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Mo, 16:13 Uhr
20.08.2012

Workcamp-Tagebuch (3)

Vom 13. bis 24. August findet ein Internationales Workcamp des Vereins „Jugend für Dora“ statt. Der Einladung des Vereins folgten insgesamt 18 junge Erwachsene aus acht Ländern sowie aus Deutschland. Sie schreiben in der nnz ein ganz besonderes Tagebuch...

Unterwegs im Südharz (Foto: privat) Unterwegs im Südharz (Foto: privat)

Samstag, 18. August

Nach unserer ersten Projektwoche hatten wir nun endlich Zeit mit unseren Gästen einen Ausflug zu unternehmen, wobei unsere Wahl auf Leipzig gefallen ist. Wir reisten zwei Stunden mit dem Zug, dort angekommen nahmen wir an einer Stadtrundfahrt teil und waren von der Architektur der Stadt und den Kenntnissen des Fremdenführers beeindruckt.

Danach haben wir entschieden, uns in Gruppen aufzuteilen um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder shoppen zu gehen. Zurück in Harzrigi haben wir ein Lagerfeuer gemacht, weil wir es schon am Abend zuvor genossen haben. Beim Naschen und Gitarre spielen hatten wir einen gemütlichen Abend mit anderen Mitgliedern des Vereins Jugend für Dora, die zu Besuch gekommen sind.

Unterwegs im Südharz (Foto: privat) Unterwegs im Südharz (Foto: privat)

Sonntag, 19. August

Endlich entspannen! - Obwohl wir gestern nicht an unserem Projekt gearbeitet haben, war der Kulturtag in Leipzig dennoch anstrengend. Deshalb tat es heute gut, an den Prinzenteich nach Osterode am Harz zu fahren, um die Seele baumeln zu lassen. Wir haben die Decken ausgebreitet, die angenehmen Temperaturen unter den dichten Baumkronen genossen und den wenigen Sonnenstrahlen, die durch die Bäume drangen, entgegengeblinzelt.

An so einem heißen Tag der perfekte Ort… Aber nur Rumliegen wäre zu langweilig gewesen. Zur Langenweile ist es aber gar nicht gekommen, denn unser Teamer Johannes hat uns eine knifflige Aufgabe übertragen: Wir sollten aus wenigen Materialien ein tragfähiges Floß bauen. Ein paar Tipps und Kniffe hat er uns schon gegeben, doch schwer war es allemal! Dennoch konnten wir wenig später den wunderschönen See im Harz mit unserem Floß befahren und ausgiebig im kühlen Nass baden. Lohn für unsere Anstrengung war nicht nur das Badevergnügen, sondern auch die Blicke der anderen Badegäste, die mit so einem außergewöhnlichem Gefährt nicht mithalten konnten. Den Abend in Harzrigi haben wir mit einem schönen Grillfest ausklingen lassen.
Autor: nnz

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