So, 16:22 Uhr
19.08.2012
Vortrag zur Patientenverfügung
In der zurückliegenden Woche führte der Sozialverband VdK, Ortsverband Bleicherode im Sankt Marien Hospital einen Verbandsnachmittag durch. Im Mittelpunkt stand ein Vortrag über Patientenverfügung...
Dietmar Buchardt, selbst Mitglied und ehrenamtlicher Berater im Sozialverband VdK, machte zu diesem Thema Ausführungen. Er verwies dabei auf die Notwendigkeit einer Patientenverfügung hin. Ist man als Patient plötzlich nicht mehr in der Lage, seinen Willen zu äußern, hilft die Patientenverfügung, dass der eigene Wille durchgesetzt wird. Weiter wurde erklärt, wie eine solche Patientenverfügung gefertigt werden sollte.
Der eigene Wille muss klar dargelegt sein, allgemeine Formulierungen führen zu unterschiedlichen Auslegungen, die möglicherweise nicht dem Willen des Patienten entsprechen. Eine Patientenverfügung sollte am besten handgeschrieben sein, das Original gut aufbewahrt, beglaubigte Kopien an Vertrauenspersonen gegeben oder deren Aufbewahrungsort bekannt sein.
Ferner ist es ratsam, seinem Hausarzt über das Vorliegen einer Patientenverfügung zu unterrichten. Einen Hinweis über das Vorliegen einer Patientenverfügung, deren Aufbewahrungsort oder der Personen, die diesen kennen, ist ständig mitzuführen. Nur so kann man Gewährleisten, dass der eigene Wille durchgesetzt werden kann. Nicht zu vergessen ist eine regelmäßige Aktualisierung der Patientenverfügung, bei nicht Verändern genügt auch eine Aktualisierung des Datums. Dietmar Buchardt führte an, dass eine Patientenverfügung am besten mit einer Vorsorgevollmacht verbunden werden sollte.
Hier kann man viele Dinge festlegen, so zum Beispiel, wer im Falle des Verlustes, auch bei einem zeitweiligen der eigenen Geschäftsfähigkeit für sich die Behördengänge erledigen soll. Alle anwesenden waren sehr aufmerksam und stellten zwischendurch viele Fragen zu diesem Thema, die durch den Referenten bereitwillig beantwortet wurden.
Im Anschluss an den Vortrag wurde sich bei Kaffee und einem kleinen Imbiss angeregt unterhalten. Es wurden auch wieder Lose ver- und gekauft, deren Erlös unserem Ortsverband auch zu Gute kommt. Im Oktober findet ein Vortrag durch einen ortsansässigen Mediziner statt.
Autor: nnzDietmar Buchardt, selbst Mitglied und ehrenamtlicher Berater im Sozialverband VdK, machte zu diesem Thema Ausführungen. Er verwies dabei auf die Notwendigkeit einer Patientenverfügung hin. Ist man als Patient plötzlich nicht mehr in der Lage, seinen Willen zu äußern, hilft die Patientenverfügung, dass der eigene Wille durchgesetzt wird. Weiter wurde erklärt, wie eine solche Patientenverfügung gefertigt werden sollte.
Der eigene Wille muss klar dargelegt sein, allgemeine Formulierungen führen zu unterschiedlichen Auslegungen, die möglicherweise nicht dem Willen des Patienten entsprechen. Eine Patientenverfügung sollte am besten handgeschrieben sein, das Original gut aufbewahrt, beglaubigte Kopien an Vertrauenspersonen gegeben oder deren Aufbewahrungsort bekannt sein.
Ferner ist es ratsam, seinem Hausarzt über das Vorliegen einer Patientenverfügung zu unterrichten. Einen Hinweis über das Vorliegen einer Patientenverfügung, deren Aufbewahrungsort oder der Personen, die diesen kennen, ist ständig mitzuführen. Nur so kann man Gewährleisten, dass der eigene Wille durchgesetzt werden kann. Nicht zu vergessen ist eine regelmäßige Aktualisierung der Patientenverfügung, bei nicht Verändern genügt auch eine Aktualisierung des Datums. Dietmar Buchardt führte an, dass eine Patientenverfügung am besten mit einer Vorsorgevollmacht verbunden werden sollte.
Hier kann man viele Dinge festlegen, so zum Beispiel, wer im Falle des Verlustes, auch bei einem zeitweiligen der eigenen Geschäftsfähigkeit für sich die Behördengänge erledigen soll. Alle anwesenden waren sehr aufmerksam und stellten zwischendurch viele Fragen zu diesem Thema, die durch den Referenten bereitwillig beantwortet wurden.
Im Anschluss an den Vortrag wurde sich bei Kaffee und einem kleinen Imbiss angeregt unterhalten. Es wurden auch wieder Lose ver- und gekauft, deren Erlös unserem Ortsverband auch zu Gute kommt. Im Oktober findet ein Vortrag durch einen ortsansässigen Mediziner statt.

