Mo, 17:38 Uhr
13.09.2010
Unplugged in der Galerie
10.000 Menschen am Dresdner Elbufer. Fünf sympathische Typen auf der Bühne: mistersushi supporten a-ha. Ganz so viele werden es am Donnerstag in der Nordhäuser Südharz-Galerie nicht sein, trotzdem sind da "mistersushi" unplugged zu hören und zu sehen...
Nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums So Elektrisch, zwei Singles, einem Duett mit Chapeau Claque-Sängerin Maria sowie Auftritten mit Clueso, Silbermond, Selig und 200 eigenen Konzerten der vorläufige Höhepunkt für die Leipziger Band. Und doch ist es erst der Anfang…
Tanzbar, ehrlich und unter die Haut, beschreibt mistersushi-Sänger Al Forno die Musik seiner Band. Und wer in den letzten Monaten ihre Singles Elektrisch und Wir drehn uns im Kreis gehört hat, weiß, dass an diesen sechs Wörtern nichts falsch ist. Viel eher fehlen noch zwei weitere: "verdammt catchy.
13 Beweise dafür liefert das dazugehörige Album So Elektrisch – mit Songs, die The Police und U2 genauso auf ihrer Einflussliste führen wie Clueso und Selig. Die Texte der Band aus Leipzig schwanken, zwischen der Melancholie des Alltags, verwunderten Blicken auf die konsumgeile Welt vor dem Fenster und dem Thema, um das auch mistersushi nicht herumkommen: Liebe.
Obwohl ihre italienischen Künstlernamen wie Al Forno, Todd Rigatoni oder auch Born Pesto anderes vermuten lassen: Gesungen wird auf Deutsch. Eine gute Entscheidung, denn so gehen die Texte nicht erst den langen Weg durchs Übersetzungszentrum des Gehirns, sondern direkt in die Beine. Genau das funktioniert immer wieder, wenn mistersushi die Clubs des Landes unter der hoffentlich vorhandenen Discokugel zum Drehen bringen.
Donnerstag, 16. September, 19 Uhr, Südharz-Galerie
Autor: nnzNach der Veröffentlichung ihres Debütalbums So Elektrisch, zwei Singles, einem Duett mit Chapeau Claque-Sängerin Maria sowie Auftritten mit Clueso, Silbermond, Selig und 200 eigenen Konzerten der vorläufige Höhepunkt für die Leipziger Band. Und doch ist es erst der Anfang…
Tanzbar, ehrlich und unter die Haut, beschreibt mistersushi-Sänger Al Forno die Musik seiner Band. Und wer in den letzten Monaten ihre Singles Elektrisch und Wir drehn uns im Kreis gehört hat, weiß, dass an diesen sechs Wörtern nichts falsch ist. Viel eher fehlen noch zwei weitere: "verdammt catchy.
13 Beweise dafür liefert das dazugehörige Album So Elektrisch – mit Songs, die The Police und U2 genauso auf ihrer Einflussliste führen wie Clueso und Selig. Die Texte der Band aus Leipzig schwanken, zwischen der Melancholie des Alltags, verwunderten Blicken auf die konsumgeile Welt vor dem Fenster und dem Thema, um das auch mistersushi nicht herumkommen: Liebe.
Obwohl ihre italienischen Künstlernamen wie Al Forno, Todd Rigatoni oder auch Born Pesto anderes vermuten lassen: Gesungen wird auf Deutsch. Eine gute Entscheidung, denn so gehen die Texte nicht erst den langen Weg durchs Übersetzungszentrum des Gehirns, sondern direkt in die Beine. Genau das funktioniert immer wieder, wenn mistersushi die Clubs des Landes unter der hoffentlich vorhandenen Discokugel zum Drehen bringen.
Donnerstag, 16. September, 19 Uhr, Südharz-Galerie


