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Di, 17:10 Uhr
19.06.2012

Sonne für Bleicherode

In der vergangenen Woche fand im Solarpark Bleicherode ein Vorort-Treffen mit allen Beteiligten am zukünftigen Solarpark statt. Am Kirchhagenschen Weg, oberhalb des Feuerwehr-Gerätehauses, soll das Thüringer Pilotprojekt gebaut werden...

Wollen Projekt gemeinsam umsetzen (Foto: E. Kagelmacher) Wollen Projekt gemeinsam umsetzen (Foto: E. Kagelmacher)
Von links: Herr Werner (E-on), Herr Reindl (E-on), Herr Rostek, Bürgermeister Bleicherode, Herr Pohl (Bosch), Herr Krause (E-on) und Herr Gebert (Bosch)

Der Solarpark entsteht auf einer Fläche von 1,89 ha als Joint-Venture Projekt zwischen Stadt, E.ON Thüringer Energie und der Bosch Solar Energie AG.

Vertreter aller drei Partner überzeugten sich vor Ort vom Baufortschritt und der zeitlichen Realisierung bis zur Inbetriebnahme Ende Juni 2012. Ein Partner bringt die erforderliche Fläche ein, der andere Partner findet für seine Solar-Module Absatz und der dritte Partner vermarktet die gewonnene Energie.

Solarpark (Foto: nnz) Solarpark (Foto: nnz)

Die Firmen Bosch und E-on Thüringer Energie gründeten dafür bereits die Solar Invest GmbH, welche 1,5 Mio Euro in Bleicherode investieren will. Die Idee für dieses Projekt entstand aus dem 100-Dächer-Programm der KomSolar-Stiftung.
Autor: nnz

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Kommentare
Marie
20.06.2012, 08:44 Uhr
Energie, Energie
Ein Solarpark für Bleicherode und eine Biogasanlage für Nordhausen. Wenn das so weiter geht, ist bald keine Anbaufläche für unser täglich Brot da. Wobei ich schlussendlich Solarenergie besser finde, als aus Lebensmitteln gewonnenes Biogas.
Wolfi65
20.06.2012, 10:42 Uhr
Zu wenig Lebensmittel?
Da ist Jemand nicht gut informiert. Es gibt auf dieser Welt so viel Lebensmittel, dass diese, um sogenannte "Marktwirtschaftliche Preise" halten zu können, ab und zu in großen Mengen ins Meer gekippt werden. Schon vergessen, dass es Butterberge gab und wieder gibt?

Dass Französische Weinbauern aus Protest gegen niedrige Preise ihren Wein ins Meer geschüttet haben. Dass Milch einfach in die Gullis geschüttet und Milchkühe geschlachtet wurden, weil die Bauern keine fairen Preise mehr bekommen. Es gibt genug Lebensmittel und auch Ackerflächen.

Nur Erneuerbare Energie gibt es im Moment nicht genug, da es bequemer ist, Atommüllfässer im Atlantik zu versenken und von billigen Atomstrom zu sprechen.
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