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Mi, 19:20 Uhr
27.05.2026
Nachgefragt

Unser Land, andere Sitten - auch in Ilfeld?

Der Sommer ist gekommen, die Menschen zieht es in Scharen in die Freibäder. Vor allem die in Niedersachswerfen, Neustadt und Ilfeld. Da gibt es nicht nur Vergnügen, sondern auch kuriose Regeln zu beachten...

Hinweisschild im Waldbad Ilfeld (Foto: privat) Hinweisschild im Waldbad Ilfeld (Foto: privat)
Viele Leser dieser Zeitung kennen vielleicht den Journalisten Boris Reitschuster. Der macht sich in der links-grünen Ecke nicht besonders beliebt. Kein Wunder, er hat eine profunde Berufserfahrung (siehe Wikipedia) und wird gern von den Verfechtern und Bewahrern der sogenannten Zivilgesellschaft als Populist bezeichnet.

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Boris Reitschuster hat nun auf seinem X-Account ein Bild gepostet, das eine Tafel im Ilfelder Waldbad zeigen soll. Darauf abgebildet die Kleiderordnung der Badegäste. Die bemerkt auf der linken Seite die Kleidungsstücke, die im Wasser nicht erlaubt sind. Auf der rechten Seite sind die erlaubten Kleidungsstücke zu sehen.

Aus welchen hygienischen Vorschriften nun abgeleitet ist, dass mit einem T-Shirt nicht gebadet werden kann, mit einem Ganzkörperanzug dies jedoch erlaubt ist, ist bislang nicht bekannt, selbst die KI hierbei zu verzweifeln. Vielleicht kennt sich da der Bürgermeister der Gemeinde Harztor, Stephan Klante, aus. Wir haben bei ihm nachgefragt und werden sein Statement in einem Update veröffentlichen.

Durch Reitschuster hat die Info-Tafel bereits eine hohe Welle erzeugt, besonders durch die Kommentare, von denen wir ihnen einige nicht vorenthalten können.
  • Ach, das Ganzkörperkondom darf ins Wasser, ich würde verzichten, dieses Bad zu betreten.
  • Zutiefst suspekt. Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber Intoleranten.
  • Das Islam gehört nicht zu Deutschland.
  • Wenn der Fetzen ganz rechts rein darf ins Freibad, dann dürfen die Klamotten links auch rein.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

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Kommentare
Mike Oxlong
27.05.2026, 20:38 Uhr
Widerlich
Danke Herr Greiner, dass Sie widerliche „Meinungen“, die andere Kulturen diffamieren und ins lächerliche ziehen hier der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Bei dem Gedanken, dass Sie die Kommentare in Ihren „Beitrag“ packen, weil Sie Ihnen zustimmen lehne ich mich wahrscheinlich nicht weit aus dem Fenster. Das ist leider ziemlich widerlich.
Sie schreiben einen ganzen Artikel über eine solche Regeltafel und schaffen es nicht den logischen Gedanken zu entwickeln, was das Bild aussagen soll… Das ist sowohl peinlich als auch traurig.
Um Ihnen auf die Sprünge zu helfen, falls Sie es wirklich nicht verstehen:
Es geht sehr offensichtlich darum, dass man nicht mit seiner Straßenkleidung, welche man in Bus und Bahn etc. getragen hat ins Wasser soll. Ich hoffe es ist für Sie möglich zu durchdringen, wo hier der störende Hygienefaktor liegt.
Ich bin eigentlich auch ganz froh, wenn mein Nebenmann nicht mit seiner vollgepissten Unterhose im Becken steht, sondern eine frische Badehose an hat… Ich verstehe nicht, wo man sich hier seiner Freiheit beraubt fühlen kann…
Danke für das Siegel "breite Öffentlichkeit" - PSG
98maschr
27.05.2026, 20:43 Uhr
Sommerloch lässt grüßen...
Es könnte ja eventuell an den Stoffen liegen, aus denen die Kleidungsstücke auf der linken Seite sind? Eine 30-sekündige Suche im Internet hätte den Verfasser des Artikels hier helfen können . Aber lieber ein paar Klicks beim geneigten Publikum fabrizieren. Toller Journalismus.
Echter Sundhäuser
27.05.2026, 21:16 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg – Gehört nicht zum Thema des Artikels
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