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Fr, 06:40 Uhr
07.12.2012

Schwere Zeiten für Tiere

Neuschnee lockt in diesen Tagen in die Wälder und macht den Oberharz besonders anziehend für Wintersportler und Erholung Suchende. Für die Tierwelt ist der Winter jedoch die schwerste Zeit...

Rothirsche (Foto: Armin Maywald) Rothirsche (Foto: Armin Maywald)
Rothirsche im Winter – für die Tiere eine schwere Zeit.

Der Nationalpark Harz bittet daher alle Harzgäste, bei allem Spaß an Sport und Spiel den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur nicht zu vergessen. „Alle Skiläufer und Wanderer sollten unbedingt auf den gekennzeichneten Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben“, appelliert Nationalpark-Sprecher Dr. Friedhart Knolle an alle Besucher des Nationalparks und des umgebenden Naturparks Harz.

Spaziergänger, die unbedacht querfeldein wanderten, richteten oft unbewusst schwere Schäden in der Natur an, erklärt der Sprecher. Tiere würden aufgeschreckt und aus ihren Verstecken vertrieben. „Finden sie danach nicht genug Nahrung, um wieder zu Kräften zu kommen, kann das ihren Tod bedeuten.“ Der Sprecher der Nationalparkverwaltung bittet daher eindringlich, Lärm zu vermeiden, Hunde anzuleinen und auf das Skilaufen in der Dämmerung und bei Nacht zu verzichten.

Wann das Loipenspuren beginnt, wird in Kürze entschieden - dafür ist eine Schnee-Mindesthöhe erforderlich, damit die empfindlichen Loipenspurgeräte nicht beschädigt werden.
Autor: nnz

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