Fr, 18:33 Uhr
07.12.2012
nnz-Forum: Zitate zu unserer Zukunft (1)
nnz-Leser Bodo Schwarzberg bezieht in seinen Zuschriften und Kommentaren klare Positionen für den Umwelt und Naturschutz. Jetzt hat er Zitate von Fachleuten gesammelt...
Immer mal wieder werden wir Umwelt- und Naturschützer mit der Meinung konfrontiert, unsere Ansichten seien weltfremd, nicht zeitgemäß oder gar wirtschafts- und zukunftsfeindlich. Tatsache jedoch ist, dass wir unsere Informationen aus Publikationen renommierter Institute oder einzelner Persönlichkeiten entnehmen. Viele von ihnen sind international hoch angesehen. Neben eigenen Beobachtungen zur Lage unserer Umwelt, die ich in der nnz ab und an darstelle, möchte ich in loser Folge nun auch einige Wissenschaftler, Politker oder Ökonomen in aller Kürze zu Wort kommen lassen. Die Zitate sind meist längeren Texten entnommen. Anhand der Quellenangabe kann sich jede nnz-Leserin und jeder nnz-Leser in die jeweilige Problematik vertiefen:
Heute Prof. Dr. Hans-Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Mitglied der Nantionalakademie Leopoldina in einem Interview unter der Überschrift: "Wie ein Meteoriteneinschlag in Zeitlupe", in dem er u.a. auf die Frage antwortete, warum seitens der Politik so wenig gegen die Klimaerwärmung geschehe:
"Ein Grund liegt im Wesen des einzelnen Menschen selbst. In unserer Angewohnheit, Probleme zu verdrängen, sie auszusitzen oder in die Zukunft zu verschieben. Klimaveränderung spüren wir vielleicht in gewissen Extremereignissen, die sich häufen, aber die tun all denen nicht weh, die nicht direkt betroffen sind. Das wirkt alles weit weg, räumlich oder zeitlich. Wenn man hört, der grönländische Eisschild schmilzt in 2000 Jahren, warum soll ich mich dann heute in irgendeiner Weise krummlegen?"
Bodo Schwarzberg
Das komplette Interview finden Sie hier: http://nachrichten.t-online.de/klimawandel-wie-ein-meteoriteneinschlag-in-zeitlupe/id_55020304/index
Autor: psgImmer mal wieder werden wir Umwelt- und Naturschützer mit der Meinung konfrontiert, unsere Ansichten seien weltfremd, nicht zeitgemäß oder gar wirtschafts- und zukunftsfeindlich. Tatsache jedoch ist, dass wir unsere Informationen aus Publikationen renommierter Institute oder einzelner Persönlichkeiten entnehmen. Viele von ihnen sind international hoch angesehen. Neben eigenen Beobachtungen zur Lage unserer Umwelt, die ich in der nnz ab und an darstelle, möchte ich in loser Folge nun auch einige Wissenschaftler, Politker oder Ökonomen in aller Kürze zu Wort kommen lassen. Die Zitate sind meist längeren Texten entnommen. Anhand der Quellenangabe kann sich jede nnz-Leserin und jeder nnz-Leser in die jeweilige Problematik vertiefen:
Heute Prof. Dr. Hans-Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Mitglied der Nantionalakademie Leopoldina in einem Interview unter der Überschrift: "Wie ein Meteoriteneinschlag in Zeitlupe", in dem er u.a. auf die Frage antwortete, warum seitens der Politik so wenig gegen die Klimaerwärmung geschehe:
"Ein Grund liegt im Wesen des einzelnen Menschen selbst. In unserer Angewohnheit, Probleme zu verdrängen, sie auszusitzen oder in die Zukunft zu verschieben. Klimaveränderung spüren wir vielleicht in gewissen Extremereignissen, die sich häufen, aber die tun all denen nicht weh, die nicht direkt betroffen sind. Das wirkt alles weit weg, räumlich oder zeitlich. Wenn man hört, der grönländische Eisschild schmilzt in 2000 Jahren, warum soll ich mich dann heute in irgendeiner Weise krummlegen?"
Bodo Schwarzberg
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Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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