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Do, 08:25 Uhr
28.05.2026
Aktion beim Trucker-Fest in Nordhausen

Einmal mit dem Lkw fahren

Das Trucker-Fest auf dem Nordhäuser Flugplatz feiert dieses Jahr sein Comeback und das mit einem besonderen Herzstück: Bei „Big Cars for Kids" dürfen Kinder am Samstag in echten Lkw und US-Cars mitfahren, der Erlös soll in ein soziales Projekt der Region fließen...

Kinder können mit dem Lkw fahren. (Foto: Medienhaus Heck) Kinder können mit dem Lkw fahren. (Foto: Medienhaus Heck)
Das Medienhaus Heck lässt das Trucker-Fest auf dem Flugplatz in Nordhausen neu aufleben. Vom 11. bis 13. September soll das traditionsreiche Event unter neuem Konzept und „in neuem Glanz“ stattfinden. Geplant ist ein umfangreiches Rahmenprogramm für Besucher aller Altersgruppen.
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Neben Unterhaltung und Festivalatmosphäre möchte Heck insbesondere soziale Akzente setzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Aktion „Big Cars for Kids“, die am Samstag, dem 12. September, durchgeführt wird.

Kinder erhalten dabei die Möglichkeit, in einem Lkw oder US-Car mitzufahren. Gegen einen freiwilligen Obolus können kleine Trucker- und Autofans an der Ausfahrt teilnehmen und außergewöhnliche Fahrzeuge hautnah erleben. Nach Angaben des Veranstalters sollen damit Wünsche und Träume für Kinder erfüllt werden.

Der Erlös der Aktion kommt einem caritativen Zweck im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in Nordhausen zugute. Welche Einrichtung die Spendensumme erhält, sollen Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden.

Das Medienhaus Heck ruft daher dazu auf, bis zum 12. Juni Vorschläge für mögliche Einrichtungen einzureichen. Diese können per E-Mail an heck@medienhaus-heck.de gesendet werden. Alle geeigneten Vorschläge werden anschließend auf der Internetseite veröffentlicht und bis zum 1. September in einem öffentlichen Voting zur Abstimmung gestellt.

Die Übergabe des Erlöses soll direkt am Samstagabend des Festivals erfolgen.

Für das Medienhaus Heck sei das Trucker-Fest nicht nur eine Veranstaltung, sondern „Berufung und Lebensgefühl“. Mit der Neuauflage wolle man nicht nur Unterhaltung bieten, sondern zugleich die Region und soziale Projekte in Nordhausen unterstützen.
Autor: red

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Kommentare
KeinKreisverkehr
28.05.2026, 09:16 Uhr
Kinder und der RAM
Es hat schon ein komisches Gefühl mit wenn hier eine Kultur zelebriert wird in der Autounfälle der Grund Nummer 2 für tote Kinder sind, direkt nach Feuerwaffen. Und immer wieder Kinder in der eigenen Einfahrtsüberfahren werden weil das eigene Auto so gigantisch ist.

Ich bin auf jedenfall guter Dinge, dass wir mit dem Einzug von immer mehr und immer größeren Selbstbewusstseinsbooster a la Dodge Ram und ähnlichen diese Zahl auch in Deutschland nach oben treiben können.

Die Kleinwagenfahrerin die erst diese Woche in Nordrhein Westfalen 3 Kinder auf dem Rad überfahren hat, hat ja schon für genug Zerstörung gesorgt. Aber vielleicht wäre der Unfall mit einem höher gelegten Pickup gar nicht passiert weil die Kinder einfach, dank Bodenfreiheit, drunter durch gefahren wären....

Nicht zu vergessen der Ohrenbetäubende Lärm wenn der Besitzer eines solchen Autos meint in der Stadt mal ordentlich Gas geben zu müssen.
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