal fünf, sechs Tage lang mit...).
Und wenn man sich, als Hundehalter untereinander vernetzt, mit anderen Hundehaltern bespricht, ist das in den überwiegenden Fällen bei anderen ebenso.

"Glauben" ist also für Religiöse, und wie so oft sehr entfernt von Wissen.

Übrigens war auch die Hexenverbrennung jahrhundertelang eine beliebte Tradition, von der dann "ein paar wenige" - heute würde man sagen, Linksgrünversiffte - den Rest, der das beliebte öffentliche Spektakel mit "Leben und Leben lassen (oder eben auch nicht)" verteidigte, abbrachte.

Dinge verändern sich, und ich frage mich, wenn hier behauptet wird, für die Böller-Exzesse sei eine "bestimmte Klientel" verantwortlich, wer schon vor 2015 auf dem Nordhäuser Theaterplatz in der Silvesternacht Krieg gespielt hat? Oder schon vor 2015 die ganze Woche rund um Silvester böllerte?
Ich GLAUBE, da ist das Langzeitgedächtnis geschädigt, oder die "bestimmte Klientel" muss einfach für alles Falsche herhalten.
Wie früher die Hexen...
Janko
30.12.2025, 09:00 Uhr
Wie sähe der "Kompromiss" denn aus?
RWE: "Kann es den zwischen totalen Böllerverbot und dem wirklich hirnlosen Herumgeballere keinen vernünftigen Kompromiss geben?"
Polizei und Ordnungsamt mobilisieren eine Woche lang sämtliche Einheiten und stellen weitere Personen ein, um flächendeckend sämtliche Straßen und Plätze vom Verkaufstag der Silvesterartikel bis mindestens das darauffolgende Wochenende zu bestreifen? Anwohner melden rund um die Uhr jeden vor und nach Silvester gezündeten Knaller, jede unerlaubt gezündete Rakete, jeden Chinakracher? Hilfskräfte bestäuben Jugendlichen mit Rucksäcken die Finger auf der Suche nach frischen Schmauchspuren?

Es ist doch Fakt, dass sich heutzutage niemand mehr an Auflagen und Gebote hält. Niemand will sich etwas vorschreiben lassen. Respekt vor Aufsichtspersonen und Einsicht in eigenes Fehlverhalten gleich Null.
"Ab 29. werden Knaller verkauft, also knalle ich auch ab dem 28., mir doch egal, ob das verboten ist! Der leichte Stoff liegt sogar schon noch eine Woche eher herum, warum soll ich also bis zum 31. warten, ich zünde jetzt schon Raketen, juckt mich nicht!"
Das ist die Realität, da gibt es auch keinen Kompromiss, es sei denn, RWE packt die Zufrühkommer selbst beim Schlaffittchen und "bedankt" sich bei ihnen, dass die Diskussion um Böllerverbot von Jahr zu Jahr zunimmt. Ich wage aber zu bezweifeln, dass RWE das macht. Dann kriegt er nämlich selbst einen Knaller in die Kapuze gesteckt.

