Gut zu tun hatten auch die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Liebenrode. Sie wurden gestern zu einer Hilfeleistung nach Pützlingen gerufen...
Einsatz bei Pützlingen (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
In der Gemarkung Pützlingen wurden mehrere Bäume und Sträucher unterspült und in die Helme gerissen.
Kein leichtes Unterfangen für die Einsatzkräfte der Wehren aus Liebenrode, Großwechsungen und Holbach. Durch diesen Einsatz sollte verhindert werden, dass durch die Stauung das Wasser in den Ort gedrückt wird.
Die drei beteiligten Ortsfeuerwehren, Großwechsungen, Holbach und Liebenrode sind mittlerweile ein eingespieltes Team, arbeiten regelmäßig, auch Gemeinde übergreifend gern zusammen.
Aber musste das unbedingt sein, dass ein Feuerwehrmann bis zur Hüfte stehend die Äste aus dem Bach holt?
Oder war das eine Showeinlage für die NNZ?
Kein Bagger in der Nähe, welcher einmal richtig zupackt und den "Mist" ohne Gefahr dort entfernt?
Kein Bauer, der ein T-174 auf dem Hof stehen hat?
Ein armes Deutschland ist das geworden!
Aber das ist ja nichts Neues mehr.
Da brennen in Thüringen Wohnhäuser ab, weil die Feuerwehr kein Geld für eine neue Drehleiter hat.
Aber Waffen nach Syrien liefern.
Immer weiter so!