Di, 17:48 Uhr
11.05.2010
nnz-Forum: Mehr als Pop Art
Der imaginäre Begriff Pop- Art ist den Schülern der 9. Klasse des Humboldt-Gymnasiums näher gebracht worden. Die Klasse startete neulich in ihren ersten drei Unterrichtsstunden einen Rundgang durch das Kunsthaus Meyenburg. Hier der Bericht...
Dort erhielt sie, durch eine Führung, nähere Informationen zu Kunstwerken. Diese Kunstsammlung beinhaltete Gemälde, Collagen und unter anderem Skulpturen der 60er und 70er Jahre. In dieser Gallerie hängen "kleine Meisterwerke" unterschiedlicher Künstler der Pop- Art wie Andy Warhol, Richard Lindner oder Mel Ramos.
In gut restaurierten Ausstellungsräumen, die in kräftigen Jugendstilfarben leuchteten, waren dort zu sehen. Besonders beeindruckt war die Klasse von dem Gemaläde "Shower Head", welches von Jim Dine gestaltet wurde. Es ist schlicht und einfach, aber auch durchaus interessant, rätselhaft und doch ausdrucksstark.
Aber die Klasse war nicht nur von dem Gemälde fasziniert, sondern auch von vielen anderen. Man konnte in jedem Objekt eine grundlegende Form erkennen, jedoch wurden Techniken auch oft unterschiedlich angewandt.
Das Kunsthaus Meyenburg dient heute als Sitz der Ilsetraut- Glock- Grabe- Stiftung und der städtischen Kunstsammlungen. Daher waren neben der Pop-Art- Ausstellung mehrere Bilder der aus Nordhausen stammenden Malerin I. G. zu besichtigen.
Marie Dirnberger
Autor: nnzDort erhielt sie, durch eine Führung, nähere Informationen zu Kunstwerken. Diese Kunstsammlung beinhaltete Gemälde, Collagen und unter anderem Skulpturen der 60er und 70er Jahre. In dieser Gallerie hängen "kleine Meisterwerke" unterschiedlicher Künstler der Pop- Art wie Andy Warhol, Richard Lindner oder Mel Ramos.
In gut restaurierten Ausstellungsräumen, die in kräftigen Jugendstilfarben leuchteten, waren dort zu sehen. Besonders beeindruckt war die Klasse von dem Gemaläde "Shower Head", welches von Jim Dine gestaltet wurde. Es ist schlicht und einfach, aber auch durchaus interessant, rätselhaft und doch ausdrucksstark.
Aber die Klasse war nicht nur von dem Gemälde fasziniert, sondern auch von vielen anderen. Man konnte in jedem Objekt eine grundlegende Form erkennen, jedoch wurden Techniken auch oft unterschiedlich angewandt.
Das Kunsthaus Meyenburg dient heute als Sitz der Ilsetraut- Glock- Grabe- Stiftung und der städtischen Kunstsammlungen. Daher waren neben der Pop-Art- Ausstellung mehrere Bilder der aus Nordhausen stammenden Malerin I. G. zu besichtigen.
Marie Dirnberger
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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