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Do, 20:03 Uhr
29.09.2011

Deutsche Angst vor hohen Preisen

Steigende Lebenshaltungskosten sind die größte Sorge der Deutschen. Eine aktuelle Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Bevölkerung der Bundesrepublik sich vor allem um die ständig steigenden Preise Sorgen macht...


Somit wird ein ganz reales Problem von vielen auch als solches wahrgenommen und verdrängt abstraktere Gefahren wie zum Beispiel Naturkatastrophen. Auch auf den folgenden Plätzen finden sich teilweise sehr greifbare Probleme, vor denen sich die Menschen fürchten.

Angst vor Armut

Das Ergebnis überrascht nicht. In Anbetracht der Realitäten an den Zapfsäulen und bei der Nebenkostenabrechnung verwundert es kaum, dass viele Deutsche sich davor fürchten, dass ihr Geld nicht mehr zum Leben ausreicht. Eine Folge dieser Angst ist die vermehrte Jagd der Bevölkerung nach Schnäppchen und Rabatten. Im Internet entstehen immer mehr Portale, auf denen sich die Bürger Gutscheincodes und andere Preisnachlässe sichern können. So findet man auf Portalen wie http://www.gut-schein-codes.de/netcologne-gutscheine-348.htm zahlreiche Möglichkeiten um Geld zu sparen. Das Angebot reicht von Rabatten von Telekommunikationsdienstleistern bis hin zu günstiger Kleidung. Und auch sonst probieren die Menschen an allen Ecken und Enden so viel Geld wie möglich zu sparen.

Eine ganz ähnliche Angst ist die vor einer schlechteren Wirtschaftslage. Zwar landete diese nur auf Rang sieben der Studie, doch es ist anzunehmen, dass im Zuge der Probleme in der Eurozone und der Talfahrt der Börsen das Gefühl von Bedrohung in diesem Bereich weiter steigen wird. Ähnlich wie die Angst vor steigenden Preisen dürfte es ebenfalls zum erhöhten Preisbewusstsein und einer größeren Neigung zum Sparen unter den Deutschen beitragen. Gleiches kann auch für die Sorge vor einer Überforderung der Politiker gelten, denn auch hierdurch sehen viele ihren Wohlstand und ihre Sicherheit gefährdet. Diese Angst landete auf dem vierten Platz.

Gesund bleiben

Neben den Sorgen um den Wohlstand steht vor allem die eigene Gesundheit im Fokus der Menschen. Viele scheinen sich vor Krankheiten zu fürchten und zwar sowohl jetzt, aber besonders im Alter. Die Angst davor, ein Pflegefall zu werden, ist bei vielen so präsent, dass sie im Ranking den dritten Platz belegt. Schwer zu erkranken liegt nur knapp dahinter auf dem fünften Platz. In beiden Fällen betraf die Angst die Hälfte oder mehr der Befragten.

Regionale Unterschiede

Die Studie ergab auch, dass es erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West gibt. Während abstrakte Ängste wie die vor Terrorismus oder Naturkatastrophen in der Regel ähnliche Werte in allen Landesteilen erzielen, sind die Existenzängste im Osten der Republik, wie zum Beispiel in Thüringen, wesentlich größer als im Westen. Somit spiegelt sich die wirtschaftliche Lage strukturschwacher Regionen deutlich in der Studie wider.
Autor: nnz

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