Mi, 06:24 Uhr
20.06.2012
nnz-Forum: Ein X für ein U vormachen
Gestern fand im Regenbogenhaus in Nordhausen-Ost ein sogenanntes Stadtgespräch zum geplanten Bau einer Biogasanlage im Landkreis Nordhausen an einem von zwei auserkorenen Standorten und den damit verbundenen Vorleistungen und -betrachtungen statt. Dazu die Meinung eines Lesers im Forum der nnz...
Als interessierter und fachlich etwas vorgebildeter Bürger nahm ich daran teil, hörte mir das Ganze an und stellte einige Fragen zum für mich offensichtlichen und wichtigsten Problem des allgemeinen Flächenbedarfs zur Erzeugung dieser Menge von Biomasse und besonders ihrer Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion, da ich die Zahlen dazu im Vorfeld schon einmal kurz überschlagen hatte und sie mir massiv Bauchweh bereiten.
Die Antworten der Anwesenden darauf lagen zwar durchaus in dem von mir vermuteten (eher befürchteten) Bereich, man war über die Frage eher wenig angetan und reagierte, besonders im Bezug auf die Nachfrage, ob man sich der daraus ergebenen Konsequenzen bewusst ist, sehr ausweichend - oder eigentlich sogar: massiv irreführend.
Deswegen möchte ich die Leser im Folgenden kurz an den Ergebnissen und einigen der Überlegungen dazu teilhaben lassen.
Die Planungsangaben des Betreibers sind:
34.000MWh pro Jahr eingespeiste Energie, gewonnen aus 23.000t Maissubstrat, 24.000t Schlempe und 1.000t Zuckerrübenhackschnitzel, 21.000t Gärreste, grundlastfähige Anlagen mit einer Geländegröße von 3,2 bis 3,4ha, bei rund 11 Mio Euro Errichtungskosten.
Berechnen wir erst einmal die Leistung der Anlage, auch wenn man von Leistung hier nicht wirklich sprechen kann, da das eingespeiste Gas letztlich an anderem Ort genutzt wird - nehmen wir dazu einfach an, das dieses Gas im BHKW der EVN mit hohem Wirkungsgrad in die geplanten 34.000MWh Strom und Wärme umgesetzt wird. Weiterhin haben wir leider nur noch die Angabe grundlastfähig gegeben.
Grundlastfähig bedeutet, das die Verfügbarkeit gleich oder größer 5.000h im Jahr liegen soll – das ist zufällig auch der durchschnittliche Betriebsstundenwert für eine Biogasanlage.
34.000MWh geteilt durch 5.000h ergibt 6,8MW – die meisten Anlagen liegen aber eher darunter oft um die 4 MW – was dann aber etwa die optimistische Laufzeit von 8500h im Jahr bedeuten würde. Eine Differenz von 3.500h – aber Genaues weiß man nicht, außer das natürlich die Gärung nicht ganz unabhängig von der Außentemperatur ist und im Winter weniger schnell abläuft und daher weniger als diese 8.500h wahrscheinlich sind. Nehmen wir einfach die 6,8MW bei 5.000h – dieser Wert spielt aber erst am Schluss wieder eine wirkliche Rolle.
Im Nachfolgenden werde ich mich nun nur mit den 23.000t eingesetzten Maissubstrat beschäftigen, da allein das schon umfangreich genug ist und die restlichen Betriebsstoffe außen vor lassen.
Maissubstrat – diese Angabe ist erst einmal ein dehnbarer Begriff. Als Angaben sickerte aber im Laufe der Veranstaltung die Verwendung von Silagemais für die Berechnung mit einem erhofften Ernteertrag von 460dt/ha durch, der dann eine Fläche von 500ha benötigt. Ein wirklich optimistischer Wert!
Liegt der Erntedurchschnitt dieser Sorten doch eher bei 400dt/ha (was 575ha bedeuten würde) und Silagemais, der eigentlich wegen seiner Zusammensetzung für Tierfutterzwecke optimal geeignet ist, eignet er sich weder zum direkten menschliche Verzehr noch besonders gut zur Methangasherstellung - die Kühe sollen schließlich davon nicht platzen, sondern möglichst viel Energie entnehmen können und Masse ansetzen bzw. Milch geben.
Zusätzlich ist diese Art Mais direkt an der Nahrungsmittelherstellung beteiligt und seine Nutzung als Energiepflanze absolut konkurrierend! Ein Fakt, der auf der Veranstaltung von Leuten mit Fachkenntnis im Agrarbereich trotzdem wiederholt bestritten wurde. Denn es ist so, dass 10kg dieses Getreides in etwa 1kg Fleischproduktion ergeben – damit sind maximal 46 eher 40dt Fleisch aus den 460dt bzw. 400dt Mais je ha produzierbar. Diese 46 bzw. 40dt Fleisch merken wir uns auch für später.