"Die Klientel" für das von Jahr zu Jahr zunehmende exzessive Knallerverhalten verantwortlich zu machen ist natürlich schön einfach. Wenn ich mich aber auf der Straße nach Zufrühknallern umschaue, gehören die nicht zur 2015-"Klientel". Und wenn ich in der Silvesternacht Freunde besuche und sehe, wer mit Raketen auf Balkone und Fenster zielt, Raketen auf die Straße legt und Richtung parkende Autos anzündet, oder mit Knallern nach Freunden oder zufälligen Passanten wirft, oder auch bewusst nach Spaziergängern mit Hunden, dann sind auch das blütenweiße Einheimische.
Sorry, ist so.
Jäger53
30.12.2025, 10:01 Uhr
Böllerei
Wir deutschen beschweren uns laufend das man uns immer mehr unserer Traditionen beraubt. Dabei sind wir es selber wegen solcher Umfragen. Mich würde mal interessieren wenn bei einer Umfrage über Rosenmontagsumzüge das gleiche Abstimmungsverhältnis wie bei der Knallerei zu Stande käme. Es geht mir nur um Traditionen.
diskobolos
30.12.2025, 12:33 Uhr
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RWE
30.12.2025, 13:02 Uhr
Es ist so leicht "Progressive" zu triggern...
Ich habe gewusst dass sie bei dem "bestimmten Klientel" über das Stöckchen springen werden. Nur zur Erinnerung: Ich habe selber geschrieben und zitiere mich selber: "meinen damit in erster Linie Exzesse, welche es ganz sicher schon immer gab." Aber da muss man erst mal Haltung zeigen und Schnappatmung bekommen anstatt bis zum Ende zu lesen. Köstlich. Ich freue mich jede weitere Wahl...
Exzesse zum Jahreswechsel gab es schon in der DDR. Eine der Gemeinsamkeiten mit der alten Bundesrepublik.
2015 (sie haben die Jahreszahl ins Spiel gebracht) kamen Leute hinzu, die halt in den Großstädten noch einen Zahn zulegten. Aber nicht nur die. Morgen wird es in Leipzig wieder linkradikale Silvesterkrawalle geben, dann kommt auch Pyro zum Einsatz. Ihre Blase wird dann aber, wie immer, der Polizei die Schuld geben.
In Nordhausen sieht die Sache anders aus. Da sind es vorwiegend schwer alkoholisierte junge Männer, die es übertreiben. Davon sicher auch viele, die beruflich im Bürgergeld unterwegs sind.
Ja Janko, da kommen wir schon zu den Kompromissen. Böllerverbot am Theaterplatz. Verteuern der Chinaböller, die ja für den meisten Krach, die meisten Verletzungen und den meisten Müll vernatwortlich sind. Strengste Strafen für illegales Feuerwerk.
Wenn zum Beispiel ein Chinaböller einen Euro kosten würde... Die Leute, die es übertreiben könnten es sich schlicht nicht mehr leisten.
Klar, das Ordnungsamt oder die Polizei können nicht alle Zufrühknaller kontrollieren. Aber an Einzelnen könnten Exempel statuiert werden. Während der Coronazeit wurden ja Spaziergänger oder Besucher an den Kiesteichen nachgestellt. Wenn dann jedes Jahr welche erwischt werden und ordentlich zahlen müssen bliebe eine abschreckende Wirkung nicht aus.
Aber hier geht es nicht um Fakten und Lösungen, sondern es ist ein linker Kulturkampf.
Wie gesagt, 40 Prozent der Umfragen sind gegen ein genertelles Verbot. Und wenn bei solchen Umfragen mehr Antwortoptionen zur Verfügung gestellt werden würden (Böllerverbotszonen usw.) Sähen die Werte gaaanz anders aus.
RWE
30.12.2025, 13:11 Uhr
Nur mmal so am Rande...
weil die Zeichen nicht ausreichten...
Ich "unterhalte" mich öfter mit Hundebesitzern: über unangeleinte Tiere, über jaulende Hunde, die in der Wohnung eingesperrt sind während die Besitzer arbeiten und über die unzähligen Tretminen.
Wenn man miteinander lebt bedarf es ein Mindesmaß an Toleranz. Ich fordere auch kein Halteverbot für Hunde (außer vielleicht Kampfhunde). Respekt für andere Mitmenschen und ihrer jeweiligen Marotten, Respekt vor dem Gesetz und Eigenverantwortung mit dem Wissen, dass die eigenen Handlungen auch Konsequenzen haben könnten. So sollte eine Gesellschaft funktionieren. Freiheit und grüne Verbotskultur passen nicht zusammen.
Nörgler
30.12.2025, 13:13 Uhr
Mein Gott...
jedem Tierchen sein Plaisierchen. Die einen wollen mal ein bisschen böllern, die anderen jagen Menschen und hauen ihnen den Schädel ein, nur weil sie Klamotten, die den Jägern nicht passen. Wieder andere rennen dem Geschriebsel einer staatlichen correktiven Plattform hinterher, die sich letztlich vor diversen Gerichten verantworten muss. Also, noch kann sich jeder in diesem Land hier ausleben. Das ist doch die Freiheit, die die meisten von uns hier so wollten. Und nun kommt damit zurecht. Vergessen habe ich die, die alles so super finden, was der Staat und seine NGO so täglich von sich geben.
Henkel
30.12.2025, 13:14 Uhr
Knallerei
Wenn ein Hund sich tagelang nichts mehr traut, nur weil es draußen mal knallte, dann ist das nicht die Regel. Ich hatte vier Hunde und die haben auf Silvester überhaupt nicht reagiert. Die konnte ich sogar mit auf den Balkon nehmen. Da sollte man sich eher selbst hinterfragen, was man da für in Psychokrüppel hat, der sich nicht an einem Rudelführer orientieren kann.
Ich selbst kann dem Knallzeug nichts abgewinnen, habe bis auf Kleinigkeiten, als unser Sohn noch klein war, nie Geld dafür ausgegeben. Bin aber gegen jede Art von Verboten und stelle mich mit einem Glas Sekt hin und guck dem Treiben zu. Die Tierwelt überlebt jedes Gewitter, so auch die Knallerei. Diesen Umfragen glaube ich keine Sekunde.
Mitternacht
30.12.2025, 13:41 Uhr
"Ich selbst bin ja gar nicht der Meinung - "
"ich wollte nur mal triggern, haha, juchu, ich selbst würde nie von 'Klientel' sprechen, ich hab nur sehen wollen, ob"...
Da erübrigt sich doch jede Diskussion. Da geht es überhaupt nicht um Silvesterfeuetwerk. Da geht es darum zu beweisen, dass die linksgrüne Blase mal wieder was verbieten will. Nicht Inhalt, sondern Politik.

