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Mi, 07:23 Uhr
01.09.2010

Beierstein – ein Kleinod im Gipskarst

Am kommenden Sonntag, dem Tag des Geotops, führt Diplom-Geologe Firouz Vladi aus Osterode interessierte Wanderfreunde zum Naturschutzgebiet Beierstein. Doch das ist noch nicht alles...


Dieses Kleinod im Gipskarst zwischen Düna und Schwiegershausen ist ein isoliertes Gipsmassiv mit Verkarstung, Hydrogeologie und Räubergeschichten. Der nur zehn Hektar große Beierstein ist stark verkarstet mit Spalten und Höhlen wie dem Klinkerbrunnen und der Räuberhöhle. Zahlreiche Erdfälle und ein eindrucksvolles Dolinengelände unter Grünland umgeben dieses isolierte Gipsmassiv.

Treffpunkt ist um 10 Uhr auf dem Parkplatz Hackenbach zwischen Schwiegershausen und Beierfelde an der L 523, Abzweig kommunaler Verbindungsweg nach Düna im Landkreis Osterode. Die Dauer dieser kostenlosen Führung beträgt bis zu zwei Stunden. Informationen zu allen weiteren Veranstaltungen im Harz am Tag des Geotops finden sich im Internet unter www.dgg.de/geotop.

Es können zu vielen Aufschlüssen farbige Faltblätter kostenlos herunter geladen werden. Weitere Infos zum Südharz und zu Veranstaltungen in der Gipskarstlandschaft Südharz stehen auch unter www.karstwanderweg.de.

Vortrag zu historischen Gipsöfen

Am 21. September lädt der Förderverein Deutsches Gipsmuseum und Karstwanderweg e. V. zum Vortrag „Erste Erfahrungen mit dem Neuhöfer Gipsofen und dem Einsatz der dort erbrannten Gipse“ ein. Los geht es um 19 Uhr im Freizeitzentrum Walkenried.

Der Vortrag von Dr. Gerald Dehne gibt einen Überblick über die positiven aber auch negativen Erfahrungen beim Einsatz des auf historische Art und Weise gebrannten Gipsproduktes.
Autor: nnz

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