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Sa, 10:50 Uhr
27.10.2012

Durst gehabt

Ein unbekannter Mann packte gestern gegen 19:40 Uhr im Netto-Markt in Nordhausen/Ost mehre Flaschen Barcardi Rum vor dem Regal mit alkoholischen Getränken in den mitgeführten schwarzen Rucksack. Weitere Einzelheiten mit dem bekannten Klick...


Dabei kniete der Mann vor dem Regal und wurde durch eine Kundin beobachtet. Diese informierte darüber eine Markt-Mitarbeiterin an der Kasse. Ohne die Kasse des Marktes zu passieren und die eingesteckten Flaschen zu bezahlen verließ der Mann den Markt, ging zur Straßenbahn-Haltestelle an der Leimbacher Straße und fuhr davon. Dem Markt entstand durch den Diebstahl der sechs Flaschen ein Sachschaden von 100 Euro.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
27.10.2012, 11:44 Uhr
Frechheit siegt
Ich kann den Täter nur bewundern. Eiskalt die Flaschen einpacken und mit dem elektrischen Fluchtfahrzeug das Diebesgut in Sicherheit bringen. Keiner hat ihn aufgehalten. Ist doch super, oder nicht?
Stern62
27.10.2012, 14:59 Uhr
Unbekannt???
Wie kann ein Mann unbekannt entkommen, wenn eine Kundin schon auf paßt und es dem Personal mit teilt das gestohlen wird!Schlafen die Mitarbeiter oder hatten Sie denn kein Telefon um anzurufen für die Polizei?? Und der Weg vom Regal über den Ausgang und sind gute 60m bis zur Sraßenbahnhaltestelle,ist keiner in der Lage den Mann auf zu halten!?? Gutes Personal!! Netto sollte mal ein Stamm Personal einstellen,und nicht alle Wochen das Personal wechseln um keine feste arbeitsverträge mit den personal ein zu gehen, dann wäre das Personal auch für IHREN MARKT,wo Sie Ihr Geld verdienen und wäre die Arbeitsmoral auch sicher besser bei Netto! Denn man merkt oft, das neue Mitarbeiter aber nur für kurze Zeit dort sind und es Ihnen EGAL ist, da Sie leider nur für ein Paar Wochen da sind!!
Janko
27.10.2012, 18:19 Uhr
an alle gelegenheitsdiebe und trinker:
nehmt diesen artikel wahr und ernst: in diesem nnz-bericht wird euch DER discounter präsentiert, bei dem man ungestraft alkoholika abgreifen kann. auf, auf, auf, und schnell zuschnappen!

und nun im ernst: klar sind sechs minuten vom netto zur straßenbahn in jedem fall weniger, als ein streifenwagen der polizei von der darre nach nordhausen ost benötigt. dass sich die unterbezahlte belegschaft des netto nicht mit jemanden anlegt, der derart viel kaltblütigkeit an den tag legt ist ebenso klar.
was zieht man daraus nun als fazit...? "freibier für alle"?

nein, in jedem fall respekt an die kundin, welche die belegschaft von ihrer beobachtung informierte. sie hätte ja auch der in der gesellschaft äußerst beliebten spontanerblindung erliegen können.
Marie 2010
27.10.2012, 20:21 Uhr
Also ich würde auch nicht
, wenn ich Angestellte wäre, egal wo, jemanden die halbe Straße hinter rennen , wenn er was gestohlen hat! Auch nicht, wenn ich schon jahrelang dort angestellt sein würde. Zum Ansprechen war es vermutlich zu spät und die Polizei war innerhalb der Zeit noch nicht da.
Aber Leib und Leben auf's Spiel zu setzen wegen ein paar Pullen Schnaps, man weiß ja nicht, wie der reagiert, darf man nicht verlangen. Jemanden auf der "Flucht" aufhalten zu wollen , wegen sowas ist unsinnig!
Hans Dittmar
28.10.2012, 09:36 Uhr
Agressive Diebe ziehen lassen
Was manche Kommentatoren so schreiben, sollten Sie selbst mal überdenken.
Jede gut bezahlte Bankangestellte wird eingewiesen, bei einen Überfall keine Helden zu spielen um Eigenschutz durchzuführen. Und hier verlangen einige Schreiber, das eine unterbezahlte Verkäuferin wegen 6 Flaschen Schnaps ihre Gesundheit riskiert um den Assi zu stellen. Vielleicht wäre Sie noch hinterhergelaufen und fünf weitere Kunden hätten die unbewachte Kasse passiert.

Hier werden die Flaschen doch einfach abgeschrieben!
Ferrarimeiki
28.10.2012, 13:01 Uhr
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