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Mi, 15:00 Uhr
31.08.2011

Zwei Jahrzehnte

Am 25. August wurde bei der Heldele GbmH Nordhausen, einem Mitgliedsunternehmen des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) gefeiert. Seit mehr als 20 Jahren gibt es nunmehr schon das Unternehmen in Nordhausen. Um korrekt zu sein...

Gratulation (Foto: NUV) Gratulation (Foto: NUV)
Zum Firmenjubiläum gratulierten Klaus Vincenz (links) und Hans-Joachim Junker (rechts) Heldele-Geschäftsführer Andreas Fiedler (Mitte) im Namen des NUV zum Firmenjubiläum

Am 8. Mai 1991 ist die Firma beim Amtsgericht in Mühlhausen eingetragen worden. Seit dem hat sich das Unternehmen, das auf Elektro-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik spezialisiert ist, kontinuierlich entwickelt. Nicht zuletzt wird das auch an der Zahl der Mitarbeiter deutlich: Vor 20 Jahren wurde mit sechs Mitarbeitern gestartet, aktuell stehen 70 Frauen und Männer in “Lohn und Brot”, davon sieben junge Menschen, die im Gewerbegebiet an der Helme eine professionelle Ausbildung erfahren. Neben den unmittelbaren Betriebsabläufen engagieren sich die Leitungsmitarbeiter auch in der Verbandsarbeit der Region. Seit Mai 1995 ist die Firma Mitglied im Nordhäuser Unternehmerverband, bzw. dessen Vorläufer.
Die Geschäftsführer Andreas Fiedler und Uwe Dießner erinnern sich noch gut an die Gründungszeit und erste Aufträge, als zum Beispiel 1991 in München im Keller des Hofbräu-Hauses eine Brandmeldeanlage installiert wurde. Ein wesentlicher Baustein im Auftragsportfolio sind Aufträge außerhalb der Nordhäuser Region. Zu den langjährigen Kunden zählen unter anderem die Deutsche Rentenversicherung Bund oder auch Bundesländer selbst. So sind die Experten aus Nordhausen derzeit dabei, in eine neu zu bauende Justizvollzugsanstalt bei Berlin die Sicherheitstechnik zu installieren. Gerade dieses Segment verlangt von den Nordhäuser Spezialisten nicht nur eine Qualitätsarbeit, sondern es bedingt das absolute Vertrauen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.

Doch auch in der Region sind viele Projekte und Bauvorhaben mit dem Namen Heldele verbunden. So zum Beispiel das erste große regionale Projekt, die Installation der Sicherheitstechnik beim Um- und Neubau der Hauptstelle der Kreissparkasse in Nordhausen. Mit dabei war das Unternehmen bei der Umsetzung der Investition der Firma Klemme in Nordhausen, zu langjährigen Partnern gehören darüber hinaus Feuer Powertrain in Nordhausen und die Nordhäuser Stadtverwaltung.
Im kommenden Jahr beenden zwei Azubis ihre Lehre in Nordhausen. Wie Andreas Fiedler sagt, werden beide Lehrlinge auch übernommen, vorausgesetzt, die Prüfungen bei der Kammer werden erfolgreich absolviert. “Mit einer eigenen Ausbildung geben wir nicht nur jungen Menschen aus unserer Region eine Chance, wir sichern gleichzeitig auch unseren eigenen Fachkräftenachwuchs”, so Fiedler. Und der ist wichtig, weil aufgrund der Alterspyramide zunehmend weniger Interessenten bereitstehen. Es kommt bei einer Ausbildung bei Heldele nicht unbedingt darauf an, dass ein künftiger Azubi das Abitur in das Tasche haben muss. Die Einstellung zur Arbeit muss stimmen und die nimmt leider seit Jahren bei jungen Menschen eher tendenziell ab als zu.
Autor: nnz

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