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Di, 16:53 Uhr
08.11.2011

Linke Unterstützung für Aktionstag

Mit einem einem Besuch in den Verwaltungen der Städte Ellrich, Bleicherode und der Gemeinde Werther unterstützte eine Delegation von Mitgliedern der Linken den Aktionstag "Geschlossene Rathäuser" des Thüringer Gemeinde- und Städtebundes. Und die Genossen brachten ein Care-Paket in die Verwaltungen...


Schlusspunkt der kleinen Reise durch den Landkreis war der Empfang beim Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke. Unter Leitung der Landtagsabgeordneten und gesetzten Landratskandidatin Birgit Keller überließen die Linken ein Care-Paket mit folgendem Inhalt:
  • eine Kerze, damit die Straßenbeleuchtung nicht ausgeht
  • eine Nadel mit Faden, um Löcher im Haushalt zu stopfen
  • einen Kugelschreiber, damit die Gemeinden in Zukunft wieder schwarze Zahlen schreiben
  • ein Pflaster, damit die Schlaglöcher auf den Straßen geflickt werden können
  • Taschentücher, um Tränen zu trocknen.
In Nordhausen stießen weitere Stadträte dazu, wie auch die Kandidatin auf das Oberbürgermeisteramt, Hannelore Haase.
Linke unterwegs - in Werther (Foto: Linke Nordhausen)
Linke unterwegs- in Nordhausen (Foto: Linke Nordhausen)
Linke unterwegs - in Nordhausen (Foto: Linke Nordhausen)
Die Linken baten die Amtsinhaber, wie auch die Bürger, am Donnerstag im Erfurter Landtag an der Anhörung zum Kommunalen Finanzausgleich teilzunehmen. Beginn 9.00 Uhr. Sollten die Planungen dazu wie geplant in den Landeshaushalt einfließen, hätte dies dramatische Folgen für die zukünftige Finanzlage der Gemeinden, die schon jetzt am Rande ihrer Handlungsfähigkeit angekommen sind.
Autor: nnz

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Kommentare
Rainer Zufall
08.11.2011, 17:52 Uhr
Lustig
Ich könnte mich jedes Mal für Die Linken amüsieren. :)
andreas66
08.11.2011, 20:46 Uhr
Wer dabei Böses denkt...
Erst kürzlich las ich an dieser Stelle einen Beitrag über die "Beerdigung" des Lift e.V. Jetzt an der gleichen Stelle das die Chefin des ehemaligen Lift e.V. Kanditatin für das Oberbürgermeister-Amt ist. Schelte dem, der dabei Böses denkt.
Albert
08.11.2011, 21:18 Uhr
ALBERN
Ist die Aktion nun dumm oder albern? Da arbeite ich ca. 60 Stunden/Woche, zahle dafür genug Strafe in Form von Steuern und Abgaben. Doch die Verwaltungen von Städten und Gemeinden achten vor allem auf Einhaltung der Pausenzeiten, des Feierabends, Mindestkrankheitstage und regelmäßige Kuren sowie die jährlichen Lohnerhöhungen (wer bezahlt die?)

Dafür erhalten sie von der Linken volle Rückendeckung, die ja auch den Totaldrückebergern (Fichtelgebirge 6 - oder wie die sich nennen) für das Nichtarbeiten fette Boni und Prämien verspricht und den Linksanwalt stellt, um dieses Unrecht vor überforderten Gerichten durchzusetzen.

Ein sehr merkwürdiges Land, in dem wir leben!
TeeEff
08.11.2011, 22:15 Uhr
Kreative Idee...
und der Inhalt des Pakets zeugt auch von Einfallsreichtum!
Harzer_Wolf
09.11.2011, 07:53 Uhr
Aktionstag
Unabhängig davon, das die Schliessung der Gebäude nur Schaden für den einfachen Bürger gebracht hat und sich die Damen und Herren in Erfurt und Berlin sich darüber schlapp gelacht haben dürften -
die Ideen der Linken werden immer besser.

Deshalb habe ich auch ein imaginäres Carepaket für die Linken zusammengestellt, in dem folgende Artikel wären.

1. Eine Flasche Bier mit 4,8 Prozent Alkoholgehalt, damit man schon mal schmeckt wie es sich unter 5 % anfühlt.

2. Ein weisses Taschentuch, mit dem zum Abschied von der politischen Bühne winken kann.

3. Eine Packung Wunderkerzen, damit man zumindest noch an Wunder glauben kann.

4. Einen Kreditantrag für eine Bank Ihrer Wahl, der den Rest der Verbliebenen daran erinnern soll, das man für den Bürger arbeiten sollte und nicht mit solch albernen Aktionen den letzten Kredit verspielt.
H.Buntfuß
09.11.2011, 16:20 Uhr
Was soll das?
Ich halte das Ganze für eine populistische inszenierte Show der LINKEN. Schauen sie sich die Sache einmal genau an, was steckt hinter dieser SHOW? Es geht mehr oder weniger um den Erhalt der Arbeitsplätze von Beamten, Angestellten und auch der Politiker. Also um genau zu sein um den eigenen lieb gewonnenen Posten.