Der für die Gärung, aber nicht Fütterung und Ernährung, wirklich geeignete und wahrscheinlich daher dann auch bald angebaute Energiemais, hat jedoch derzeit nur etwa einen Ernteertrag von 200dt/ha – und würde daher bereits eine Fläche von 1.150ha für die benötigte Menge verbrauchen – mehr als das doppelte der prognostizierten Fläche – man hofft hier wohl den Ernteertrag in den nächsten Jahren verdoppeln zu können!
Rechnen wir also mit diesen realistischen 1150ha!
Auf dieser Fläche von 1.150 Fussballfeldern, kann man auch für den Menschen direkt verwendbares Getreide anbauen - z.B Weizen, mit einem Ertrag von 69dt/ha. Daraus ergibt sich eine Getreideente von 7.935t, oder: 7,935 Mio kg! Da sich aus 1kg Weizen etwa 700g Mehl gewinnen lässt, dass mit Zuschlagstoffen wieder zu einem Brot von 1kg verbacken werden kann, ergibt das direkt 7.935.000 Laiber Brot. Bei einem halben Brot pro Person, kann man damit 15,87 Mio Menschen einen Tag lang ernähren, oder 43.479 – fast der Einwohnerzahl Nordhausens - für jeden Tag eines Jahres!
(Bei den nur 500ha offiziell angegebenen Hektar ergeben sich entsprechend 3450t Weizen, Nahrung für 6,9 Mio Menschen für Tag bzw. für 18.904 Menschen an jedem der 365 Tage eines Jahres bzw. 2300t Fleisch das heißt: 15,3 Mio Schnitzel a 150g, bei den oben besprochenen 4,6t/ha Fleischproduktionsertrag)
Das sind die Zahlen! (Und ich hoffe inständig, ich hab mich nicht ganz böse verrechnet oder ein zu vereinfachtes Modell gebildet, da man normal mit m³-erzeugbares Gas je t und Energiegehalt je nach Heizwert und Primärenergiefaktorberücksichtigung gerechnet hätte)
Man hat also die Wahl 43.479, aber mindestens(!) 18.904, Menschen jeden Tag eines Jahres zu ernähren, bzw. verhungern zu lassen vs. 34.000MWh Energie im Jahr zu erzeugen – Schlempe und Zuckerrübenhackschnitzel nicht einmal einberechnet!
Nach 12 Jahren ergibt das übrigens rund halben Million Hungertote, die man - zumindest mittelbar - mit zu verantworten hat!
Auch diese Fakten, neben den Argumenten der Anwohner über Geruchsbelästigung, Verkehrsbelastung etc, bitte ich unsere Stadträte, die dies hier hoffentlich ebenfalls lesen, vor ihrer Entscheidung genau zu bedenken!
Die von den Befürwortern gebrachten Argumente, es würden nur Brachflächen, oder für die Nahrungsproduktion eh nicht genutzte Flächen und Pflanzen verwendet werden, ist nicht haltbar, ja diese Flächenverwendung wird die Struktur der Landschaft nachhaltig beeinflussen und bisherigen Anbauschlüssel dauerhaft verändern. Am Beispiel des Silage-Mais ist die bereits jetzt bestehende Nahrungsmittelerzeugungskonkurrenz deutlich gezeigt worden. Darüber hinaus kann man auch das ja bereits Raps und Co. angebaut werden, nicht zählen lassen, da bei der Energiepflanzenproduktion u.a. für E10, inzwischen längst das nachhaltige Limit überschritten wurde und man damit zusätzlich massiv preistreibend auf Lebensmittel und damit Armutsantreibend weltweit wirkt.
Auch die etwa 50 Liter Diesel jährlich pro bewirtschaftetem Hektar und die benötigte massive Menge Dünger, möchte ich hier nicht unter den Tisch fallen lassen.
Wie viele Windanlagen mit z.B. 2MW Leistung, oder Solaranlagenfläche mit 1,5ha/MW man für die oben berechneten 6,8MW zur Erzeugung der 34000MWh im Jahr man übrigens braucht, überlasse ich dem geneigten Leser.
Und ja, die Speicherung – ein ebenso beliebtes, wie bei der Veranstaltung vorgebrachtes Biogas-Befürworterargument - ist für elektrische Energie längst möglich. Darüber lohnt der direkte Einsatz von Strom sich oft besonders, wenn man z.B. mit der elektrischen Energie eine Wärmepumpe mit Jahresarbeitszahl 4 betreibt – d.h je kWh elektrisch 4 kWh Wärmeenergie erzeugt!
