Di, 11:02 Uhr
04.10.2011
Quartett ist vollständig
In der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Nordhäuser Südharz-Krankenhauses arbeiten jetzt vier Oberärzte. Das Quartett wurden durch Dr. André Illenseer vervollständigt...
Dr. Illenseer (links) im Fachgespräch mit Chefarzt Dr. Kaith Letzel
43 Jahre alt, verheiratet, ein Sohn - so sein persönlicher Steckbrief im Kurzdurchlauf. Der Mann ist ein ausgewiesener Spezialist für die Endoprothetik und will mit seinem Wechsel von einem Krankenhaus in Einbeck nach Nordhausen nicht nur das Leitungsteam der Klinik komplettieren, sondern er will auch weiterlernen. Hinter ihm liegen jeweils zwei Arbeitsjahre in Göttingen und in England sowie zehn Jahre Einbeck.
Warum er nach Nordhausen gewechselt ist, obwohl er in Einbeck bereits als Oberarzt gearbeitet hat? Die Antwort liegt auf der Hand. "Ich wollte einfach an ein größeres Haus wechseln, weil die Bandbreite der medizinischen Arbeit an einem Haus wie der Nordhäuser Klinik eine neue Herausforderung darstellt." Mit dem "Neuzugang" wird es nun möglich sein, das orthopädische Profil des Nordhäuser Krankenhauses sowohl qualitativ als auch quantitativ weiter auszubauen. Neben der Unfallchirurgie liegt der Fokus der Weiterentwicklung vor allem auf dem Ausbau der Orthopädie, die hier in Nordhausen auch konservative Therapien umfasst.
Ein Krankenhaus der Vollversorgung erlaubt es dem operierenden Orthopäden, selbst komplexe OP's vorzunehmen, da nach Aussagen von Krankenhaus-Geschäftsführer Guido Hage zum Beispiel die Bleicheröder Klinik nicht über eine Intensivstation verfügt.
Die Klinik von Chefarzt Dr. Kaith Letzel ist nun personell sehr komfortabel aufgestellt, aber eben auch noch nicht optimal. Zu den vier Oberärzten, zwei Fachärzten und fünf Assistenzärzten könnten weitere Assistenzärzte hinzukommen, die sich in den letzten beiden Jahren ihrer Ausbildung befinden. Denn beim Einsetzen von künstlichen Gelenken haben sowohl der Klinik-Chefarzt als auch die Geschäftsleitung des Hauses ein erklärtes Ziel: 500 Operationen pro Jahr.
Autor: nnzDr. Illenseer (links) im Fachgespräch mit Chefarzt Dr. Kaith Letzel
43 Jahre alt, verheiratet, ein Sohn - so sein persönlicher Steckbrief im Kurzdurchlauf. Der Mann ist ein ausgewiesener Spezialist für die Endoprothetik und will mit seinem Wechsel von einem Krankenhaus in Einbeck nach Nordhausen nicht nur das Leitungsteam der Klinik komplettieren, sondern er will auch weiterlernen. Hinter ihm liegen jeweils zwei Arbeitsjahre in Göttingen und in England sowie zehn Jahre Einbeck.
Warum er nach Nordhausen gewechselt ist, obwohl er in Einbeck bereits als Oberarzt gearbeitet hat? Die Antwort liegt auf der Hand. "Ich wollte einfach an ein größeres Haus wechseln, weil die Bandbreite der medizinischen Arbeit an einem Haus wie der Nordhäuser Klinik eine neue Herausforderung darstellt." Mit dem "Neuzugang" wird es nun möglich sein, das orthopädische Profil des Nordhäuser Krankenhauses sowohl qualitativ als auch quantitativ weiter auszubauen. Neben der Unfallchirurgie liegt der Fokus der Weiterentwicklung vor allem auf dem Ausbau der Orthopädie, die hier in Nordhausen auch konservative Therapien umfasst.
Ein Krankenhaus der Vollversorgung erlaubt es dem operierenden Orthopäden, selbst komplexe OP's vorzunehmen, da nach Aussagen von Krankenhaus-Geschäftsführer Guido Hage zum Beispiel die Bleicheröder Klinik nicht über eine Intensivstation verfügt.
Die Klinik von Chefarzt Dr. Kaith Letzel ist nun personell sehr komfortabel aufgestellt, aber eben auch noch nicht optimal. Zu den vier Oberärzten, zwei Fachärzten und fünf Assistenzärzten könnten weitere Assistenzärzte hinzukommen, die sich in den letzten beiden Jahren ihrer Ausbildung befinden. Denn beim Einsetzen von künstlichen Gelenken haben sowohl der Klinik-Chefarzt als auch die Geschäftsleitung des Hauses ein erklärtes Ziel: 500 Operationen pro Jahr.