Was aber nun: ich kenne AfD-Wähler, die auch für ein Böllerverbot sind. Was nun? Da bricht die so schön aufgebaute Illusion der angeblich linksgrünen Verbotspolitik doch schon wieder.

Blödsinn, auf der nnz überhaupt diskutieren zu wollen.
Janko
30.12.2025, 14:02 Uhr
Schade, RWE, dass Sie die Diskussion so gehässig auf eine rein politische Ebene
zu heben gedenken.

Ich glaube, ich habe schlüssig dargelegt, warum ich gegen Feuerwerk in Laienhänden bin: einige Chaoten richten aus Spaß heftigste Schäden an, andere nutzen Silvester für Unsinn, für die ich mit meinem Pyroschein sofort ins Kittchen käme.

Ja, ich bin auf Ihre Redewendung vom Klientel angesprungen: versuchen Sie doch nicht nachträglich so zu tun, als hätten Sie's nicht genau so auch gemeint.
Auf der Ebene diskutiere ich nicht, das ist völlig sinnbefreit.
Lautaro
30.12.2025, 15:17 Uhr
Janko hat recht !
Dieser Unsinn mit der Knallerei schränkt immerhin das Recht auf ein wenig Ruhe ein.
Menschen, welche sich zum Jahreswechsel umarmen und ins Gesicht schauen möchten, müssen ob Knaller den Kopf einziehen !
Janko ist sicher kein Freund meiner Freunde der Arbeiterklasse (waren die vom Theater nie).....aber in diesem Punkt hat er recht !
RWE
30.12.2025, 15:49 Uhr
Typische Reaktion
Bezüglich des Klientels sind sie ja angesprungen. Pawlowsche Reflex...
Übrigens ist die ist die angebliche Mehrheit erst für ein Böllerverbot, nachdem es in Berlin Bilder von Migranten gab, die mit Pyro Polizei angegriffen haben. Aber eine illegal eingeführte und gezündete Kugelbombe mit ein paar harmlosen Raketen gleichsetzen zu wollen ist schon mutig. Ich glaube schon, viele ticken wie Henkel. Man kann oder will kein Geld für Feuerwerk ausgeben. Schaut aber trotzdem gern zu und gönnt den anderen den Spaß. Natürlich gibt es auch AfD Wähler die gegen Feuerwerken sind. Aber es sind Grüne, die schon Jahrzehnten an diesen Ast sägen. Genauso wie manche aus diesen Kreisen schon jetzt gegen die Osterfeuer ( nicht aus brandschutzgründen) hetzen. Diese Leute stehen übrigens nicht der AfD, der CDU, der SPD oder der FDP nahe...
Wie wäre es damit: Sperrt die Leute ein, die diesen gefährlichen Schrott einschmuggeln. Sperrt die ein, die Polizisten mit Pflastersteinen, Flaschen oder Pyro angreifen. Bei der letzten Innenministerkonferenz wurden mehr Handlungsspielräume für Länder und Kommunen bei der Einrichtung von Böllerverbotszonen geschaffen. Ein richtiger und differenzierter Weg! Frau Hubig und Herr Dobrindt wollen solche Angriffe stärker bestrafen lassen. Richtig so! Aber nein zur grünen Verbotskultur!
Allen einen guten Rutsch und lasst es schön krachen ;-)
RWE
30.12.2025, 16:45 Uhr
Noch einmal eine kleine Google Suche zum Thema Verbotspartei
verbote oli net

Jeder Link hat da seine eigenen Hintergründe, aber man kann schon sehen wohin uns solche Leute bringen würden.

Mitternacht, warum nicht gleich die NNZ verbieten ;-) und X und Facebook. Es gibt ja noch Bluesky, wop alle die "richtige" Meinung haben.

So, noch einmal allen einen Jahreswechsel ohne Gehörsturz und amputierten Gliedmaßen. Wer Feuerwerk mag-Genießt es. Und wer es verbieten will-Viel Spaß im Wissen der vermeintlichen moralischen Überlegenheit.
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