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Mi, 12:47 Uhr
19.12.2012

Abgeordnete bei der Tafel

Die CDU-Landtagsabgeordneten Evelin Groß und Egon Primas besuchten in dieser Woche die Räumlichkeiten der Nordhäuser Tafel. Von der Leiterin Helga Rathnau freundlich empfangen, konnten Sie sich von dem Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer überzeugen...

CDU-Politiker zu Gast bei der Tafel (Foto: privat) CDU-Politiker zu Gast bei der Tafel (Foto: privat)

„Es ist schon toll, wenn so viele Menschen in ihrer Freizeit helfen“, so Evelin Groß. In jedem Jahr erfolgen mehr als 10.000 Abgaben an Lebensmitteln für bedürftige Mitmenschen. Dafür erhält die Tafel Spenden von Privatpersonen und Institutionen. Die Zuschüsse vom Landkreis und der Stadt sind nötig, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. „Da sind wir in der Pflicht und dieser werden wir auch in Zukunft nachkommen“, betonte der ehrenamtliche Beigeordnete des Landkreises Egon Primas.

Für 80 Kinder brachten die Abgeordneten Beutel mit Süßigkeiten für das bevorstehende Weihnachtsfest mit. Darüber freute sich Frau Rathnau besonders. Auch die Suppenküche, in der täglich ein schmackhaftes günstiges Mittagessen angeboten wird, nutzen viele Bürger. Die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer sind jetzt schon mit der Vorbereitung des Weihnachtsessens beschäftigt, das in diesem Jahr am Freitag vor Heiligabend stattfindet.

Frau Groß und Herr Primas dankten abschließend Frau Rathnau, die sich seit Jahren unermüdlich für die Nordhäuser Tafel, die Suppenküche und alle Menschen, die diese Einrichtungen besuchen, einsetzt.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
19.12.2012, 13:38 Uhr
Auch in Zukunft wird es Suppenküchen geben!
Wie soll man das verstehen, wenn man sich schon für die Zukunft mit einer Suppenküche abfindet.
Oder habe ich hier etwas überlesen?
Engagement in allen Ehren, aber sollte man die Probleme, welche die Menschen in die Suppenküche treiben, nicht an der Wurzel packen?
Wieso sind die Bürger überhaupt in die Lage gekommen, dass diese auf so eine Einrichtung angewiesen sind?
Vielleicht weil das Jobcenter dieses Jahr wieder mit Überschüssen geglänzt hat und es ein Jahr der Rekordsanktionen gegen die Ärmsten der Armen war.
Mir wird richtig übel vor lauter Freiheit und Demokratie.
Und lieber guter Weihnachtsmann.
Bitte keine Geschenke über den Banken und Großkapitalisten abwerfen, denn diese haben sich schon übers Jahr reichhaltig beschenkt!
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