Allerdings fällt die Gewinnspanne dann insgesamt etwas geringer als ca. 500% aus und statt 1,62 EUR für jedes Watt installierte Leistung bei der Biogasanlage, müsste man nur etwa 1,00 EUR/Watt Photovoltaik incl. Wechselrichter investieren...
Thomas Fichtner
Autor: nnzAls interessierter und fachlich etwas vorgebildeter Bürger nahm ich daran teil, hörte mir das Ganze an und stellte einige Fragen zum für mich offensichtlichen und wichtigsten Problem des allgemeinen Flächenbedarfs zur Erzeugung dieser Menge von Biomasse und besonders ihrer Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion, da ich die Zahlen dazu im Vorfeld schon einmal kurz überschlagen hatte und sie mir massiv Bauchweh bereiten.
Die Antworten der Anwesenden darauf lagen zwar durchaus in dem von mir vermuteten (eher befürchteten) Bereich, man war über die Frage eher wenig angetan und reagierte, besonders im Bezug auf die Nachfrage, ob man sich der daraus ergebenen Konsequenzen bewusst ist, sehr ausweichend - oder eigentlich sogar: massiv irreführend.
Deswegen möchte ich die Leser im Folgenden kurz an den Ergebnissen und einigen der Überlegungen dazu teilhaben lassen.
Die Planungsangaben des Betreibers sind:
34.000MWh pro Jahr eingespeiste Energie, gewonnen aus 23.000t Maissubstrat, 24.000t Schlempe und 1.000t Zuckerrübenhackschnitzel, 21.000t Gärreste, grundlastfähige Anlagen mit einer Geländegröße von 3,2 bis 3,4ha, bei rund 11 Mio Euro Errichtungskosten.
Berechnen wir erst einmal die Leistung der Anlage, auch wenn man von Leistung hier nicht wirklich sprechen kann, da das eingespeiste Gas letztlich an anderem Ort genutzt wird - nehmen wir dazu einfach an, das dieses Gas im BHKW der EVN mit hohem Wirkungsgrad in die geplanten 34.000MWh Strom und Wärme umgesetzt wird. Weiterhin haben wir leider nur noch die Angabe grundlastfähig gegeben.
Grundlastfähig bedeutet, das die Verfügbarkeit gleich oder größer 5.000h im Jahr liegen soll – das ist zufällig auch der durchschnittliche Betriebsstundenwert für eine Biogasanlage.
34.000MWh geteilt durch 5.000h ergibt 6,8MW – die meisten Anlagen liegen aber eher darunter oft um die 4 MW – was dann aber etwa die optimistische Laufzeit von 8500h im Jahr bedeuten würde. Eine Differenz von 3.500h – aber Genaues weiß man nicht, außer das natürlich die Gärung nicht ganz unabhängig von der Außentemperatur ist und im Winter weniger schnell abläuft und daher weniger als diese 8.500h wahrscheinlich sind. Nehmen wir einfach die 6,8MW bei 5.000h – dieser Wert spielt aber erst am Schluss wieder eine wirkliche Rolle.
Im Nachfolgenden werde ich mich nun nur mit den 23.000t eingesetzten Maissubstrat beschäftigen, da allein das schon umfangreich genug ist und die restlichen Betriebsstoffe außen vor lassen.
Maissubstrat – diese Angabe ist erst einmal ein dehnbarer Begriff. Als Angaben sickerte aber im Laufe der Veranstaltung die Verwendung von Silagemais für die Berechnung mit einem erhofften Ernteertrag von 460dt/ha durch, der dann eine Fläche von 500ha benötigt. Ein wirklich optimistischer Wert!
Liegt der Erntedurchschnitt dieser Sorten doch eher bei 400dt/ha (was 575ha bedeuten würde) und Silagemais, der eigentlich wegen seiner Zusammensetzung für Tierfutterzwecke optimal geeignet ist, eignet er sich weder zum direkten menschliche Verzehr noch besonders gut zur Methangasherstellung - die Kühe sollen schließlich davon nicht platzen, sondern möglichst viel Energie entnehmen können und Masse ansetzen bzw. Milch geben.
Zusätzlich ist diese Art Mais direkt an der Nahrungsmittelherstellung beteiligt und seine Nutzung als Energiepflanze absolut konkurrierend! Ein Fakt, der auf der Veranstaltung von Leuten mit Fachkenntnis im Agrarbereich trotzdem wiederholt bestritten wurde. Denn es ist so, dass 10kg dieses Getreides in etwa 1kg Fleischproduktion ergeben – damit sind maximal 46 eher 40dt Fleisch aus den 460dt bzw. 400dt Mais je ha produzierbar. Diese 46 bzw. 40dt Fleisch merken wir uns auch für später.
