eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mi, 11:08 Uhr
01.09.2010

Vor 71 Jahren

Vor der Gedenkstele am Rathaus gedachten heute Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD), Landrat Joachim Claus (CDU), Vertreter der Fraktionen des Stadtrates und Bürger der Stadt mit einer Kranzniederlegung dem Kriegsbeginn vor 71 Jahren.

Gedenken in Nordhausen (Foto: psv) Gedenken in Nordhausen (Foto: psv)

„Am Freitag, dem 1. September 1939 und in den Folgetagen hatte Deutschland mit einem feigen Überfall auf Polen einen der schlimmsten Kriege der Menschheitsgeschichte vom Zaun gebrochen. Was bleib: Das einst herrliche Deutschland lag in Trümmern, Tränen der Mütter, die ihre Söhne als Soldaten verloren hatten, Tausende von Kindern, deren Eltern tot in den Trümmern lagen“, erinnerte Bürgermeister Matthias Jendricke in seiner Rede an den 2. Weltkrieg und dessen Opfer. Auch Nordhausen musste einen hohen Preis für den Großenwahn der Nationalsozialisten zahlen.

Mit der Gedenkveranstaltung wolle man ein Zeichen setzen, dass es solche Kriege nicht mehr geben darf, so der Bürgermeister.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
TeeEff
01.09.2010, 14:33 Uhr
Noch zu erwähnen wäre,
dass der Herr darum bat, die deutschen Soldaten mögen unversehrt aus Afghanistan zurückkehren.

Was aber nicht danach klang als wenn er ABZUG meinte!

Wo deutsche Soldaten derzeit übrigens noch alles im Auslandseinsatz sind:

Auf den Friedens- und Stabilisierungsmissionen

mit ATALANTA in Somalia
mit UNIFIL vorm Libanon
mit der bekannten ISAF in Afghanistan
mit KFOR im Kosovo
mit EUFOR in Bosnien-Herzegowina

Im Rahmen von UN- Beobachtermissionen

mit UNMIS im Sudan

Sowie Die Beratungs- und Unterstützungsmissionen

UNAMA in Afghanistan
und UNAMID in der Republik Sudan.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)