Do, 15:56 Uhr
10.02.2011
Kaum Einfluss
Angesichts zahlreicher Bürger-Anfragen hinsichtlich der Absicht eines Investors, im Ortsteil Hesserode einen Autohof zu errichten, hat Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) klargestellt, dass die Öffentliche Hand nur begrenzte Einflussmöglichkeiten hat. Sie bestätigt damit einen nnz-Bericht...
Schon 1991, als Hesserode noch selbständig war, haben sich die Hesseröder für die Ausweisung eines Gewerbegebietes `Brühl´ entschieden. Mit der Eingemeindung nach Nordhausen zum 1. Januar 1997 hat natürlich auch diese damals einstimmig beschlossene Satzung weiter Bestand", so die Oberbürgermeisterin. Damit liege im Moment mit Blick auf den Autohof auch kein erneutes Planungsbedürfnis vor.
Das Grundstück habe Baureife - damit sind die Einflussmöglichkeiten der öffentlichen Hand eingeschränkt. Darin liege auch der wesentliche Unterschied zum geplanten Autohof-Bau bei Sundhausen. Dort stehe man erst am Anfang des Planungsprozesses.
Es wäre gut, so Frau Rinke weiter, wenn es zu einem persönlichen Treffen zwischen den Hesseröder Bürgern und dem Investor kommen würde. Darum bemüht sich mit unserer Hilfe Ortsteilbürgermeisterin Cindy Bohn gerade. Bei einem solchen Treffen lassen sich am besten offene Fragen klären.
Autor: nnzSchon 1991, als Hesserode noch selbständig war, haben sich die Hesseröder für die Ausweisung eines Gewerbegebietes `Brühl´ entschieden. Mit der Eingemeindung nach Nordhausen zum 1. Januar 1997 hat natürlich auch diese damals einstimmig beschlossene Satzung weiter Bestand", so die Oberbürgermeisterin. Damit liege im Moment mit Blick auf den Autohof auch kein erneutes Planungsbedürfnis vor.
Das Grundstück habe Baureife - damit sind die Einflussmöglichkeiten der öffentlichen Hand eingeschränkt. Darin liege auch der wesentliche Unterschied zum geplanten Autohof-Bau bei Sundhausen. Dort stehe man erst am Anfang des Planungsprozesses.
Es wäre gut, so Frau Rinke weiter, wenn es zu einem persönlichen Treffen zwischen den Hesseröder Bürgern und dem Investor kommen würde. Darum bemüht sich mit unserer Hilfe Ortsteilbürgermeisterin Cindy Bohn gerade. Bei einem solchen Treffen lassen sich am besten offene Fragen klären.