Der für die Gärung, aber nicht Fütterung und Ernährung, wirklich geeignete und wahrscheinlich daher dann auch bald angebaute Energiemais, hat jedoch derzeit nur etwa einen Ernteertrag von 200dt/ha – und würde daher bereits eine Fläche von 1.150ha für die benötigte Menge verbrauchen – mehr als das doppelte der prognostizierten Fläche – man hofft hier wohl den Ernteertrag in den nächsten Jahren verdoppeln zu können!
Rechnen wir also mit diesen realistischen 1150ha!
Auf dieser Fläche von 1.150 Fussballfeldern, kann man auch für den Menschen direkt verwendbares Getreide anbauen - z.B Weizen, mit einem Ertrag von 69dt/ha. Daraus ergibt sich eine Getreideente von 7.935t, oder: 7,935 Mio kg! Da sich aus 1kg Weizen etwa 700g Mehl gewinnen lässt, dass mit Zuschlagstoffen wieder zu einem Brot von 1kg verbacken werden kann, ergibt das direkt 7.935.000 Laiber Brot. Bei einem halben Brot pro Person, kann man damit 15,87 Mio Menschen einen Tag lang ernähren, oder 43.479 – fast der Einwohnerzahl Nordhausens - für jeden Tag eines Jahres!
(Bei den nur 500ha offiziell angegebenen Hektar ergeben sich entsprechend 3450t Weizen, Nahrung für 6,9 Mio Menschen für Tag bzw. für 18.904 Menschen an jedem der 365 Tage eines Jahres bzw. 2300t Fleisch das heißt: 15,3 Mio Schnitzel a 150g, bei den oben besprochenen 4,6t/ha Fleischproduktionsertrag)
Das sind die Zahlen! (Und ich hoffe inständig, ich hab mich nicht ganz böse verrechnet oder ein zu vereinfachtes Modell gebildet, da man normal mit m³-erzeugbares Gas je t und Energiegehalt je nach Heizwert und Primärenergiefaktorberücksichtigung gerechnet hätte)
Man hat also die Wahl 43.479, aber mindestens(!) 18.904, Menschen jeden Tag eines Jahres zu ernähren, bzw. verhungern zu lassen vs. 34.000MWh Energie im Jahr zu erzeugen – Schlempe und Zuckerrübenhackschnitzel nicht einmal einberechnet!
Nach 12 Jahren ergibt das übrigens rund halben Million Hungertote, die man - zumindest mittelbar - mit zu verantworten hat!
Auch diese Fakten, neben den Argumenten der Anwohner über Geruchsbelästigung, Verkehrsbelastung etc, bitte ich unsere Stadträte, die dies hier hoffentlich ebenfalls lesen, vor ihrer Entscheidung genau zu bedenken!
Die von den Befürwortern gebrachten Argumente, es würden nur Brachflächen, oder für die Nahrungsproduktion eh nicht genutzte Flächen und Pflanzen verwendet werden, ist nicht haltbar, ja diese Flächenverwendung wird die Struktur der Landschaft nachhaltig beeinflussen und bisherigen Anbauschlüssel dauerhaft verändern. Am Beispiel des Silage-Mais ist die bereits jetzt bestehende Nahrungsmittelerzeugungskonkurrenz deutlich gezeigt worden. Darüber hinaus kann man auch das ja bereits Raps und Co. angebaut werden, nicht zählen lassen, da bei der Energiepflanzenproduktion u.a. für E10, inzwischen längst das nachhaltige Limit überschritten wurde und man damit zusätzlich massiv preistreibend auf Lebensmittel und damit Armutsantreibend weltweit wirkt.
Auch die etwa 50 Liter Diesel jährlich pro bewirtschaftetem Hektar und die benötigte massive Menge Dünger, möchte ich hier nicht unter den Tisch fallen lassen.
Wie viele Windanlagen mit z.B. 2MW Leistung, oder Solaranlagenfläche mit 1,5ha/MW man für die oben berechneten 6,8MW zur Erzeugung der 34000MWh im Jahr man übrigens braucht, überlasse ich dem geneigten Leser.
Und ja, die Speicherung – ein ebenso beliebtes, wie bei der Veranstaltung vorgebrachtes Biogas-Befürworterargument - ist für elektrische Energie längst möglich. Darüber lohnt der direkte Einsatz von Strom sich oft besonders, wenn man z.B. mit der elektrischen Energie eine Wärmepumpe mit Jahresarbeitszahl 4 betreibt – d.h je kWh elektrisch 4 kWh Wärmeenergie erzeugt!
Allerdings fällt die Gewinnspanne dann insgesamt etwas geringer als ca. 500% aus und statt 1,62 EUR für jedes Watt installierte Leistung bei der Biogasanlage, müsste man nur etwa 1,00 EUR/Watt Photovoltaik incl. Wechselrichter investieren...
Thomas Fichtner
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

