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Sa, 09:10 Uhr
15.10.2011

nnz/kn-Tipp: Winterzeit ist Wellnesszeit

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, steigt die Lust auf ausgedehnte Verwöhnstunden: Wellness hat jetzt Hochsaison. Doch so schön und erholsam es auch ist, im exotischen Dampfbad zu schwitzen oder im heißen Sprudelbad zu relaxen - man sollte dabei Vorsicht walten lassen. Denn gerade Wärme und Feuchtigkeit schaffen ein günstiges Umfeld für die Vermehrung von Hefepilzen...


Und ehe man sich versieht, hat sich ein Scheidenpilz breitgemacht. Rund drei Viertel aller Frauen müssen sich irgendwann einmal mit den lästigen Symptomen herumschlagen: Rötungen, Brennen, unangenehmer Ausfluss und heftiger Juckreiz.

Nasse Badesachen schnell wechseln

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sind im Spa oder Schwimmbad einige Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten. Zunächst einmal sollte man sich auf den Ruheliegen und im Dampfbad stets nur auf sein eigenes Handtuch setzen.

Auch stark gechlortes Wasser kann das Vaginalmilieu angreifen und die empfindliche Schutzbarriere stören. Darum ist es besser, die nassen Badesachen immer schnell zu wechseln. Grundsätzlich sollten gerade anfällige Frauen auch im Alltag die sensible Intimregion nicht zu sehr reizen.

So sind Baumwoll-Slips oder atmungsaktive Unterwäsche gegenüber synthetischen Materialien zu bevorzugen.

Erst behandeln, dann wieder aufbauen

Kommt es trotz aller Vorsicht zu einer Scheidenpilzinfektion, ist rasches Handeln gefragt. Antimykotika wie etwa KadeFungin3 mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol können die Symptome in der Regel schnell und zuverlässig beseitigen. Die Behandlung sollte drei Tage andauern. Erst nach diesem Zeitraum sind die Pilzsporen auch mikroskopisch nicht mehr nachweisbar.

Anschließend wird der Wiederaufbau eines gesunden Vaginalmilieus mit einem Milchsäuregel wie etwa KadeFungin Milchsäurekur empfohlen. Das natürliche Gleichgewicht im Intimbereich wird so wieder hergestellt. Unter www.scheidenpilz.com gibt es mehr Informationen zu dem Thema. Hier kann man sich auch den Ratgeber "Das betrifft viele Frauen" downloaden.

Daten & Fakten

Oft kommt es bei einer Intiminfektion mit dem Hefepilz Candida albicans zum sogenannten Ping-Pong-Effekt, bei dem Frauen sich über den Partner immer wieder neu anstecken. Darum sollte dieser sich in solchen Fällen vorsichtshalber mitbehandeln. Männer haben im Gegensatz zu Frauen meist keine Beschwerden, auch wenn sie infiziert sind. Bei ihnen reicht zur Behandlung das mehrmalige Eincremen ihres Geschlechtsteils mit pilztötender Creme.
Autor: nnz

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