Mi, 11:06 Uhr
28.04.2010
Lust am Lesen
Heute ist der Welttag des Buches, und alle Schüler der 4. und 5. Klasse kriegen zur Feier des Tages einen kleinen Schmöker geschenkt. In der Petersbergschule hat Gerhard Rose aus den "Freundschaftsgeschichten" vorgetragen, und die Kinder zum lesen animiert.
1995 erklärte die UNESCO den 23.4. zum Welttag des Buches. Die Tradition stammt ursprünglich aus Spanien, wo an diesem Tag Bücher und Rosen verschenkt werden.
Die Spanier ehren damit nicht nur ihren Nationalheiligen St. Georg, sondern auch ihren größten Schriftsteller, Miguel de Cervantes dem Schöpfer des "Don Quichote".
In Deutschland wird der Tag seit 1996 begangen. Die Deutsche Post, der Jugendbuchverlag cbj, die Stiftung Lesen und das ZDF geben jedes Jahr ein neues Buch mit dem bezeichnenden Titel "Ich schenk dir eine Geschichte" heraus.
Auch die Klasse 5a der Petersbergschule von Frau Dietrich bekam heute Bücher geschenkt. Gerhard Rose, Besitzer der Stadtbekannten Buchhandlung Rose, hatte die Bücher mitgebracht und sich bereit erklärt den Kindern ein wenig vorzulesen.
Das Thema des diesjährigen Buches sind "Freundschaftsgeschichten". Verschiedene Kinderbuchautoren haben ihre Werke zur Verfügung gestellt, und Herr Rose las aus der Geschichte "Überraschung für zwei" von Patricia Schröder vor.
Aber da es das Ziel dieses Tages ist, den Kindern die Freude am lesen zu vermitteln, und sie auch dazu zu animieren selber öfter einmal zum gedruckten Wort zu greifen, mussten die Schüler auch selber kleine Passagen zum besten geben.
"In jeder Klasse gibt es starke und schwache Leser" sagt Frau Dietrich, "an der Petersbergschule kümmern wir uns natürlich auch den Rest des Jahres intensiv darum, die Kinder beim lesen zu fördern." Und Herr Rose hat die Schule dabei schon häufig unterstützt.
Auch wenn der Welttag des Buches sich vor allem an Schüler wendet, kann sich vielleicht auch der eine oder andere Erwachsene von der Idee des Tages inspirieren lassen, und genießt nach Feierabend das schöne Wetter mit einem guten Buch in der Hand.
Autor: agl1995 erklärte die UNESCO den 23.4. zum Welttag des Buches. Die Tradition stammt ursprünglich aus Spanien, wo an diesem Tag Bücher und Rosen verschenkt werden.
Die Spanier ehren damit nicht nur ihren Nationalheiligen St. Georg, sondern auch ihren größten Schriftsteller, Miguel de Cervantes dem Schöpfer des "Don Quichote".
In Deutschland wird der Tag seit 1996 begangen. Die Deutsche Post, der Jugendbuchverlag cbj, die Stiftung Lesen und das ZDF geben jedes Jahr ein neues Buch mit dem bezeichnenden Titel "Ich schenk dir eine Geschichte" heraus.
Auch die Klasse 5a der Petersbergschule von Frau Dietrich bekam heute Bücher geschenkt. Gerhard Rose, Besitzer der Stadtbekannten Buchhandlung Rose, hatte die Bücher mitgebracht und sich bereit erklärt den Kindern ein wenig vorzulesen.
Das Thema des diesjährigen Buches sind "Freundschaftsgeschichten". Verschiedene Kinderbuchautoren haben ihre Werke zur Verfügung gestellt, und Herr Rose las aus der Geschichte "Überraschung für zwei" von Patricia Schröder vor.
Aber da es das Ziel dieses Tages ist, den Kindern die Freude am lesen zu vermitteln, und sie auch dazu zu animieren selber öfter einmal zum gedruckten Wort zu greifen, mussten die Schüler auch selber kleine Passagen zum besten geben.
"In jeder Klasse gibt es starke und schwache Leser" sagt Frau Dietrich, "an der Petersbergschule kümmern wir uns natürlich auch den Rest des Jahres intensiv darum, die Kinder beim lesen zu fördern." Und Herr Rose hat die Schule dabei schon häufig unterstützt.
Auch wenn der Welttag des Buches sich vor allem an Schüler wendet, kann sich vielleicht auch der eine oder andere Erwachsene von der Idee des Tages inspirieren lassen, und genießt nach Feierabend das schöne Wetter mit einem guten Buch in der Hand.



