Fr, 12:45 Uhr
10.10.2008
Minister im Traumzauberbaum
Hereinspaziert, hereinspaziert, ihr lieben Leute kommt herein, hereinspaziert, hereinspaziert, wir laden Euch von Herzen ein mit Blumen und Girlanden und bunten Seifenblasen sagen wir: Willkommen all ihr groß´ und kleinen Nasen. So klingt es, wenn der Traumzauberbaum, dessen Namen die Kindertagesstätte am Lessingweg trägt, zu seinem Traumzauberfest einlädt - und ein Minister zu Besuch ist.
Besuch bei den Kleinsten (Foto: CDU)
Es war zwar kein Fest, dass den Minister vergangene Woche in die Kindertagesstätte führte. Dennoch wurde er von Tilly Pape, Chefin der Nordthüringer Lebenshilfe, der Leiterin Barbara Beloch und der jüngsten Kindergruppe mit der Aufführung des Märchens Der Wolf und die sieben Geißlein begrüßt. Danach ging es um einen Erfahrungsaustausch zwischen dem Minister und der Einrichtung, wie sie die Umgestaltung von einer heilpädagogischen in eine integrative Kindertagesstätte vor etwa zwei Jahren bewältigt hat. Es sei nicht schmerzfrei gewesen, so beide Frauen einhellig, aber Befürchtungen, dass Eltern die Unterbringung ihres Kindes in einer integrativen Kindertagesstätte ablehnen würden, hätten sich nicht bestätigt.
Die Kindertagesstätte werde sehr gut angenommen. Barbara Beloch hat gemeinsam mit den Eltern in der tags zuvor durchgeführten Elternversammlung einen Bedenken- und Fragenkatalog erstellt, den sie Dr. Zeh mit nach Erfurt gab. Er beinhaltet u.a. Probleme des Einsatzes von Therapeuten in integrativen Kitas, der Berechnung des Erzieherschlüssels für den Träger der Einrichtung und der Personalplanung.
Autor: nnz
Besuch bei den Kleinsten (Foto: CDU)
Es war zwar kein Fest, dass den Minister vergangene Woche in die Kindertagesstätte führte. Dennoch wurde er von Tilly Pape, Chefin der Nordthüringer Lebenshilfe, der Leiterin Barbara Beloch und der jüngsten Kindergruppe mit der Aufführung des Märchens Der Wolf und die sieben Geißlein begrüßt. Danach ging es um einen Erfahrungsaustausch zwischen dem Minister und der Einrichtung, wie sie die Umgestaltung von einer heilpädagogischen in eine integrative Kindertagesstätte vor etwa zwei Jahren bewältigt hat. Es sei nicht schmerzfrei gewesen, so beide Frauen einhellig, aber Befürchtungen, dass Eltern die Unterbringung ihres Kindes in einer integrativen Kindertagesstätte ablehnen würden, hätten sich nicht bestätigt.
Die Kindertagesstätte werde sehr gut angenommen. Barbara Beloch hat gemeinsam mit den Eltern in der tags zuvor durchgeführten Elternversammlung einen Bedenken- und Fragenkatalog erstellt, den sie Dr. Zeh mit nach Erfurt gab. Er beinhaltet u.a. Probleme des Einsatzes von Therapeuten in integrativen Kitas, der Berechnung des Erzieherschlüssels für den Träger der Einrichtung und der Personalplanung.



