Heute beginnt für viele junge Thüringer ein neues Schuljahr und für manche sogar das Erste von vielen. Oftmals birgt der Schulweg Gefahren in Form von viel befahrenen Straßen. Der Nordhäuser Unionsnachwuchs will deswegen mit einer eigenen Plakataktion für mehr Verkehrssicherheit sorgen...
Chris Schröder von der Jungen Union Nordhausen plakatiert für sichere Schulwege (Foto: Junge Union Nordhausen)
Mit Ihren Plakaten der Aktionsreihe Achtung, Schule beginnt wollen die jungen Bürger auf diese Gefahren hinweisen und die Autofahrer für diese Zeit sensibilisieren.
Anzeige symplr (mr_1)
Die Junge Union hofft, dass sie mit dieser Aktion einen Beitrag zur Unfallprävention im Straßenverkehr leisten kann. Chris Schröder, JU Kreisvorsitzender und Maria Wagner, JU Stadtvorsitzende wünschen den Schülern im Kreis und in der Stadt stellvertretend für die JU viel Erfolg im neuen Schuljahr und viel Spaß beim Lernen.
Schön die Schule hat wieder angefangen und
früh bleibt es wieder länger dunkel.
Aber die Ampel an der Keuzung beim Netto
Zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen
geht weiter erst um 8.00 Uhr an , wenn die Kinder
schon lange in der Schule sind.
Vielleicht müssen die Eltern doch erst mal einen
Sitzstreik auf der Kreuzung machen bis sich was ändert.
mfg Heiko Windisch
... muss vorher von der CDU nochmal als OB-Kandidat aufgestellt werde . damit es eine Garanti gibt das Jendricke auch diese Wahl gewinnt. Dann hat die CDU ihre Pflicht erledigt. Herr Zeh kann hoch bezahlt in den Ruhestand gehen. Die Sinnnflut kommt nach ihm. Das juckt ihn nicht mehr.
Das bisschen CDU kann Herr Jendricke als OB auf Lebenszeit auch noch mitmanagen.
Es geht doch in der Politik eigentlich alles nur um Posten und eigentlich nur um die eigene Person. Da gibt es wahrscheinlich keine wahre Solidarität untereinander. Die eigene Profilierung steht da im Vordergrund. In der SPD scheint es eine klare Nummer 1 zu geben, Herr Jendricke. Bei den anderen Parteien? Posten wie Bürgermeister oder Dezernenten sind doch schon vor einer Ausschreibung vergeben\abgesprochen. Politiker, Kreistagsmitglieder und Stadträte tragen doch so gern die Verantwortung, hoffentlich auch dann, wenn die "Kassen" leer sind.