Mi, 10:13 Uhr
06.05.2026
Ein Blick in die Statistik
Kraftstoff und Heizöl treiben Inflation in Thüringen
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im April 2026 durchschnittlich um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Besonderen Einfluss auf diese Entwicklung hatten die Güter Heizöl und Kraftstoffe. Ohne diese beiden Güter läge die Jahresteuerung bei 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. In allen Hauptgruppen zeigten sich Steigerungen im Vergleich zum April 2025...
Während die Steigerung der Preise im Bereich der Nahrungsmittel und alkoholfreien Getränke mit 0,9 Prozent nicht so stark ausfiel, verzeichnete die Hauptgruppe alkoholische Getränke und Tabakwaren mit 4,0 Prozent einen deutlich höheren Anstieg zum Vorjahresmonat. Insbesondere Tabakwaren sind im vergangenen Jahr um 6,2 Prozent gestiegen. Die deutlichste Steigerung aller Hauptgruppen zeigte sich im Bereich Verkehr.
Die Preise für diese Hauptgruppe sind im Vergleich zum April 2025 um 9,0 Prozent gestiegen. Ausschlaggebend hierfür sind die gestiegenen Preise für Kraft- und Schmierstoffe für Fahrzeuge, welche 31,6 Prozent über dem Vorjahresniveau liegen. Speziell die Preise für Dieselkraftstoff (+47,9 Prozent) und Superbenzin (+27,1 Prozent) haben diese Steigerung beeinflusst.
Dienstleistungen, die nahezu alle Thüringerinnen und Thüringer im Laufe ihres Lebens betreffen, sind Bestattungsleistungen und Friedhofsgebühren. Diese sind im Vergleich zum April 2025 um 6,0 Prozent gestiegen.
Obwohl viele Verbraucherinnen und Verbraucher mittlerweile ihre Fotos, Videos oder andere Daten beispielsweise in einer Cloud speichern, gibt es immer noch einige, die auf Speicherkarten oder USB-Sticks zurückgreifen. Hierfür mussten sie deutlicher tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr. Die Preise für Speicherkarten, USB-Sticks oder Ähnliches sind im Vergleich zum April 2025 um 24,0 Prozent gestiegen.
Im Vergleich zum Vormonat März konnten noch einmal deutliche Preissteigerungen im Bereich Heizöl und Kraftstoffe verzeichnet werden (+9,6 Prozent). Die Preise für Heizöl, einschließlich Betriebskosten sind nochmals um 5,0 Prozent gestiegen. Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer spürten die Preissteigerungen ebenso deutlich in ihren Portemonnaies. Der Preis für Superbenzin stieg erneut um 8,9 Prozent und der für Dieselkraftstoff sogar um 13,1 Prozent.
Autor: redWährend die Steigerung der Preise im Bereich der Nahrungsmittel und alkoholfreien Getränke mit 0,9 Prozent nicht so stark ausfiel, verzeichnete die Hauptgruppe alkoholische Getränke und Tabakwaren mit 4,0 Prozent einen deutlich höheren Anstieg zum Vorjahresmonat. Insbesondere Tabakwaren sind im vergangenen Jahr um 6,2 Prozent gestiegen. Die deutlichste Steigerung aller Hauptgruppen zeigte sich im Bereich Verkehr.
Die Preise für diese Hauptgruppe sind im Vergleich zum April 2025 um 9,0 Prozent gestiegen. Ausschlaggebend hierfür sind die gestiegenen Preise für Kraft- und Schmierstoffe für Fahrzeuge, welche 31,6 Prozent über dem Vorjahresniveau liegen. Speziell die Preise für Dieselkraftstoff (+47,9 Prozent) und Superbenzin (+27,1 Prozent) haben diese Steigerung beeinflusst.
Dienstleistungen, die nahezu alle Thüringerinnen und Thüringer im Laufe ihres Lebens betreffen, sind Bestattungsleistungen und Friedhofsgebühren. Diese sind im Vergleich zum April 2025 um 6,0 Prozent gestiegen.
Obwohl viele Verbraucherinnen und Verbraucher mittlerweile ihre Fotos, Videos oder andere Daten beispielsweise in einer Cloud speichern, gibt es immer noch einige, die auf Speicherkarten oder USB-Sticks zurückgreifen. Hierfür mussten sie deutlicher tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr. Die Preise für Speicherkarten, USB-Sticks oder Ähnliches sind im Vergleich zum April 2025 um 24,0 Prozent gestiegen.
Im Vergleich zum Vormonat März konnten noch einmal deutliche Preissteigerungen im Bereich Heizöl und Kraftstoffe verzeichnet werden (+9,6 Prozent). Die Preise für Heizöl, einschließlich Betriebskosten sind nochmals um 5,0 Prozent gestiegen. Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer spürten die Preissteigerungen ebenso deutlich in ihren Portemonnaies. Der Preis für Superbenzin stieg erneut um 8,9 Prozent und der für Dieselkraftstoff sogar um 13,1 Prozent.

