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Fr, 13:55 Uhr
10.09.2010

Unterstützung für Marktplatz

Am 27.Oktober 2010 ist es wieder soweit. Der Nordhäuser Marktplatz „Gute Geschäfte“ für Unternehmen und Gemeinnützige steckt bereits im Endspurt der Vorbereitungen. Auch in diesem Jahr werden sich gemeinnützige Vereine und Verbände mit Unternehmen aus der Region zum Tauschen, Verhandeln und Kontakte knüpfen im Audimax der Fachhochschule begegnen.

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Titus Wabersich, Leiter des Investment & FinanzCenter Nordhausen, überreichte heute eine Spende in Höhe von 2.000 Euro an Angela Hummitzsch von Horizont

Als eines der ersten Unternehmen in der Stadt hat die Deutsche Bank ihre Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung zugesagt. Titus Wabersich wird auf dem Marktplatz selbst handeln und konnte heute einen Scheck für die Marktplatzorganisatoren überreichen.

Das Kreditinstitut engagiert sich für den Marktplatz „Gute Geschäfte“, der am 27. Oktober 2010 in der Fachhochschule Nordhausen stattfindet. Die Veranstaltung wird vom Horizont e.V. gemeinsam mit der Fachhochschulem der Stadt und dem Landkreis organisiert. Der Marktplatz ist eine Plattform für Kontakte zwischen Wirtschaftsunternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen. Im Mittelpunkt steht der Austausch von solchen Leistungen zwischen Unternehmen und Vereinen, die nicht in Geld bestehen, sondern meist im Austausch von Know-how und ehrenamtlicher Mithilfe. Die Deutsche Bank begleitet solche Marktplätze deutschlandweit bereits seit 2006.

Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bank Nordhausen werden sich beim Marktplatz im Oktober ehrenamtlich engagieren. Titus Wabersich: „Wir suchen zum Beispiel einen Verein, der an unserem Tag der offenen Tür ein Kinderschminken bei uns anbietet. Im Austausch könnten unsere Mitarbeiter dem Verein bei einem anderen Projekt für einen Tag zur Hand gehen.“

Weiter wird eine Mitarbeiterin der Deutschen Bank als „Maklerin“ beim Marktplatz tätig werden und dabei anbietende bzw. suchende Unternehmen und gemeinnützige Einrichtungen zusammenführen, deren Verabredungen anschließend von „Notaren“ für die spätere Umsetzung festgehalten werden.
Autor: nnz

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