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Mi, 14:42 Uhr
01.07.2026
Ausstellung am Förderzentrum

Ausgeschnitten!

Mit der Ausstellung „Ausgeschnitten!“ präsentiert das Förderzentrum „Johann Heinrich Pestalozzi“ die vielfältigen Ergebnisse eines klassenübergreifenden Kunstprojekts zum Thema Scherenschnitt. In den vergangenen Wochen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den unterschiedlichen Techniken dieser traditionsreichen Kunstform und setzten ihre eigenen kreativen Ideen um...

Die entstandenen Arbeiten spiegeln die Vielfalt des Scherenschnitts wider: Die Kinder und Jugendlichen gestalteten Werke in den Techniken Klapp-, Falt-, Spalt- und Silhouettenschnitt.
Darüber hinaus entstanden Werke, die von den Künstlern Henri Matisse, Alexander Calder und Keith Haring inspiriert wurden. So zeigt die Ausstellung eindrucksvoll, wie vielfältig und fantasievoll Papierkunst sein kann.


Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellungseröffnung war der Besuch der Nordhäuser Scherenschnittkünstlerin Erika Schirmer. Sie nahm sich Zeit für Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern und stellte der Ausstellung zudem einige ihrer eigenen Werke als Leihgaben zur Verfügung. Ebenfalls zu Gast war Frau Behrens, derzeitig Volontärin im Kunsthaus Meyenburg. Die aktuelle Ausstellung des Kunsthauses zum Thema Scherenschnitt war Anlass und Inspiration für das Schulprojekt.

Die Scherenschnittausstellung ist noch Donnerstag, den 02.07.2026, jeweils von 12.00 bis 13.30 Uhr sowie am Freitag, den 02.07.2026, von 9.30 bis 11.00 Uhr im Förderzentrum „Johann Heinrich Pestalozzi“ zu sehen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, die vielfältigen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler zu bestaunen.

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Die Schulgemeinschaft bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Pädagoginnen, die zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben.

Ein besonderer Dank gilt unseren Ehrengästen Frau Erika Schirmer und Frau Alisa Behrens (im Bild und bzw. rechts), die unsere Ausstellung mit ihrem Besuch bereichert haben. Und ohne das Engagement bei der Vorbereitung der Ausstellung von Antje Koch (Bildmitte) wäre es nicht zu der Ausstellung und den vielen wertschätzenden Begegnungen gekommen.
Autor: red

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