Fremdverwaltung heißt nun mal Abbau von Arbeitsplätzen in der Verwaltung, Auch viele der Politiker wären praktisch ohne Job. Wozu ein Stadtrat oder Kreistag, wenn andere die Arbeit machen müssen?

Soziales Engagement oder Gerechtigkeit gibt es bei den LINKEN nur, wenn es um eigene Bedürfnisse geht. Hören sie einmal genau hin was die LINKEN über die Hartz-IV-Empfänger so äußern, wenn sie glauben sie sind unter sich. Bei Protesten um Hartz-IV halten sich die LINKEN weitestgehend zurück, da hat man kein Geld.

Ganz anders sieht es aus, wenn es gegen Rechts geht, da spielt Geld für Busse usw. keine Rolle. Es muss gegen rechts etwas unternommen werden, dass ist schon richtig. Aber bei den LINKEN, hat man immer den faden Nachgeschmack, sie wollen nur ablenken von IHRER Vergangenheit. Wenn man sie so hört, waren sie ja alle unschuldig an dem System DDR.

Die LINKEN haben die gleiche Schuld am Untergang der Kommunen, wie die anderen Parteien. Sie saßen in diversen Aufsichtsräten und was haben sie unternommen um den HEUTIGEN Zustand abzuwenden, (Netzeslrode, Wiedigsburghalle usw:) nichts, sie haben zugeschaut. Also was soll dieser populistische Müll?

Wenn es möglich wäre, würde ich sagen, lasst die LINKEN für ein halbes oder auch ein Jahr ans Ruder. Frau Keller als Landrätin und Frau Haase als OB. Das würden die Kommunen nicht überleben ohne das der Staat das ganze finanziell absichern würde.
Zukunft
09.11.2011, 17:29 Uhr
Das hält man
doch nicht mehr aus: Kaum taucht das Wort LINKE auf, schon kommen Hass, Unwahrheiten, Neid und Missgunst bei Werner hoch. Nur eines zur politischen Arbeit im kommunalen Bereich:

In Hildburghausen pendeln täglich HUnderte Frauen und Männer aus Bayern ein, um in den überfüllten Gewerbegebieten arbeiten zu dürfen. Eine Entwicklung, an der HIBU-Bürgermeister Harzer nicht ganz unschuldig ist. Und bekanntlich hat der ein LINKES Parteibuch in seiner Tasche.

Und ja, warum sollen Haase, Keller und Co nicht mal regieren. Viel schlechter als die Finanzen jetzt aussehen, kann es doch nicht werden. 20 Jahren hatten wir einen CDU-Landrat, 17 Jahre eine SPD-OB. Und? Der Landkreis ist defacto seit 2000 Pleite, rettet sich immer nur mit rechnerischen Tricks und der Erhöhung des Kassenkredites über die Runden.

Und hätte Nordhausen nicht durch einen Glücksumstand die LGS ausrichten dürfen, ich möchte nicht wissen, wie die Innenstadt noch aussehen würde.

Und übrigens: Mehr als 20 Jahre regiert auch die CDU bereits in THüringen.
abc123
09.11.2011, 22:20 Uhr
@Zukunft
Warum diese Leute nicht regieren sollten? Hmm, schauen sie sich zum Beispiel mal die aktuelle Berichterstattung zum Thema Lift an. Die Linken schwingen immer große Reden, wenn es dann aber wirklich mal soweit ist das sie Verantwortung übernehmen müssen / dürfen kommt nichts dabei heraus.
H.Buntfuß
11.11.2011, 13:29 Uhr
Sehr Fraglich?
Fragen sie die LINKEN nach den Problemen die man so in Thüringen hat, Bekommen sie zur Antwort: Wir sind hier in Nordhausen und da spielen ganz andere Kriterien eine Rolle.
Nimmt man die Nordhäuser Politiker in die Pflicht oder kritisiert sie, dann machen die Genossen eine Weltreise und bringen Beispiele vom anderen Ende Thüringens.

Wobei ich doch sehr bezweifle, dass sich der LINKE Bürgermeister von Hildburghausen die Erfolge, falls es welche gibt, auf die Fahnen schreiben kann. War da der Stadtrat ausgeschlossen? Oder stehen hier nicht auch alle Parteien dahinter, wie in Nordhausen hinter den Schulden?

Noch eins ich habe das Programm der LINKEN gelesen. Mit vielen Punkten kann ich konform gehen. Das Problem ist nur das dieses Programm nicht einmal von allen LINKEN für gut geheißen wird. Obwohl rund 97% dafür gestimmt haben, wurden kurz nach der Abstimmung Stimmen laut, die mit diesem und jenen nicht einverstanden sind. Wie kann das sein bei einer Zustimmung von 97%?

Zur LGS kann ich auch nur sagen, dass Nordhausen Glück gehabt hat, diese bekommen zu haben. Ohne der LGS sehe Nordhausen noch sehr schlimm aus. Aber auch DIE LINKE hätte ohne der LGS nichts geschafft. Ich spreche hier von den Nordhäuser LINKEN und nicht von einen Bürgermeister aus Hildburghausen.

Hier passt der SLOGAN von der SPD: „Das haben wir gemacht“. Wenn Politiker eins beherrschen, dann ist es das eine, sie schmücken sich gern mit fremden Federn.
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