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Do, 13:39 Uhr
24.11.2011

nnz-Reisetagebuch (2)

Wie versprochen, berichten die Helfer und Freunde der Diakonie im Landkreis Nordhausen von ihrer Tour nach Rumänien. Jetzt gibt es einen weiteren Bericht über einen angekündigten Empfang...

Empfang beim Bischof (Foto: privat) Empfang beim Bischof (Foto: privat)

Zum Abschluss der Reise wurden wir persönlich vom Bischof der Siebenbürger evangelischen Kirche in Sibiu (Herrmannstadt) empfangen. Bischof Guip (2. von links) dankte den Teilnehmern für die großzügige Unterstützung aus Nordhausen über viele Jahre hinweg. Er berichtete über die schwierige soziale und wirtschaftliche Situation in Rumänien und die gesellschaftliche Verantwortung seiner Kirche.

In Sibiu sind nur noch etwas ein Prozent der Einwohner deutschstämmig, der Bürgermeister aber sei seit vielen Jahren ein deutscher, was die Wertschätzung für die Siebenbürger Sachsen zeige. Ein großes Problem sei die Erhaltung der einzigartigen Siebenbürger Kirchenburgen, denn anders als in Deutschland gibt es in Rumänien bisher keine staatlichen Zuschüsse für die Sanierung der Kirchen und nur geringe Zuschüsse für Diakonische Einrichtungen.

Auch aus diesem Grund sei sie materielle Unterstützung auch aus Deutschland für die rumänische evangelische Kirche sehr wichtig. Genauso wertvoll sind aber die menschlichen Begegnungen und das, was auch wir von den Menschen und Kirchen in Rumänien lernen können. Vieles menschlich tief beeindruckende haben wir in diesen Tagen erlebt, das wie mi nach Deutschland nehmen werden.

Zum Abschluss überreichte die Nordhäuser Delegation einige Gastgeschenke und dankte dem Bischof für den freundlichen Empfang. Nach einem Rundgang durch die schöne Altstadt von Sibiu treten wir nun die Heimreise an und werden morgen Abend wieder in Deutschland in Nordhausen sein.
Michael Bornschein
Autor: nnz

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