Mi, 08:35 Uhr
06.05.2026
Transparenz als Grundlage für eine zukunftsfähige Verwaltung
Aufgabenkritik beschlossen
Der Stadtrat Nordhausen hat mit 19 Ja-Stimmen den Antrag der AfD-Fraktion für ein strategisches Personalentwicklungskonzept mit dem Zeithorizont 2035 beschlossen. Hierzu eine Presseinformation der Fraktion...
"Wir haben nie gefordert, Stellen blind zu streichen oder Entlassungen durchzusetzen. Was wir von Anfang an wollten, war eine ehrliche, systematische Bestandsaufnahme. Welche Aufgaben erfüllt die Stadtverwaltung heute? Welche sind gesetzlich vorgeschrieben, welche strategisch sinnvoll und welche nicht?", teilt Frank Kramer, Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion, in einer Pressemitteilung mit.
Das Ergebnis dieser Aufgabenkritik werde zweierlei zeigen: "Dort, wo heute Engpässe bestehen, können neue Stellen notwendig und begründbar sein. Dort, wo Doppelstrukturen, veränderte Aufgaben oder ineffiziente Abläufe festgestellt werden, werden sich Einsparungen von selbst ergeben als logische Konsequenz, nicht als politisches Diktat. Unser ursprünglicher Richtwert von rund 40 Stellen im Gesamtkontext bleibt dabei eine realistische Einschätzung; nicht als Vorgabe von oben, sondern als Ergebnis eines sauberen Prozesses", so Kramer weiter.
Wer das kleinrede, verweigere die Debatte. Kramer weiter: "Wenn Kollegen anderer Fraktionen sagen, im Antrag sei nichts mehr übrig" oder er sei sinnlos", dann fragen wir: Warum fürchtet man Transparenz? Eine Verwaltung, die ihre eigenen Aufgaben nicht systematisch bewertet, kann weder gezielt investieren noch verantwortungsvoll sparen. Sie verwaltet sich selbst, auf Kosten der Steuerzahler. Ja, wir haben den Antrag im Verfahren angepasst. Das war politisch vernünftig, um eine Mehrheit zu erreichen. Der Kern aber ist geblieben: Aufgabenkritik, Transparenz, Vergleich mit anderen Kommunen und am Ende eine belastbare Grundlage für Entscheidungen, die der Stadtrat gemeinsam tragen kann. Die Arbeit beginnt jetzt. Wir werden sie konstruktiv begleiten."
Autor: red"Wir haben nie gefordert, Stellen blind zu streichen oder Entlassungen durchzusetzen. Was wir von Anfang an wollten, war eine ehrliche, systematische Bestandsaufnahme. Welche Aufgaben erfüllt die Stadtverwaltung heute? Welche sind gesetzlich vorgeschrieben, welche strategisch sinnvoll und welche nicht?", teilt Frank Kramer, Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion, in einer Pressemitteilung mit.
Das Ergebnis dieser Aufgabenkritik werde zweierlei zeigen: "Dort, wo heute Engpässe bestehen, können neue Stellen notwendig und begründbar sein. Dort, wo Doppelstrukturen, veränderte Aufgaben oder ineffiziente Abläufe festgestellt werden, werden sich Einsparungen von selbst ergeben als logische Konsequenz, nicht als politisches Diktat. Unser ursprünglicher Richtwert von rund 40 Stellen im Gesamtkontext bleibt dabei eine realistische Einschätzung; nicht als Vorgabe von oben, sondern als Ergebnis eines sauberen Prozesses", so Kramer weiter.
Wer das kleinrede, verweigere die Debatte. Kramer weiter: "Wenn Kollegen anderer Fraktionen sagen, im Antrag sei nichts mehr übrig" oder er sei sinnlos", dann fragen wir: Warum fürchtet man Transparenz? Eine Verwaltung, die ihre eigenen Aufgaben nicht systematisch bewertet, kann weder gezielt investieren noch verantwortungsvoll sparen. Sie verwaltet sich selbst, auf Kosten der Steuerzahler. Ja, wir haben den Antrag im Verfahren angepasst. Das war politisch vernünftig, um eine Mehrheit zu erreichen. Der Kern aber ist geblieben: Aufgabenkritik, Transparenz, Vergleich mit anderen Kommunen und am Ende eine belastbare Grundlage für Entscheidungen, die der Stadtrat gemeinsam tragen kann. Die Arbeit beginnt jetzt. Wir werden sie konstruktiv begleiten."

