Mo, 16:41 Uhr
15.10.2012
Feuerwehr-Geplänkel
Im Mittelpunkt der heutigen Sitzung des Nordhäuser Kreisausschusses standen gewohnheitsgemäß Vergaben von Leistungen. Diese zielten vor allem auf den Brand- und Katastrophenschutz sowie auf die Sanierung von Schulgebäuden ab...
Doch erst einmal – das hat Tradition – ging es um die Beschlüsse zu den Ausgaben jenseits der 10.000 Euro. Das war allerdings nur eine Ausgabe. 20.000 Euro soll der Kreissportbund erhalten. Die Hälfte davon ist für Aufwandsentschädigungen der ehrenamtlichen Übungsleiter vorgesehen, der Rest ist der allgemeinen Geschäftstätigkeit vorbehalten
Eigentlich sollte heute auch über einen Leasingvertrag für einen Kommandowagen der Feuerwehr entschieden werden, doch das wurde durch Landrätin Birgit Keller zurückgenommen. Erklärungen gab es dazu nicht. Künftig müssen sich die Menschen keine Gedanken mehr machen, dass im Landkreis Nordhausen plötzlich auftretende Kernstrahlung nicht gemessen werden kann. Ein solches Messgerät kann nun endlich beschafft werden, das gilt ebenso für zehn Pressluftatmer, Rettungsgerätesätze, ein Hebekissen und eine Feuerwehrpumpe.
Bei den Rettungsgeräten gab es wieder ein Geplänkel zwischen Matthias Jendricke (SPD) und Günther Uebner. Jendricke sagte, dass die Heringer Feuerwehr diese Geräte selbst für den örtlichen Brandschutz hätte kaufen müssen. Die Kreisverwaltung argumentierte mit den Aufgaben auf der Autobahn, die von der Heringer Wehr bewältigt werden müssen. Letztlich wurde das doch beschlossen.
Beschlossen wurden auch Vergaben in Höhe von rund 170.000 Euro für Schulsanierungsarbeiten sowie für die Beschaffung von IT-Technik für die EDV des Landratsamtes.
Autor: nnzDoch erst einmal – das hat Tradition – ging es um die Beschlüsse zu den Ausgaben jenseits der 10.000 Euro. Das war allerdings nur eine Ausgabe. 20.000 Euro soll der Kreissportbund erhalten. Die Hälfte davon ist für Aufwandsentschädigungen der ehrenamtlichen Übungsleiter vorgesehen, der Rest ist der allgemeinen Geschäftstätigkeit vorbehalten
Eigentlich sollte heute auch über einen Leasingvertrag für einen Kommandowagen der Feuerwehr entschieden werden, doch das wurde durch Landrätin Birgit Keller zurückgenommen. Erklärungen gab es dazu nicht. Künftig müssen sich die Menschen keine Gedanken mehr machen, dass im Landkreis Nordhausen plötzlich auftretende Kernstrahlung nicht gemessen werden kann. Ein solches Messgerät kann nun endlich beschafft werden, das gilt ebenso für zehn Pressluftatmer, Rettungsgerätesätze, ein Hebekissen und eine Feuerwehrpumpe.
Bei den Rettungsgeräten gab es wieder ein Geplänkel zwischen Matthias Jendricke (SPD) und Günther Uebner. Jendricke sagte, dass die Heringer Feuerwehr diese Geräte selbst für den örtlichen Brandschutz hätte kaufen müssen. Die Kreisverwaltung argumentierte mit den Aufgaben auf der Autobahn, die von der Heringer Wehr bewältigt werden müssen. Letztlich wurde das doch beschlossen.
Beschlossen wurden auch Vergaben in Höhe von rund 170.000 Euro für Schulsanierungsarbeiten sowie für die Beschaffung von IT-Technik für die EDV des Landratsamtes.

