Mo, 15:10 Uhr
14.05.2012
Nach Nordhausen benannt
Eine Bet-Shemesh-Straße gibt es in Nordhausen seit vielen Jahren. Jetzt ist die Rolandstadt auch in Israel mit einem nach ihr benannten Terrain präsent...
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (links) und ihr israelischer Kollege Moshe Abutbuhl (2.v.r.) enthüllten jetzt das Schild am künftigen Nordhausen-Park mit dem früheren Nordhäuser Bürgermeister Dr. Manfred Schröter (rechts) In seiner Amtszeit wurde im Jahr 1992 der Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Den Garten geplant hat Yael Heimann (2.v.l.).
Ein mehrere tausend Quadratmeter großer Park in Nordhausens israelischer Partnerstadt Beit Shemesh wird nach Nordhausen benannt. Beim Besuch in Beit Shemesh enthüllte Nordhausen Oberbürgermeisterin Barbara Rinke gemeinsam mit ihrem israelischen Kollegen Mosche Abutbuhl das entsprechende Schild.
Zum Park gehören Sport-, Spiel und Freizeitanlagen sowie ein Freilufttheater. Der Park soll im Herbst fertig gestellt sein. Nach seinem Besuch in Nordhausen und der Besichtigung der Beit-Shemesh-Straße habe er entscheiden, dass der neue Park den Namen der deutschen Partnerstadt tragen solle, sagte Abutbuhl, damit auch Beit Shemesh ein sichtbares Symbol der Partnerschaft mit Nordhausen habe.
Frau Rinke dankte dem Bürgermeister, dass er für die Namensgebung einen Park ausgesucht habe, der sich im Stadtzentrum befinde und dass sich der Park darüber hinaus am Schnittpunkt dreier Stadtviertel mit Bevölkerung unterschiedlicher Herkunft befindet und damit zugleich ein wichtiger Treff- und Kommunikationspunkt sein wird.
Autor: nnzOberbürgermeisterin Barbara Rinke (links) und ihr israelischer Kollege Moshe Abutbuhl (2.v.r.) enthüllten jetzt das Schild am künftigen Nordhausen-Park mit dem früheren Nordhäuser Bürgermeister Dr. Manfred Schröter (rechts) In seiner Amtszeit wurde im Jahr 1992 der Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Den Garten geplant hat Yael Heimann (2.v.l.).
Ein mehrere tausend Quadratmeter großer Park in Nordhausens israelischer Partnerstadt Beit Shemesh wird nach Nordhausen benannt. Beim Besuch in Beit Shemesh enthüllte Nordhausen Oberbürgermeisterin Barbara Rinke gemeinsam mit ihrem israelischen Kollegen Mosche Abutbuhl das entsprechende Schild.
Zum Park gehören Sport-, Spiel und Freizeitanlagen sowie ein Freilufttheater. Der Park soll im Herbst fertig gestellt sein. Nach seinem Besuch in Nordhausen und der Besichtigung der Beit-Shemesh-Straße habe er entscheiden, dass der neue Park den Namen der deutschen Partnerstadt tragen solle, sagte Abutbuhl, damit auch Beit Shemesh ein sichtbares Symbol der Partnerschaft mit Nordhausen habe.
Frau Rinke dankte dem Bürgermeister, dass er für die Namensgebung einen Park ausgesucht habe, der sich im Stadtzentrum befinde und dass sich der Park darüber hinaus am Schnittpunkt dreier Stadtviertel mit Bevölkerung unterschiedlicher Herkunft befindet und damit zugleich ein wichtiger Treff- und Kommunikationspunkt sein wird.



